iPad Workshop

Mediendidaktik – Das iPad im
Klassenzimmer

 

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In diesem Blogeintrag beschäftigen wir uns mit dem von uns durchgeführten iPad Workshop. Zunächsteinmal werden wir den Begriff erklären. Dann zeigen wir euch noch, wie die Gestaltung unseres Workshops abgelaufen ist.

Im Rahmen unseres Seminarkurses „Digitale Kompeten“, unter der Leitung von Herrn Frey und Frau Strauss, hielten wir, Hanna Siegle und Alicia Anderer, einen iPad Workshop für die Klasse 6b unserer Schule, das Gymnasium Neuenbürg.

Während unseren Überlegungen zur Wahl der Seminararbeit stand schnell fest, dass dieser auf jüngere Schüler abzielen soll, da wir die Arbeit mit Kindern schätzen und ihnen unsere eigenen Erfahrungen mitteilen wollen. Im weiteren Verlauf fiel unsere Wahl auf Tablets, da Medien und elektrische Geräte eine immer größere Rolle im Alltag, auch bei jüngeren Kindern, spielen. Smartphones, Computer und auch Tablets werden immer präsenter und zu einem alltäglichen Begleiter in jedermanns Leben. Aus diesem Grund fanden wir es sehr angebracht den Schülern die Gefahren bei der Verwendung von Tablets aufzuzeigen und ihnen einige brauchbare und lustige Apps vorzustellen. Da uns durch die Kursleiterin Frau Strauss die Möglichkeit gegeben wurde,  iPads vom Medienzentrum Pforzheim auszuleihen und mit diesen zu arbeiten, ergriffen wir selbstverständlich sofort die Chance, den jüngeren Schülern,  mit Hilfe des eigenständigen praktischen Arbeitens, unser Thema nahezulegen, ohne diese zu langweilen.

Im Folgenden erfahrt ihr mehr über den Ablauf unseres Workshops, von dessen Planung über den Ablauf unseres eigentlichen Workshops bis hin zum Fazit. Des Weiteren werden einige relevante Begriffe zu unserem Thema erklärt und erläutert.

Das iPad

Was versteht man unter einem iPad? Was unterscheidet es von anderen Tablets, und was steckt dahinter?
iPad

Fangen wir ganz einfach mit dem Namen an. Das iPad ist ein Produkt der Firma Apple. Das kleine „i“ hat gleich mehrere Bedeutungen. 1998 wurde es erstmals bei der Veröffentlichung des ersten iMacs eingeführt. Es bezog sich damals auf dessen Internetfähigkeit, so Steve Jobs. Das kleine „i“ steht aber auch noch für „individual“, „instruct“, „inform“ und „inspire“ (bezieht sich alles auf Krativität).

Neben dem iMac hat der Apple Konzern mit dem kleinen „i“ im Namen eine ganze Reihe an Produkten erschaffen. Neben Geräten wie dem iPhone, iPad und iPod gibt es noch zahlreiche Apps wie iBook oder iMovie die den Wiedererkennungswert für die Marke Apple betonen.

Das „Pad“ in iPad ist Englisch und bedeutet so viel wie Block beziehungsweise Notizblock.

 www.iphone-ticker.de 09.05.2016

Aber was macht diesen internetfähigen Notizblock aus?

Es ist eine Kamera. Eine Bibliothek. Ein Kino. Ein Lehrer. Eine Spielkonsole. Ein Geschäftspartner. Ein Trainer. Es ist so leistungsstark und so einfach zu verwenden, dass du es gar nicht mehr weglegen willst. Und so leicht, dass du das auch gar nicht mehr musst.“ So wirbt Apple.

      www.apple.com 09.05.2016

Jetzt aber zu den Fakten:

Das iPad ist ein Tablet- Computer des US- amerikanischen Herstellers Apple. Apple wurde 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Apple war an vielen, bis heute noch entscheidenden Entwicklungen beteiligt. Sie gehörten zu den ersten Herstellern des Personal Computers (PC), führten die graphische Benutzeroberfläche und die Maus ein. Den Durchbruch schaffte Apple 2001 mit dem Herausbringen des iPods. Darauf folgten dann das iPhone und das iPad. Mittlerweile gibt es 14 verschiedene Versionen von iPads.

Alle iPads werden über den berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert. Am oberen Aluminiumrand befindet sich der An- und Ausschalter. Am rechten oberen Rand befindet sich der Lautsprecherregler und der Sperrschalter (das iPad Air hat keinen Sperrschalter). Die Home-Taste ist am unteren Ende des Bildschirmes platziert. Bei einmaligem drücken des Home-Butten wird die laufende App minimiert, bei zweimaligem drücken wird ein „App-Switcher“ gestartet, dieser gibt eine Übersicht über aktuell laufende Programme. Über den „App-Switcher“ können diese Apps dann auch geschlossen werden.

Nun zur Bedinung über den berührungsempfindlichen Bildschirm, ein sogenannter Multi-Touch-Screen. Ein solcher Bildschirm benötigt keinen mechanischen Druck, da die Position der Berührung des Displays mit einem Finger oder anderem elektrisch leitfähigen Gegenstand ermittelt wird. Sie leitet ein Teil der Ladung des Feldes ab und löst hierdurch eine Veränderung des elektrischen Feldes aus, sodass es zu einem elektrischen Impuls kommt. So kann gemessen werden, wo genau sich der Finger befindet. Die Bedienung kann dann über Multi-Touch Gesten, zum Beispiel heranzoomen, erfolgen.

de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen 09.05.2016

www.teltarif.de 09.05.2016

Die auf dem iPad verwendete Betriebssoftware heißt iOS (OS = Opertunal System) und wird ebenfalls auf dem iPod Touch und iPhone verwendet. Besonderes Merkmal von iOS ist das sehr einfach gehaltene Bedienkonzept. Das Design ist schlicht und die Menüstruktur sehr übersichtlich gehalten. iOS ist eines der bekanntesten Betriebssysteme neben Microsoft Windows. Die aktuellste Softwareversion ist iOS 9.3.1 (Stand vom 03. Mai 2016). Die Aufgaben eines Betriebssystems sind sehr vielfältig und ihre Leistungen und Funktionen sind immer unterschiedlich ausgeprägt. Zu den wichtigsten Aufgaben zählt die Benutzerkommunikation, das Unterbrechen und Beenden von Programmen, die Verwaltung und Zuteilung der Prozessorzeit, die Verwaltung des internen Speicherplatzes für Anwendungen, Verwaltung und Betrieb der angeschlossenen Geräte, und eine immer wichtiger werdende Funktion: die Schutzfunktion. Auf dieses mobile Betriebssystem können nur Apps und Programme installiert werden, welche zum Beispiel in Swift oder Objektive-C geschrieben sind.

de.wikipedia.org/wiki/Apple_iOS 09.05.2016

www.netzwelt.de 09.05.2016

Die Anwendung, welche der Benutzer verwendet, wird vom Betriebssystem gestartet. Das Betriebssystem steht wiederum in Verbindung mit der Hardware. (siehe Graphik)

Doch auch das iPad hat seine Nachteile und Gegner.  Da wäre zum einen der nicht vorhandene Flash Player, auf welchen viele Internetseiten aufgebaut sind (dies verliert allerdings immer mehr an Bedeutung). Ist der Flash Player nicht vorhanden, können beispielweise keine Videos mehr abgespielt werden, oder Onlinekäufe nicht ausgeführt werden. Einige Unternehmen bieten zwar extra für iOS Geräte von Apple passende Apps an, um die fehlende Funktion zu überbrücken. jedoch sind diese oftmals in deutlich schlechterer Qualität. Zudem ist die auf dem iPad installierte Hardware wenig flexibel. Der Speicherplatz lässt sich nicht erweitern und auch TV Empfang ist auf dem iPad nicht möglich, ein ,,Streamen“ von Filmen über das Internet ist jedoch möglich. Ein weiterer Nachteil ist, dass nur ein einziger Anschluss, der Ladeanschluss gegeben wird. Möchte man das iPad beispielweise über ein HDMI Kabel mit dem Fernseher verbinden, muss erst ein passender Adapter gekauft werden.  Ein noch größeres Problem gibt es mit dem Akku. Wird dessen Leistung schwächer, so kann man ihn nicht einfach wie bei anderen Geräten austauschen. Ein Austausch-Service von Apple wird dann benötigt. Und ganz oben auf der Liste der Nachteile steht dann natürlich der Preis. Dieser ist beim iPad deutlich höher als bei Konkurrenzmodellen mit vergleichbarer Leistung.

www.computerbild.de 09.05.2016

Da bei der Verwendung von iPads einige unterschätzte Gefahren auftauchen können, werden diese im Folgenden genauer erläutert.

Gefahren

Uns lag es sehr am Herzen, den jüngeren Schülern Themen und Informationen,danger-1294866_960_720 die wir selbst im Laufe des Seminarkurses gelernt haben, nahezulegen. Dabei beschränkten wir uns auf die Gefahren, die im Internet und vor allem bei Gebrauch von Tablets, Smartphones und Co. auftreten können. Diese Gefahren werden häufig unterschätzt, doch ein Tablet übernimmt Schritt für Schritt die Aufgaben unserer alltäglichen Begleiter, wie die des  Terminplaners, der Uhr oder des Adressbuchs und begleitet somit die meiste Zeit seinen Besitzer. Durch dieses große Aufgabenfeld eines Tablets, verfügt dieses über ein umfangreiches Wissen über den Besitzer und dessen soziales Umfeld. Der Markt der Apps wird immer größer und damit auch die Zahl der schwarzen Schafe in  dieser Branche.

Eine der am meisten verbreiteten und größten Gefahren ist es, dass die App persönliche Daten des Benutzers herausfiltert und verwendet. Hierbei werden zum Beispiel die Daten aus dem Kontaktbuch gelesen oder sogar der Standort des Tablets ermittelt, damit die Apps an den Benutzer individuell angepasste Werbeflächen verkaufen und anzeigen können. Durch diesen Verkauf refinanzieren sich vor allem die Entwickler kostenloser Apps, bei denen Benutzer dadurch mit Daten an Stelle von Geld bezahlen, allerdings auch sehr häufig bei Apps, bei denen man diese Datenauslese nicht erwartet. Auch bei diesen zuvor genannten Werbeflächen lauert eine Gefahr. Meistens  sind es seriöse Anbieter,die die Werbefläche schalten, es gibt jedoch auch hier schwarze Schafe, bei denen man auf eine unseriöse Website gelangt, bei denen man versehentlich und unbemerkt Abos oder Bestellungen abschließt. Eine teure Angelegenheit sind auch die so genannten In-App-Käufe, welche vor  allem bei Spielen eine große Gefahr darstellen, da es hier häufig die Möglichkeit gibt, sich extra Leben, mehr Punkte, etc. zu kaufen. Gefährlich wird dies, wenn die eigenen Daten bereits im App Store hinterlegt sind und somit ganz einfach unbemerkt ein Einkauf abgeschlossen und Geld abgebucht werden kann.

Eine der unterschätzen Gefahren sind Viren. Doch ist mein iPad und Tablet überhaupt anfällig für Viren?Virus Ja, diese Antwort ist nicht schwer zu beantworten. Das Tablet ist wie ein kleiner, tragbarer Computer, wodurch es  genauso anfällig für Viren und Trojaner ist, wie der eigene PC. Um diesem Risiko aus dem Weg zu gehen, besteht die Möglichkeit eine Schutzsoftware, die häufig kostenlos im App Store zur Verfügung steht, zu installieren. Diese Software erkennt bösartige Programme sofort und kann diese umgehend löschen. *1) Auch gegen die anderen Gefahren kann man weitestgehend vorgehen, indem man schon beim Download der gewünschten App vorsichtig ist. Dazu gehört zum Beispiel, dass man ausschließlich die geprüften Apps aus dem  offiziellen App Store herunterlädt und sich die Berechtigungen genau ansieht, die eine App von seinem Benutzer will. Man sollte nach eigenem Gewissen enscheiden, ob es einem wert ist, diese Preisgabe von Persönlichem in Kauf zu nehmen. Wie schon zuvor genannt, sollte man besonders vorsichtig beim Download von kostenlosen Apps sein, da diese sich hauptsächlich durch den Verkauf von Werbeflächen finanzieren. Ebenfalls achten sollte man auf die Einstellung seines Tablets. Das Risiko durch In-App-Käufe Geld auszugeben kann beispielsweise damit vermieden werden, dass diese ganz einfach mit Hilfe der Einstellungen ausgeschaltet werden können. Einstellungen sollten jedoch auf keinem Fall am Betriebssystem vorgenommen werden, da durch Jailbreak und das Rooten  die Installation von unseriösen Apps um einiges erleichtert wird. Zum allgemeinen Schutz lässt sich das Tablet zusätzlich durch Passwörter und Pins gegen einen unbefugten Zugriff schützen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass bei der Verwendung von iPads und Co. einige Gefahren auftreten können und ein gewissenhafter Umgang mit diesen Geräten von Nöten ist.

www.arbeitskammer.at (03.04.16)
www.silver-tipps.de (03.04.16)

Nachdem wir auf das iPad allgemein und die Gefahren, welche dieses mit sich bringt, eingegangen sind, kommen wir nun zu unserem eigentlichen Punkt, dem Workshop.

Workshop

,, Ein Workshop ist im Bildungswesen eine Veranstaltung, in der eine kleinere Gruppe mit begrenzter Zeitdauer intensiv an einem Thema arbeitet‘‘  (28.04.2016)

Zu Beginn stellt man sich als Erstes die Frage, was ein Workshop denn überhaupt ist. Zunächst einmal bedeutet Workshop so viel wie „Werkstätte, Arbeitskreis, Arbeitsgruppe oder Kurs“. Bei einem Workshop arbeitet man gemeinsam in einer Gruppe an einer bestimmten Fragestellung unter der Leitung eines Moderators, oft ein Spezialist auf dem Gebiet, das durch das Thema abgedeckt wird. Das Thema sind oft Problemlösungen oder Organisationsentwicklungsprozesse, die nicht nur auf den Workshop bezogen sind, sondern oft auch weit über den zeitlich begrenzten Rahmen eines Workshops hinausgehen. Das Ergebnis ist häufig ein Denkprodukt, nur selten wird etwas Handwerkliches erarbeitet. Dieses soeben genannte Ergebnis wird nicht durch die Moderation erarbeitet und vorgetragen, sondern mit deren Hilfe und Leitung von den Teilnehmern selbst aktiv bearbeitet, da diese in manchen Fällen von der Problematik selbst betroffen sind oder sich sehr für das Thema interessieren.

Bevor man jedoch einen solchen Workshop ausführt, sollte man sich vor Augen führen, wo dieser hinführen soll und welches Ziel im Fokus liegt. Als allererstes sollte man den für sich selbst geeigneten Typ eines Workshops wählen. Es gibt verschiedene Formen eines klassischen Workshops, die zum Beispiel wären: Problemlöse-Workshop, Konfliktlöse-Workshop, Konzeptions-Workshop, Entscheidungs-Workshop und Qualitätszirkel. Es gibt sehr viele verschiedene Typen von Workshops. Im Folgenden werden die wichtigsten Formen weiter ausgeführt und erläutert, für was diese Formen nützlich sind und wie diese ablaufen.

Der Begriff 'Workshop' ist der Überbegriff für eine Vielzahl an Formen eines Workshops.
Der Begriff ‚Workshop‘ ist der Überbegriff für eine Vielzahl an Formen eines Workshops.

Problemlöse-Workshop: Hat eine Gruppe ein Problem, das sie gemeinsam lösen will, so eignet sich der Problemlöse-Workshop, da dieser zunächst definiert, was das Problem ist, welches im Laufe des Arbeitsvorganges bearbeitet und gelöst wird. Am Ende des Workshops sollten verschiedene Maßnahmen zur Verfügung stehen, die die Gruppen entwickelt haben und die sie zur Lösung des bestehenden Problems für geeignet halten.

Konfliktlöse-Workshop: Dieser Workshop ist, wie der Name schon sagt, geeignet, um Konflikte zwischen zwei oder mehreren Parteien zu lösen. Ein wichtiger Bestandteil des Workshops ist die Verhandlungsphase. Während der Verhandlungsphase wird diskutiert, wie der Konflikt zu lösen sei, nachdem die verschiedenen Seiten Bilanz gezogen haben und selbst eine Lösung herausgearbeitet haben.

Konzeptions-Workshop: Hier werden zunächst Konzeptionsziele bestimmt. Dies bedeutet, dass festgelegt wird, wie das alte Konzept verändert und verbessert werden soll. In den Gruppen wird anschließend überlegt, wie genau diese Ziele umzusetzen sind. Dieser Workshop reicht weit über den Workshop hinaus, da dieses zuvor genannte Konzept erst außerhalb des Workshops angewendet wird.

Entscheidungs-Workshop: Bei dieser Art von Workshop wird aus vielen verschiedenen Möglichkeiten die Beste ausgewählt, in dem verschiedene Gruppen jeweils eine Möglichkeit bearbeiten und diese Ergebnisse den anderen Teilnehmern vorstellen. Zum Schluss werden an Hand dieser Kriterien wenige Möglichkeiten ausgewählt, die näher betrachtet werden, so dass am Ende die beste Möglichkeit ausgewählt werden kann.

Qualitätszirkel: Bei dieser Form eines Workshops wird die Frage bearbeitet, wie etwas qualitativ verbessert werden kann. Darunter fallen Produkte, Dienstleitungen aber auch Arbeitsbedingungen.

Zuvor sind wir auf den Ablauf der speziellen Formen eingegangen. Nun sollte geklärt werden, wie ein Workshop im Allgemeinen abläuft. Jeder Workshop sollte zunächst grundlegende Dinge geklärt haben, wie zum Beispiel die Teilnehmerzahl, wie lange der Workshop dauern sollte, die Zielsetzung und welche Person die wichtige Aufgabe des Moderators übernimmt. Sind diese wichtigen Punkte geklärt so beginnt ein Workshop zunächst mit einer Ausgangsfrage. Häufig wird hierbei das Ziel des Workshops als Gruppe diskutiert. Diese Ziele sind nicht beschränkt, sie können in jeder Form und in jede Richtung auftreten. Nachdem die Probleme oder Fragen nach Priorität geordnet wurden, beginnen die Teilnehmer in Kleingruppen die Frage oder das Thema herauszuarbeiten, dieser Schritt kann auch als große Gruppe mit allen Teilnehmern stattfinden. Am Ende jedes Workshops werden die Ergebnisse jeder Gruppe vorgestellt und vertieft. Bei Bedarf werden schon erste Umsetzungsmaßnahmen begonnen. Der Ablauf eines Workshops kann nicht konkret verallgemeinert werden, da jede Form des Workshops einen etwas anderen Ablauf verfolgt.

Inhalt eines Workshops können zahlreiche Elemente sein, bei der dem Leiter des Workshops keine Grenzen gesetzt sind. Möglichkeiten zur Gestaltung sind zum Beispiel: Brainstorming, eine Umfrage, ein Quiz, eine Diskussion oder Brainwalking. Im Ablauf eines Workshops, der sich über einen längeren Zeitraum zieht, sollte ebenfalls eine Pause integriert sein, in der die Teilnehmer neue Kraft sammeln können, um weiter konzentriert und effektiv an ihrem Thema arbeiten zu können.

Um erfolgreich einen Workshop durchzuführen, bedarf es einer Person, die durch den Workshop führt. Diese Person wird Moderator genannt. Ein Moderator hat vor allem die Funktion, das Ziel im Auge zu behalten und die Teilnehmer zu aktivieren, falls diese keine Ideen einbringen. Doch er hat auch zahlreiche weitere Aufgaben, wie beispielsweise, dass er darauf achten sollte, dass es nicht zu großen Störungen kommt und die Spielregeln beachtet werden. Des Weiteren sollte er die Ideen und Fragen die aufkommen für alle sichtbar visualisieren und falls nötig protokollartig in Stichpunkten notieren. Bei seinem Amt als führende Hand muss er jedoch neutral bleiben und sollte sich keinesfalls beteiligen, da er lediglich für die formalen Aufgaben verantwortlich ist. Als Hilfestellung kann der Moderator eine Vielzahl an Equipment einsetzen. Um Ideen und Einwände zu visualisieren kann ein Moderator sehr gut FlipchartsFlipchart oder Pinnwände verwenden, es eignen sich hierfür jedoch auch einfache Tafeln hervorragend. Für die Hinführung zum Thema ist eine PowerPoint sinnvoll, da man diese schon vor dem Workshop vorbereiten kann und mit Hilfe eines Laptops und eines Beamers den Teilnehmern vorführen kann, was kleine Fehler und Missgeschicke Tafelvermeiden kann. Ein Quiz am Ende des Workshops vertieft das Erarbeitete und rundet den Workshop ab.

Es gibt zahlreiche Argumente und Ziele, die für einen Workshop sprechen. Ein sehr großer Vorteil an der Erarbeitung eines Themas im Rahmen eines Workshops ist es, dass das Thema nachhaltig erarbeitet wird, da es durch das eigenständige Beteiligen der Teilnehmer länger in dem Gedächtnis der Teilnehmer bleibt. Ein Workshop eignet sich gut dafür, komplexe Probleme und Themen zu bearbeiten, in dem die Beteiligten ihr Wissen, zum Teil auch Expertenwissen, zusammentragen und sich somit gegenseitig unterstützen, Ideen finden und ihren Horizont erweitern. Die Teilnehmer können sich, ohne Zeitdruck und andere Störungen, wie zum Beispiel das alltägliche Leben, intensiv mit einem Thema beschäftigen. Hierbei werden die Leistungsreserven aktiviert […] [und] die Teilnehmer [stürzen] sich förmlich in die Arbeit.” (Ulrich Lipp Workshop Philosophie, 04.05.16) Ein Aspekt, der zusätzlich als positiver Nebeneffekt auftritt, ist, dass sich die Arbeitsmoral der Teilnehmer verbessert, in dem sie lernen was es bedeutet, in einem Team zusammen zu arbeiten und Ideen und Informationen kurz wiederzugeben. Des Weiteren wird ihre Kommunikationsfähigkeit verbessert, da ein Workshop dadurch lebendig und spannend wird, das die Teilnehmer miteinander diskutieren und ihre Meinungen, Erfahrungen, Ideen, etc. untereinander austauschen.

Um einen erfolgreichen Workshop zu starten, sind einige wichtige Tipps zu beachten. Der erste Punkt, der zu beachten ist, ist die Zielsetzung und Erstellung einer Agenda, bevor der Workshop beginnt, damit eine Struktur im Verlauf des Workshops zu erkennen ist, die jedoch nicht zu streng geplant sein sollte. Beim Erstellen dieser Tagesordnung sollte darauf geachtet werden, welche Themen zusammenhängen beziehungsweise, welche Punkte die höchste Priorität haben. Im Verlauf des Workshops sollte der Moderator darauf achten, dass keine Ideen und Fragen verloren gehen. Dies tut er am besten, indem er alle Einwürfe der Teilnehmer visualisiert und aufschreibt. Er sollte ebenfalls darauf achten, dass er die Teilnehmer viel mit einbezieht und sie aktiviert, da ein Workshop daraus besteht, gemeinsam in einer Gruppe zu arbeiten, was ihn von einem Seminar oder Ähnlichem unterscheidet. Zum Schluss ist es sinnvoll, alle Beiträge zum Ergebnis zusammenzufassen und ein Feedback der gesamten Gruppe einzuholen.

 www.ukh.de (04.05.16)
 www.welt.de (02.05.16)
 www.beltz.de (04.05.16)
 www.ergo-online.de (04.04.16)
 www.wikipedia.de (03.05.16)

,, Nicht überall, wo Workshop draufsteht, ist Workshop drin” (05.05.16)

Der Begriff Workshop wird in unserer heutigen Zeit leider sehr missbraucht, da

jeder Lehrgang und jede Vorstellung, bei der die Zuschauer selbständig etwas ausführen dürfen, als Workshop betitelt wird. Durch den englischen Begriff wirken Veranstaltungen moderner und ansprechender, was zum Missbrauch des Begriffes führt. Ein Workshop, der das aktive Arbeiten einer Gruppe an einem Problem oder Ziel beschreibt, wird immer mehr zu einem Modewort, bis er irgendwann nicht mehr in Mode ist und abgeschrieben wird. Leider findet man

Vorsicht bei der Verwendung des Begriffes 'Workshop'
Vorsicht bei der Verwendung des Begriffes ‚Workshop‘. Durch das Klicken auf dieses Bild gelangt ihr auf den Artikel von Ulrich Lipp, der von einer Inflation des Begriffes spricht.

in vielen Zeitungen, im Internet und selbst bei großen Anbietern immer wieder den Begriff Workshop für Lehrgänge, Übungsphasen oder Ähnliches. Doch Workshops sind etwas Anderes als diese Form von Veranstaltungen. Zum Beispiel werden Veranstaltungen, bei denen Wissen übermittelt werden, Lehrgänge oder Seminare genannt, trotz der Tatsache, dass sie häufig mit Workshop-Elementen arbeiten. Auch Präsentationen und Trainings, bei denen Teilnehmer selbst etwas einbringen und ausprobieren dürfen, sind keine Workshops. Man muss klar abgrenzen zwischen einem Workshop und anderen Veranstaltungen. Bei einem Workshop werden Themen bearbeitet und nicht vorgestellt.

 

www.beltz.de (05.05.16)

Nachdem der allgemeine Begriff  „Workshop“ geklärt haben, beschreiben wir euch nun unseren eigenen Vorgang.

Die Planung

Ein so großes Projekt wie unser iPad Workshop bedarf, wie nicht anders zu erwarten, umfangreicher Planung. Der erste Schritt führte uns zum stellvertretendem Schulleiter Herrn Henne. Nachdem wir im unser Vorhaben geschildert hatten, machten wir uns gemeinsam daran einen passenden Termin für die Durchführung des Workshops zu finden. Da die Abgabe der Seminararbeit für den 13.05.2016 vorgesehen war, musste es auf jeden Fall ein Termin deutlich vor diesem besagten Datum sein. Für uns war außerdem ein Datum nach den Ferien wichtig, damit wir genug Zeit finden konnten um uns zu treffen, damit der Workshop bestmöglich vorbereitet werden konnte. Herr Henne wollte allerdings nicht, dass der Termin auf den Zeitraum der schriftlichen Abiturprüfungen fällt, da diese am 06.04. starteten. Deshalb blieben nur noch Montag der 04.04. und Dienstag der 05.04 übrig. Da allen an diesem Gespräch Beteiligten der Tag egal war, überlegten wir, in welcher Klasse wir den iPad Workshop halten wollten, um die Details dem jeweiligen Stundenplan anzupassen. Uns war es wichtig mit möglichst jungen Schülern und Schülerinnen zu arbeiten, da wir vermuteten, dass diese noch nicht so viele Erfahrungen mit iPads haben und es deshalb für diese noch interessant sein würde. Wir befürchteten auch, dass vor allem ältere Schüler nicht mehr bereit dazu sind mögliche Gefahren, in Zusammenhang mit der Nutzung zu erkennen, da diese schon zu viel Zeit mit mobilen Endgeräten verbracht haben. Die Chance, ihnen noch etwas beizubringen, ist sehr gering. Da Kinder mit einem Alter von 10/11 Jahren uns noch zu jung erschienen, entschieden wir uns für 12 Jährige, in unserem Fall Sechstklässler. Doch welche 6. Klasse? A, B, C und D standen uns zur Verfügung. Mit so vielen Fragen und Möglichkeiten hatten wir nicht gerechnet. Doch nach kurzer Überlegung wurde uns klar, dass es von Vorteil wäre, wenn wir eine möglichst kleine Gruppe wählen, damit wir uns für die einzelnen Kinder genug Zeit nehmen können. Uns stand auch nur eine begrenzte Anzahl an iPads zur Verfügung, aber jeder sollte die Chance bekommen  mit einem iPad zu arbeiten. Somit viel unsere Entscheidung auf die Klasse 6b mit 26 Schülern und Schülerinnen.

Jetzt musste der passende Tag und die passenden Stunden ausgewählt werden. Herr Henne meinte es wäre gut, wenn keine Hauptfächer ausfallen werden. Dem konnten wir auch vollständig zustimmen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir mindestens 90 Minuten für den Workshop vorgesehen hatten, erschien es uns sinnvoll diesen auf die 3./4. Stunde zu legen. Damit fiel dann auch die Entscheidung, den iPad Workshop am Dienstag den 05.04.2016 zu halten. Kaum war dieses Problem endlich gelöst, kam die nächste Frage auf: in welchem Raum der Workshop stattfinden soll. Wichtig war ein  Raum mit Internetzugang und Beamer. Da der Rest egal war, viel die Entscheidung schnell auf NWT 2.

Nachdem wir alle Fragen mit Herrn Henne geklärt hatten, mussten wir noch mit Herrn Frey und Frau Strauß abklären, ob sie an diesem Tag und in diesen Stunden Zeit hatten. Nachdem wir das „Ja“ von beiden hatten, suchten wir den Lehrer, welcher die Klasse zu diesem Zeitpunkt unterrichtet. Ihn mussten wir fragen, ob es in Ordnung für ihn sei, diese Doppelstunde im Rahmen unsers Seminarkurses in Anspruch zu nehmen. Nach dem wir sein „Ok“ hatten stand dem formellem Teil unseres iPad Workshops nichts mehr im Wege.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass an folgende Punkte gedacht werden sollte:

Der Termin, an dem der Workshop stattfinden soll, ist ein sehr relevanter Punkt bei der Planung eines Workshops.
Der Termin, an dem der Workshop stattfinden soll, ist ein sehr relevanter Punkt bei der Planung eines Workshops.
  • Termin
  • Zielgruppe (Alter; Gruppengröße)
  • Räumlichkeiten
  • Mitwirkende Personen

Unser Workshop

Ziel unseres Workshops war das Erarbeiten eines bestimmten Themas innerhalb einer App auf dem iPad. Dafür war eine Zeit von 40 bis 50 Minuten vorgesehen. Die Zeit des gesamten Workshops mit Einführung und Schluss belief sich auf 90 Minuten.

Ausschnitt aus der Prezi Präsentation welche uns durch den Workshop führte.
Ausschnitt aus der Prezi Präsentation welche uns durch den Workshop führte. Durch das Klicken gelangt ihr direkt zu unserer Präsentation.

Zu Beginn unseres Workshops leiteten wir eine Diskussion ein. Wir fragten die Schüler, wer von ihnen ein iPad oder ähnliches Tablet zu Hause hat. Wie vermutet waren das sehr viele. Des Weiteren hat es uns noch interessiert, welche Aktivitäten sie auf dem iPad ausüben. Wie nicht anders zu erwarten, vergnügen sich die meisten Schüler mit Spielen, aber gelegentlich wird auch im Internet etwas für die Schule recherchiert. Durch diese Diskussion konnten wir uns ein erstes Bild über die bereits vorhandenen Kentnisse der jeweiligen Schüler machen.

Als weitere Hinführung zu unserem Thema klärten wir die Klasse über mögliche Gefahren in Bezug auf die Nutzung von iPads auf. Dies hielten wir für sinnvoll, da wir nicht riskieren wollten, dass solche Fehler innerhalb unseres Workshops auftreten oder die Schüler dem Medium gegenüber völlig unkritisch sind. Des Weiteren gaben wir einige Information bezüglich des iPads und den dazugehörigen Apps. Das brachte uns dann auch schon zu unserem wichtigsten Punkt des Workshops: Der Umgang und das Arbeiten mit Apps. Als Überleitung zu diesem Thema stellten wir zuerst einmal die Apps vor, mit welchen wir vorhatten in dieser Stunde zu arbeiten. Das Ziel war es den Schülern einen ersten Überblick zu verschaffen, damit sie über alle Optionen der jeweiligen App informiert waren.

Nach der Einleitung übergaben wir der Klasse die iPads. In Zweiergruppen sollten sie dann eine Präsentation, einen Film oder alles weitere, was die jeweiligen Apps zu bieten hatten, erarbeiten. Am Ende der Stunde wollten wir dann gemeinsam die Ergebnisse einsehen.

Nachdem sich die Gruppen gebildet hatten, begannen einige sofort mit ihrem Projekt. Andere Gruppen brauchten deutlich länger. Da es innerhalb des Klassenzimmers zu laut für Audioaufnahmen war, erlaubten wir den Schülern, ihre Projekte auch außerhalb, aber immer noch in Sichtweite, fortzusetzen. Gelegentlich fragten wir die einzelnen Gruppen noch dem aktuellen Stand der Projekte. Durch Tipps brachten wir sie auf neue Ideen oder zeigten ihnen kleinen Tricks, mit welchen es noch besser gelingen kann. Zudem mussten wir die Schüler ab und an daran erinnern, die Zeit im Auge zu behalten, damit sie am Ende der Stunde auch wirklich fertig sind, um gegebenenfalls ihr Projekten den Mitschülern zu zeigen. Die Vorstellung der erarbeiteten Projekte überließen wir jedoch den einzelnen Gruppen selbst. Es stellte sich dabei auch heraus, dass sich einige Gruppen zusammen getan hatten und eine große Gruppe bildeten. Dies war für uns kein Problem, da es so ermöglicht wurde, beispielsweis mit iMovie, einen umfangreichern Trailer zu erstellen. Diese Gruppe brannte dann auch förmlich darauf, ihren Mitschülern den Trailer vorzustellen.

Durch das Klicken auf dieses Bild gelangt ihr auf die Seite, mit der wir unser Quiz erstellt haben.

Nachdem wir allen die Möglichkeit gegeben hatten etwas zu präsentieren leiteten wir eine Quizrunde mit Kahoot! ein. In dem Quiz stellten wir Fragen über den am Anfang geführten Vortrag. Fragen waren zum Beispiel wann das erste iPad erschienen ist oder welche Gefahren Inn- App- Käufe mit sich bringen. So erhielten wir ein Feedback, was die Klasse alles aus dieser Stunde mitgenommen hatte. Noch offen stehende Fragen konnten dann auch aufgeklärt werden.

Unsere Kahoot! Fragen im Überblick.
Unsere Kahoot! Fragen im Überblick.
Eine unserer Kahoot! Fragen.
Eine unserer Kahoot! Fragen.

 

 

 

Ein eigener Klassenbucheintrag gehörte am Ende der Stunde auch zu unseren Aufgaben. Da sich alle Schüler vorbildlich verhalten hatten, mussten keine extra Notizen hinzugefügt werden.

Dieses Video zeigt euch einen kleinen Ausschnitt aus unserem iPad Workshop.

Unser nächster Punkt enthält Informationen über die im Workshop verwendeten Apps.

Apps

iMovie

iMovie

iMovie ist eine speziell für iOS entwickelte App, die kostenlos für das iPad und iPhone im App Store erhältlich ist. Sie ermöglicht das Erstellen von Filmen und Trailern. Dieses Erstellen wird auf ganz einfache Weise ermöglicht. Zuerst muss man die Entscheidung fällen, einen Film oder einen Trailer zu kreieren. Dann wählt man eines der zahlreich vorgegeben Themen aus. Hat man sich für einen Film entscheiden beginnt man sofort mit dem Filmen. Es besteht auch die Möglichkeit bereits vorhanden Medien auszuwählen und einzusetzen. Hat man die Aufnahmen fertig, so kann man noch passende Filmmusik und Toneffekte hinzufügen. Auf diese Weise kann man sich Schritt für Schritt zum perfekten Film vorarbeiten.

Entscheidet man sich dafür, einen Trailer zu machen, kann man noch unter der ,,Übersicht“ Regieanweisungen und Information einblenden lassen. Im Storyboard können dann Überschriften für die jeweiligen Filmabschnitte eingegeben werden. Zudem wird angegeben wie lang ein bestimmter Filmabschnitt höchstens dauern sollte, bis der nächste kommt.  Alles in allem ist der Trailer ideal, um in kurzer Zeit einen kleinen Film zu erstellen. Das eignet sich auch zu Unterrichtszwecken, um Schüler ein bestimmtes Thema erarbeiten zu lassen. Der Vorteil bei iMovie ist, dass man sowohl von Mac Geräten als auch von iOS Geräten darauf zugreifen kann. So kann man jeder Zeit an seinen Projekten weiterarbeiten oder sie ansehen.

www.apple.com 11.05.2016

iBooksiBooks

iBooks ist eine Bibliothek für Bücher und Hörbücher. Zu finden ist iBooks auf allen iPads mit iOS 9 oder besser. Dort kann man sich Bücher, kostenlos oder zum Teil gegen Bezahlung herunterladen. Die gute Strukturierung macht das Finden des Wunschbuches einfach. Unter „Meine Bücher“ werden alle Bücher gespeichert, und sind dort immer abrufbar. Die App funktioniert im Prinzip genau wie iTunes oder der App Store, man kann ein ganz bestimmtes Buch suchen, aber zusätzlich werden noch aktuelle Charts beziehungsweise Beststeller angegeben. Auch Angebote sind unter „Highlights“ zu finden.

Eine für die Schule wirklich hilfreiche Anwendung ist das Markieren, Hervorheben und Beschriften von Texten. Wenn man in die Notizdarstellung wechselt, sind dort alle Hervorhebungen und Notizen übersichtlich sortiert. Beim Lernen kommt man so schnell von einer wichtigen Information zur nächsten. Über die iCloud werden alle Daten, wie Buchseiten und Notizen gespeichert, so kann man von anderen Apple Geräten, wie dem Mac Book oder iPhone darauf zugreifen. Ein Nachteil ist allerdings, dass iBooks mit anderen Geräten nicht kompatibel ist, wie beispielsweise dem ,,Kindle“ von Amazon ist. Kindle hat zwar eine App extra für iOS entwickelt, diese läuft allerdings separat zu iBooks. Ein weiter Nachteil ist, dass die Bücher weder im iBooksstore ausgeliehen werden können oder an Dritte, wie zum Beispiel Freunde, weitergegeben werden können.

 

www.apple.com 09.05.2016
www.literaturcafe.de 11.05.2016

Nun folgen zwei Apps, welche Kinder und Jugendliche spielerisch in ihrer Entwicklung von Kreativität aber auch im Gestalten von Präsentationen unterstützen.

Comic LifeComic life

Comic Life ermöglicht das Erstellen von eigenen Comics. Dazu bietet das Programm zahlreiche Layout-Vorlagen oder einfach ein leeres weißes „Blatt“ zum Auswählen. Hat man sich für eine Vorlage entschieden, kann man eigene Fotos oder Bilder in die entsprechenden Felder einfügen. Das Platzieren von Sprechblasen kann individuell geschehen, wie auch das Gestalten der jeweiligen Sprechblase. Schriftart, Größe, Farbe, sowie auch Hintergrund und Form der Sprechblase können nach eigenem Geschmack

So könnte ein erstelltes Comic aussehen. (Quelle: www.itunes.apple.com, 14.06.16)
So könnte ein erstelltes Comic aussehen.
(Quelle: www.itunes.apple.com, 14.06.16)

gestaltet werden. Somit bekommt jedes Bild seine eigne Wirkung und am Ende entsteht eine Geschichte. Vor allem für Schulprojekte eignet sich diese App, da Schüler eine Thema auf diese Weise anschaulich vorstellen können, aber auch bei dem Gestalten ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Es fördert das Denken und Schreiben, aber vor allem die Fähigkeit Informationen auf das Wesentliche zusammenzufassen. Alles in allem ist Comic Life sehr einfach zu verstehen und  unterstützt Schüler dabei, mit den heutigen technischen Entwicklungen zurechtzukommen. Sie lernen damit  das Schreiben, Zeichen und Malen auf digitalen Geräten.

www.comiclife.com
www.comiclife.eu/in-der-Schule

Puppet Pals

Durch einen Klick auf das Bild gelangt ihr direkt in den App Store, in dem ihr die App downloaden könnt.

 

Die App ,,Puppet Pals“ ermöglicht das Erstellen von Trickfilmen, und ist besonders geeignet für Kinder und Jugendliche. Geboten wird neben vorgegebenen Themen mit passenden Figuren und Hintergründen eine Fotofunktion, welche das Nutzen von eigenen Fotos und Bildern als Figuren und Hintergrund für die Animation ermöglicht (*3). Zusätzlich können auch Sprachaufnahmen mit eingebaut werden. Die Kinder können sich über die Fotofunktion selbst zum Charakter ihres Filmes machen oder schon vorgegebene Charaktern mit ihrer eigenen Stimme versehen. In Sachen Kreativität werden ihnen hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Puppet Pals findet sich auch immer häufiger im Klassenzimmer zu Unterrichtszwecken wieder. Schülern sowie auch Lehrern wird auf einfache Weise ermöglicht ein Thema zu präsentieren und dabei noch bleibende Erinnerungen durch die Darstellung zu schaffen.  Die Schüler können allein oder auch in Gruppenarbeit daran arbeiten. Bei einer Gruppenarbeit sollte darauf geachtet werden, dass auf  Wünsche und Vorstellungen der Kinder eingegangen wird. Es können so auch unterschiedliche Charaktere eingebaut werden, welche dann innerhalb des Trickfilmes  wieder zusammenfinden. Teamarbeit wird so auf eine spielerische Art und Weise gefördert. Daneben lernen sie aber auch sich über die Audiofunktion ideal auszudrücken.

Weitere Vorteile von Puppet Pals sind, dass es eine kostenlose Funktion ist, und außer einem mobilen Endgerät nichts weiter benötigt. Somit ist man an keinen bestimmt Arbeitsplatz gebunden.

So könnte beispielsweise ein Produkt, das mit Puppet Pals erstellt wurde aussehen. (Quelle: www.itunes.apple.com, 14.06.16)
So könnte beispielsweise ein Produkt, das mit Puppet Pals erstellt wurde, aussehen.
(Quelle: www.itunes.apple.com, 14.06.16)
www.medienpaedagogok-praxis.de 09.05.2016
www.polishedplay.com 11.05.2016

Adobe PS Touch

Adobe Photoshop Touch in eine für mobile Geräte ausgelegte Version von Photoshop, die jedoch weniger Funktionen enthält als das Original. Mit Hilfe dieser App kann man verschiedene Fotos in Ebenen zusammenfügen und aus mehreren Fotos eins machen, indem man, unter der Verwendung der speziellen Werkzeugen, ein Objekt aus einem Foto schneidet und anschließend in ein zweites Foto einfügt. Anschließend kann man sein Werk mit Effekten versehen, um ihnen bei Bedarf eine andere Wirkung zu verpassen. Außerdem kann man in der App seine Werke sehr leicht über Facebook teilen und somit auch Freunde daran teilhaben lassen. Auch das Verwenden von Fotos ist sehr einfach, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, Fotos hochzuladen, um diese anschließend zu bearbeiten. Hier gibt es zum einen die Möglichkeit Fotos mit dem Tablet aufzunehmen oder aus der Galerie auszuwählen oder ganz simpel mit Hilfe der Google-Suche. Zusätzlich kann man Fotos aus Facebook in die App importieren. Falls einem die eingeschränkten Funktionen von Photoshop bei Adobe Photoshop Touch nicht ausreichen und  man sein Foto mit Hilfe des Originals oder anderen Fotobearbeitungsprogrammen weiter bearbeiten möchte, besteht auch hier eine einfache Lösungsmöglichkeit. Sein Werk kann man über die Creative Cloud oder per  E-Mail auf einen Computer übertragen und es dort weiter bearbeiten.

Erhältlich war die App des Herstellers Adobe für Android und iOS, ist jedoch seit Mitte 2015 nicht mehr verfügbar. Zuvor konnte man die App für 8,99€ erwerben.

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Diese zwei, von uns gewählten, Bilder könnte man beispielsweise zusammen in ein Foto (Ebene) schneiden.

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www.beste-apps.chip.de (07.05.16)

Book CreatorBook Creator

Auch die App ,,Book Creator” ist eine abgespeckte Version einer professionellen App, der App iBooks Author. Mit Hilfe der App kann man sehr leicht und umfangreich ein Buch erstellen, das man anschließend bei iBooks speichern und jeder Zeit darauf zugreifen kann. Um das Buch zu gestalten gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten und Varianten. Zunächst kann man das Format auswählen, man muss entscheiden ob die Seiten im Hochformat, im Querformat oder quadratisch sein sollen. Diese Seiten kann man anschließend frei nach seiner eigenen Fantasie gestalten. Möglichkeiten sind zum Beispiel, die Hintergrundfarbe zu verändern, Text einzufügen oder ein Foto, das aus der Galerie ausgewählt wird oder bei Verwendung aufgenommen werden kann, einzufügen. Diese Elemente kann man nach dem Einfügen ebenfalls individuell gestalten, indem man beispielsweise die Größe verändert oder sie leicht dreht. Weitere Einstellungen kann man mit Hilfe des Instructors vornehmen. Eine Besonderheit der App ist, dass man Audiodateien, die man selbst aufgenommen oder aus dem iTunes-Store heruntergeladen hat, einfügen kann, um so sein Buch lebendiger wirken zu lassen. Durch den „Öffnen in …“-Button besteht die Möglichkeit sein fertig gestaltetes iBook in zahlreichen installierten Apps zu speichern. Sehr interessant ist hier die App iBooks, bei der man sein eigenes Buch gemeinsam mit anderen gekauften Büchern speichern kann. Es gibt jedoch auch viele andere Möglichkeiten das Buch zu speichern, wie zum Beispiel in Dropbox oder Google Docs.

Die App ist, nach dem Stand vom Mai 2016, für 4,99€ im App Store zu erwerben.

www.iPadatschool.de (04.05.16)

Prezi:Prezi

Prezi ist ein Online-Präsentationsprogramm und wurde 2007 von  Adam SomlaiFischer und Peter Halacsy entwickelt. Mit Hilfe des Onlineprogrammes, das prinzipiell für jeden sowohl über den Browser, als auch über die App zugänglich ist, kann man langweilige Vorstellungsfolien sehr einfach aufwerten und sie ansprechender gestalten. Der Unterschied der Präsentation besteht darin, dass keine Folien simpel aneinandergereiht werden, sondern dem Präsentierenden ermöglicht wird, seine Präsentation auf einer Art großem Papier zu erstellen und durch heranzoomen die jeweils benötigte Folie aufzurufen. Diese Art von „Kameraführung“ ist auch durch die bekannte App Google Earth bekannt.

Bei der Gestaltung der Präsentation sind keine Grenzen gesetzt man kann alles nach seinem Geschmack und Interesse gestalten. Man kann zum Beispiel die Hintergrundfarbe ändern, Form und Größe der Folie verändern, Bilder und Text einfügen und sämtliche Elemente verschieben, vergrößern, verkleinern oder drehen. Ein Haken der App ist jedoch, dass die kostenlose Variante es nicht erlaubt Präsentationen persönlich zu halten, sondern diese automatisch veröffentlicht. Außerdem besitzt die kostenlose Version einen maximalen Speicherplatz von 100MB und bei jeder Folie ist das Prezi-Logo zu sehen. Diese Nachteile kann man jedoch vermeiden, in dem man eine der drei angebotenen Lizenzen von Prezi kauft. Die erste Lizenz ist die „Enjoy“-Lizenz, die 4,33€ pro Monat kostet und die zuvor genannten Probleme beziehungsweise Nachteile aus der Welt schafft. Will man noch mehr Komfort, so bietet die „Pro“-Lizenz weitere Annehmlichkeiten. Neben denselben Vorteilen wie die „Enjoy“-Lizenz, bietet sie das Arbeiten im Offlinemodus an und enthält Bildbearbeitungswerkzeuge. Jedoch muss man um diesen Komfort zu nutzen, mehr, nämlich 11,67€ pro Monat, bezahlen. Die teuerste Variante ist für bis zu fünf Nutzer gedacht, die zusammen in einem Team arbeiten, woher auch der Name „Teams“-Lizenz stammt. Für diese App zahlt man 795$ im Jahr und erhält dafür alle Vorteile und kann zusätzlich Trainingsoptionen und zentrale Lizenzverwaltung verwenden. Diese App ist sehr geeignet für Kinder im Schulalter, da sie  in der Schule sehr häufig Präsentationen vor der Klasse und dem Lehrer halten müssen, wobei Prezi ihnen, auch in der kostenlosen Form, eine große Hilfe ist, ihre Präsentation ansprechender zu gestalten und sie von den anderen Präsentationen abzuheben. *2)

Durch das Klicken auf den jeweiligen Icon oder den Namen der App gelangt ihr direkt in den App Store, in dem ihr die Apps downloaden könnt 🙂

www.prezi.de (06.05.16)
www.chip.de (06.05.16)
www.wikipedia.de (06.05.16)
Die Kinder arbeiteten gespannt und mit einer großen Freude mit den Apps.
Die Kinder arbeiteten gespannt und mit einer großen Freude mit den Apps.

Doch wie kamen die Apps bei den Schülern an?

Auswertung

Wie bereits gesagt haben die Schüler im Rahmen des iPad Workshops mit den unterschiedlichen Apps gearbeitet. Dabei haben nicht nur sie etwas dazugelernt, sondern auch wir. Bei der Auswertung der bearbeiteten Programme konnten wir erkennen welche Apps gut, und welche weniger gut angekommen und welche auch für unerfahrene Schüler einfach zu bedinen sind.

Ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Schüler stand ,,Puppet Pals“. Eine Gruppe stellte eine „Monsterjagt“ dar. Mit schon vorgegebenen Figuren und Hintergründen und ihrer eigene Stimme entwickelte sich bei ihnen eine wirkliche schöne Story. Den Spaß, den sie dabei hatten, war nicht zu überhören. Das diese App gut ankam sah man auch auf anderen iPads, insgesamt 7 von 13 Gruppen arbeiteten mit Puppet Pals. Eine dieser Gruppen hat die Gruppenmitglieder selbst zu Charakteren der Geschichte gemacht.  Wie vermuten, dass gerade wegen den vielen Handlungsspielräumen und Möglichkeiten eigene Ideen zu verwirklichen, diese App so gut ankam. Aber auch die bereits vorgeschlagenen Themen wie „Monster“ inspirierten die Schüler. Da viele Kinder noch Schwierigkeiten damit hatten komplett neue Ideen zu finden, halten wir den gebotenen Handlungsrahmen und die Figuren für eine gute Unterstützung.

Eine App, welche ebenfalls besonders gut angekommen ist, ist iMovie. 4 von den 13 Gruppen arbeiteten damit. Einen eigenen Trailer auf ,,Hollywood Niveau“ zu drehen hat sie offenbar sehr begeistert. Das Storyboard, welches von iMovie (zwar leer) vorgegeben wurde, half ihnen eine Struktur in ihren Trailer zu bekommen. So wurde es ihnen ermöglicht, sich Stück für Stück vorzuarbeiten. Ein anderer Vorteil den wir in iMovie sehen ist, dass die Schüler sich auch hier, wie bei ,,Puppet Pals“, selbst zum Charakter des Filmes machen konnten. Einige Schüler waren nach der Stunde so begeistert, dass sie zu uns kamen und nach ähnlichen Apps fragten.

Entstande Trickfilme und Trailer sahen wir uns dann gemeinsam am Ende der Stunde an.

Auf dem dritten Platz unserer Rankingliste steht ,,Comic Life“. Auch hier entstanden wirklich interessante Werke. Diese App nahmen, wie es uns erschien, die etwas ruhigeren Schüler genauer unter die Lupe. Mit wenig Aufwand, aber vielen guten Ideen entwickelten sie kleine Geschichten über ihre Hobbies, wie zum Beispiel Delphine.

Nur eine einzige Schülerin wagte sich mit Hilfe von Alicia an ,,PS Touch“. Vermutlich war es den meisten anderen Schülern zu aufwendig oder die Benutzung zu kompliziert.

Book Creator und Prezi wurden überhaupt nicht verwendet. In diesen Apps kommt das spielerische Vergnügen, welches man beispielsweise bei Puppet Pals erhält, nicht vor. Sie sind eher dazu da um ein wissenschaftliches Thema, wie bei einer GFS, zu präsentieren. Wie befürchten, dass die Schüler der 6. Klasse dazu noch zu jung sind. Wir hoffen allerdings, dass sie vielleicht in ein paar Jahren noch einmal darauf zurückgreifen.

Fazit

Alles in Allem kann man sagen, dass unser Workshop sehr gut abgelaufen ist und die Schüler unserem Ermessen nach einen informativen aber auch altersgerechten Einblick in die Welt der iPads und einige Apps bekommen haben. Jedoch fallen einem häufig am Ende einer Präsentation Elemente auf, die eventuell nicht exakt nach Plan verlaufen sind und die man bei der nächsten Gelegenheit zu verbessern versucht. Auch in unserem Fall gab es den einen oder anderen Fauxpas. Beispielsweise bemerkten wir kurz vor Beginn des Unterrichts, dass der Beamer, der uns zur Verfügung gestellt wurde, nicht kompatibel mit dem iPad ist, mit dem wir unsere Präsentation vorstellen wollten. Dieses Problem und weitere kleinere, beispielsweise, dass Alicia aufgrund der instabilen Internetverbindung des vorbereiteten iPads einige Screenshots fehlten um ihre App PS Touch vorzustellen, waren leicht und zügig zu beheben. Etwas schwieriger gestaltete sich jedoch das Problem, dass nur wenige iPads eine Verbindung zum Internet aufbauen konnten und somit einige Schüler mit Apps arbeiten mussten, die keine Internetverbindung benötigen. Eine weitere Kleinigkeit, die wir bei unserer nächsten Chance, Jugendlichen und Kindern unseren Vortrag zu präsentieren, verändern werden, ist der Name. Bei unseren Recherchen für unsere schriftliche Seminararbeit nach dem Workshop stießen wir auf einen Artikel, der uns Informationen über die Inflation des Begriffes Workshop bietet, auf die wir zuvor leider nicht gestoßen sind. Für eine weitere Vorstellung würden wir, nach dem Lesen dieses Artikels, einen Namen wie iPad Lehrgang oder Einblicke in den Umgang mit einem iPad bevorzugen. Trotz diesen kleinen und eher weniger relevanten Problemen lief der Workshop zum größten Teil nach Plan. So hörten beispielsweise die Kinder unserem Vortrag zu Beginn der Doppelstunde gespannt

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Die Schüler und Schülerinnen beim Beantworten des Abschlussquizes mit Hilfe der Farbkärtchen.

zu und beteiligten sich sehr freudig und zahlreich an den Diskussionen, die wir einbauten, um die Kinder zu integrieren. Auch das Quiz über Kahoot, das leider auf Grund der fehlenden Internetverbindung mit Hilfe von ausgeschnittenen Farbkarten gespielt werden musste, lief reibungslos und wurde zum größten Teil richtig beantwortet. Ein weiterer Faktor, den wir ebenfalls das nächste Mal wieder beachten werden, ist der frühzeitige Aufbau des Arbeitsmaterials. Dieses frühzeitige Aufbauen war für uns, Hanna und Alicia, ein nötiger Zeitpuffer, um noch kleine Probleme aus der Welt zu schaffen.

Wir hoffen sehr euer Interesse geweckt zu haben, selbst einmal einen Workshop ins Leben zu rufen.

Inhaltliche Ergänzungen:

*1): Bei dem Tablet speziell von Apple, dem iPad, wird eine solche Schutzsoftware nicht benötigt, da das Betriebssystem stark abgekapselt ist und Apps somit keinen Zugriff auf dieses haben. Zusätzlich wird jede App durch Apple auf Herz und Nieren geprüft und schon beim geringsten Verdacht wird eine Zulassung ausgeschlossen.

*2) Für den Schulalltag eigenen sich besonders die Edu-Lizensen, die speziell für den Bildungsbereich ausgelegt sind und Vorteile für Schüler und Lehrer bietet. Auf der offiziellen Prezi-Seite ist eine Tabelle angelegt, die die verschiedenen Fomen, Vorteile und Preise der Edu- aber auch der anderen Lizensen sehr anschaulich auflistet.

*3) Diese Fotofunktionen ist nur bei der Kostenpflichtigen Version verfügbar.

Ein Gedanke zu „iPad Workshop“

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