Gefahren im Netz – Cybermobbing

Viel Spaß bei unserem Beitrag 😉

Wie ihr an unseren Begrüßungsvideos, die mithilfe von Snapchat gemacht wurden, erkennen konntet, ging es bei unserem selbst gestalteten Unterricht um das Thema ,,Cybermobbing“. Für uns war es besonders wichtig, dass wir unseren Klassenkameraden näher bringen können, was Cybermobbing überhaupt bedeutet da sich dabei ja um ein relativ neues ,,Phänomen“ handelt. Was vor allem daran liegt, dass sich in der heutigen Zeit das soziale Leben immer mehr im Internet abspielt.

 

Unsere Präsentation haben wir mit einer Prezi unterstützt, auf die ihr hier einsehen könnt:
https://prezi.com/embed/mad_mths_kzw/?bgcolor=ffffff&lock_to_path=0&autoplay=0&autohide_ctrls=0&landing_data=bHVZZmNaNDBIWnNjdEVENDRhZDFNZGNIUE43MHdLNWpsdFJLb2ZHanI0am1UQzRpZ2Q5VVY2OU4xdW50WlhpY2tRPT0&landing_sign=k5mkEC6b0y6XqCQKHZzUsmcNmWORaTXi_K-SfacmLqk

Da wir in unseren Unterricht noch ein Interview mit Frau Dr. Elke Höfler, eine Mitgestalterin von Imoox hatten, wollten wir noch vor unserem eigentlichen Unterricht über Cybermobbing, das Gedächtnis unserer Mitschüler auffrischen und erzählten ihnen erst einmal ein paar grundlegende Informationen über die Lernplattform Imoox, in der wir im ersten Schulhalbjahr einen Onlinekurs mit dem Namen ,,Soziale Medien & Schule: für wen, wieso, wozu?“ belegt haben. Den Link dazu findet ihr hier: https://imoox.at/wbtmaster/startseite/. Frau Dr. Höfler hat diesen Kurs mitentwickelt und so war sie die perfekte Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund ums Thema Internet. Damit wir auf das Interview gut vorbereitet sind, haben wir uns im Voraus schon selbst Fragen überlegt  und unsere Klassenkameraden ebenfalls um interessante Fragen gebeten. Jedoch kam von ihnen nur wenig Rückmeldung, mit Ausnahme unserer Lehrerin.

 

 

 

Hier ein kleiner Ausschnitt aus „Edmodo“ welches wir nutzen um uns innerhalb unseres Kurses austauschen zu können auch außerhalb des Unterrichts

 

 

 

Doch jetzt zurück zum Thema Cybermobbing.

Da sich unser Leben immer mehr im Internet abspielt und wir dort auch sehr viel mehr Zeit verbringen als früher, ist es wichtig zu erkennen, wo die Grenze zwischen ,,Spaß“ und ,,Ernst“ liegt.

Was meint ihr wo hört bei euch der Spaß auf?  

 

Auch wenn die meisten so grob wissen, was Cybermobbing ist, wollten wir den Schülern zu Beginn eine genaue Definition von Cybermobbing geben, damit es keine Unstimmigkeiten zwischen uns und den Schülern gibt. Als nächstes klärten wir sie dann über die Unterschiede zwischen „normalem“ Mobbing, wie es zum Beispiel in der Schule oder Arbeit existiert, und dem Mobbing im Netz auf.
Damit wollten wir erreichen, dass die Schüler verstehen, dass Cybermobbing um einiges verehrender als das typische Mobbing sein kann, da das Internet keine Grenzen, wie Hauswände oder Hemmungen kennt.
Die Mobber können einen also auch bis in sein eigentlich sicheres Zuhause folgen und  sind dabei durch ihre Anonymität viel aggressiver. Nachdem wir danach noch geklärt haben, wie es überhaupt zu Mobbing im Internet gekommen ist, wollten wir durch eine Fragerunde zu den  Folgen von Mobbing, von den Schülern wissen, welches Vorwissen zu diesem Thema vorhanden ist. Dabei stellten wir schnell fest, dass die Schüler relativ gut informiert waren, speziell was die Folgen für das „Opfer“ sind. Jedoch waren sie sich nicht bewusst, dass die Folgen für den Täter mehr als nur eine Geldstrafe mit sich führen kann, je nach Härte des Vergehens.

Da die Schülerinnen und Schüler über dieses Thema schon gut Bescheid wussten, ging es sofort weiter mit sinnvollen und weniger sinnvollen Lösungsvorschlägen falls man mit Mobbing konfrontiert wird und was dagegen als Folge zu tun ist. Dabei hieß es für die Schüler und auch für unsere beiden Lehrer „Learning by doing“. Wir hatten die Schüler schon im Voraus in verschiedene Gruppen eingeteilt, für die wir unterschiedliche Karten vorbereitet hatten, auf welchen unsere Lösungsvorschläge geschrieben wurden, wie man als Opfer auf Mobbing reagieren sollte. Die Schüler hatten dabei die Aufgabe, diese mehr oder weniger sinnvollen Vorschläge nachzuspielen und mit den Ipads aufzunehmen. Da sich alle viel Mühe dabei gegeben haben, hat das Drehen der Kurzfilme viel Zeit in Anspruch genommen, die wir aus Erfahrung, von den Unterrichtsstunden zuvor eingeplant hatten.

Jedoch können wir diese Videos leider nicht einbinden was vor allem darin liegt, dass in den Videos die Klarnamen unserer Klassenkameraden zu sehen sind und im Hintergrund Musik läuft für welche wir keine Veröffentlichungsrechte besitzen. Was wir im Voraus hätten berücksichtigen sollen.

 

Diese Filme dienten als Grundlage zu einer kleinen Diskussion darüber was denn nun geeignet ist, um Mobbing zu bekämpfen. Dabei durften die Schüler abstimmen ob sinnvoll oder nicht und ihre Meinung begründen. Das Ganze haben wir in einem Tafelbild festgehalten, das ihr euch hier anschauen könnt:

Vor der Diskussion fand allerdings noch das Interview mit Frau Dr.  Höfler statt, da wir mit ihr eine Uhrzeit ausgemacht haben, an der wir mit ihr über Skype reden. Wie eben schon genannt haben wir uns dabei zwar auf das Interview vorbereitet, trotzdem waren wir im Voraus ziemlich nervös, da es für uns alle in der Gruppe, das erste Interview war. Jedoch war diese Nervosität völlig umsonst, denn Frau Höfler stellte sich als eine sehr sympathische und redegewandte Frau heraus. Im Voraus müsste jedoch abgeklärt werden ob Frau Dr. Höfler mit der Veröffentlichung dieses Videos einverstanden war.

Das komplette Video könnt ihr dabei unter diesem Abschnitt sehen. Verpasst dabei nicht die Frage wie man Imoox ausspricht da die Antwort darauf einen wirklich überrascht!

Nach einem kurzen Vortrag unsererseits, wobei wir hauptsächlich auf die Methoden, wie man Cybermobbing verhindert eingingen, war geplant mit einem Statement Video gegen Cybermobbing langsam zum Ende der Unterrichtseinheit zu kommen. Leider reichte uns dazu in gewisser Weise jedoch die Zeit nicht mehr, da der Aufbau für das Interview und auch das Interview selbst länger gedauert hat als wir einkalkuliert hatten. Deshalb mussten wir am Ende noch einmal improvisieren, was uns ein bisschen aus der Bahn geworfen hat.

Es lief dann darauf hinaus, dass wir noch eine Diskussion über das ganze Thema Cybermobbing hatten, die hauptsächlich von unseren Lehrern eingeleitet wurde. Diesen war nämlich aufgefallen, dass es auch in unserem Seminarkurs immer wieder ein paar Sticheleien gab, die man als Schüler schon ausgeblendet hat, da man sie schon zum Teil gewöhnt war und man sich bei den meisten sicher sein kann, das sie nicht böse gemeint sind.
Natürlich kann man dabei nicht allgemein sprechen, denn auch wenn man selbst es als Spaß versteht, kann es für einen anderen eine ganz andere Bedeutung haben, besonders wenn dieser nicht so viel Selbstbewusstsein hat wie man selbst. Genau deshalb fanden wir es dann gut und auch wichtig, dass es zum Ende diese Diskussion anstatt der Videos gab, damit jedem noch einmal klar wurde, wie solche meist nicht böse gemeinten Stichelleien und Witze auch aufgefasst werden können. An den Reaktionen der Schüler hat man schließlich auch gemerkt, dass jeder zumindest noch einmal über sein Verhalten nachgedacht hat.

Als Letzten Punkt war zudem noch ein Kahoot-Quiz gedacht, was jedoch auch nicht mehr in den Zeitplan gepasst hat. Da wir dieses jedoch schon erstellt hatten, wäre es schade gewesen, wenn das jetzt weggelassen werden würde, weshalb wir es hier drunter noch verlinken, damit jeder nochmal sein Wissen über Cybermobbing testen kann. Wenn ihr euer Wissen generell auffrischen wollt könnt ihr euch gerne auch noch unsere Prezi dazu anschauen, die wir schon am Anfang unseres Beitrags verlinkt haben.  

Falls euch die Quellen interessieren die wir in unserer Präsentation verwendet haben könnt ihr diese gerne am Ende unserer Prezi anschauen.

Ich hoffe euch hat unser kleiner Einblick über das Thema Cybermobbing gefallen

 

Jan, Gloria und Jana:)

4 Gedanken zu „Gefahren im Netz – Cybermobbing“

  1. Hei ihr Lieben ☺

    Meine Meinung zu eurem Beitrag teilt sich in mehrere Aspekte auf:
    GUT
    1) Es wurde nochmals alles sehr ausführlich erläutert, sodass man sich alles nochmal in den Kopf rufen konnte.
    2) Das Interview war natürlich sehr informativ (jedoch nicht über das Internet , sondern speziell über iMoox)
    -die Erklärung des Namens ist echt super! 😀 .

    „SCHLECHT“
    1) Ich fand es schade, dass ihr die Quellen nicht mit der neu gelernten Zitierregel aufgelistet habt.
    2) Ich bin hin- und hergerissen was ich über die Erläuterungen am Anfang halten soll…. es dauert etwas bis man fest in eurem Thema drin ist, da ihr viel nebensächliches vom Seminarkurs erwähnt habt. Natürlich ist es gut, wenn man andere Web 2.0 Tools verwendet! Jedoch tragen z.B. die Snapchat- Videos nicht viel zu eurem Thema bei. Persönlich hätte ich es besser gefunden, wenn ihr z.B. bei der Erwähnung der Videos, welche nicht mit einbezogen werden konnten auf das Uhrheberrecht verwiesen hättet, da dieses hier in der Kategorie wiederzufinden ist.
    Hoffentlich ist es verständlich was ich meine

    Trotzdem ist es ein gelungener Beitrag !

    Grüße 🙂

  2. Hallo Noelle 🙂

    Danke erst einmal das dir unser Beitrag im großen und ganzen gefallen hat 🙂

    Zu deinem ersten Kritikpunkt kann ich nur sagen das ich ihn im Grunde verstehe. Jedoch dachten wir es reicht aus, wenn wir die Quellen welche wir während unseres Unterrichts verwendet haben, in der Prezi verlinken. Dort ist auch ein Zitat nach euren Regeln zu finden.

    In Bezug auf die Snapchat-Videos ist nur zu sagen, dass wir versucht haben unseren Beitrag durch diese Videos ein bisschen lebhafter zu gestalten.

    Aber trotzdem danke das du ehrlich warst und deine Meinung dazu geäußert hast 🙂

  3. Wenn es euer Ziel war, eurem Beitrag bzw. Vortrag lebhafter zu gestalten, hättet ihr dies anders umsetzen können.

    Indem ihr zum Beispiel Arbeitsaufträge mit Hilfe der App ,,Snapchat“ geäußert hättet.
    So hättet ihr diese in euren Vortrag einbinden können und es hätte etwas damit zu tun gehabt. 🙂

    LG

    1. Wie gesagt unser Ziel war es außerdem einen anderen Start in unserem Beitrag zu haben, nicht immer nur bloßen Text zur Einführung. Ob das uns gelungen ist oder wie es ankommt ist dahin gestellt. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.