1.7 Ende des Projekts und Zukunftsaussichten

Willkommen bei unserem letzten Blogbeitrag. In diesem Beitrag dokumentieren wir unsere letzten Gedanken zu unserem Seminarprodukt und wollen einen Ausblick auf unsere weiteren Ziele und Errungenschaften geben.


Zusammenfassung der einzelnen Blogbeiträge:

In unserem allerersten Beitrag haben wir unser Projekt / unsere Seminararbeit erklärt und uns einzeln vorgestellt.

Im zweiten Beitrag erklären wir, was im Allgemeinen Instagram ist und in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Konto/eine Seite erstellt.

Im darauffolgenden (dritten Beitrag) erklären wir, was man beim Bild hochladen und bei der Bildbearbeitung beachten sollte und wie man sein Profil angemessen gestaltet.

Nachdem wir erklärt haben, wie man am besten eine ansprechende Seite aufbaut, haben wir danach die einfachen Tipps aufgelistet, wie man seine Reichweite vergrößern kann.

Für fortgeschrittene, die mit Instagram sogar Geld verdienen möchten, haben wir den Beitrag 1.5 mit dem Thema Affiliate Marketing und dessen Nutzen auf Instagram gewidmet.

In unserem letztem Beitrag geht es um das Thema Influencer Marketing, anhand eines Beispiel der App “indaHash”


Zukunftsaussichten:

Wir haben das Ende unserer Durststrecke noch lange nicht erreicht, auch wenn wir nun unsere Seminararbeit abschließen. Unser fiktives Unternehmen DMA (Doesn’t mean anything, 2013) ist in mehreren Bereichen tätig. Nicht nur in Social Media wie YouTube und Instagram sondern auch im Fashion-Bereich mit DMA Lifestyle. Um die Probleme und Entwicklungsschritte einer Marke zu erforschen haben wir ein Selbstprojekt gestartet: Wir haben unser eigenes Logo entworfen, Klamotten bedruckt und diese versuchen wir nun zu vermarkten.


Tanktop mit unserem Logo
Unser original Logo
Pullover/Hoodie mit unserem Logo

 

 

 

 

 

 


Auch Instagram lassen wir nicht ruhen. Unsere Accounts bleiben weiterhin bestehen und wir versuchen weiterhin unsere Reichweite auszubauen. Der Account von Mateusz war unser Paradebeispiel in Sachen Instagram. Mit seinem Account haben wir versucht eine große Masse an Nutzer zu erreichen ( auch erfolgreich mit 1700 Abonnenten ) und Partnerprogramme mit Sportmarken einzugehen. Zurzeit haben wir uns für viele Affiliate-Programme beworben, aber momentan noch keine Rückmeldungen bekommen.


Für die Unterhaltungsseite haben wir beschlossen, diese aufzugeben, da dieser Markt schon gesättigt ist und für uns sich keine Zukunftsperspektive mehr ergibt.


Während der Erstellung des Produkts konnten wir einige Erfahrung sammeln. Zum Beispiel, dass es durchaus einen Unterschied macht, zu welcher Tageszeit man ein Bild postet. Dies lässt sich dadurch erklären, da die meisten Menschen Instagram eher abends benutzen während von 8:00 Uhr bis 15: Uhr die meisten User nicht ihr Handy benutzen.

Andererseits konnten wir auch feststellen, dass die “Instagram-Stars” doch nicht so unerreichbar sind. Wir konnten durch das Posten von Bildern Kontakt zu drei berühmten deutschen Bodybuildern aufnehmen. Das hat uns auch gefreut, da es eine Art von Bestätigung ist, auf dem richtigen Weg zu sein.


Wie man sehen kann, war die Witzeseite “bravejokes” nicht gerade erfolgreich. Der Hauptgrund für die geringe Abonnentenzahl ist, dass der Markt oder die Branche übersättigt sind. Das heißt, dass es zu viele andere Seiten in diesem Genre gibt, die genau das Gleiche machen. Somit blieb der erhoffte Erfolg aus und wir ließen die Aktivität stagnieren, um uns unseren Fitness-Seiten zu widmen. Diese waren deutlich erfolgreicher, wie man an Mateusz seinem Account gut sehen kann. Er hat binnen ein paar Monaten über 700 Abonnenten dazu gewonnen. Daraus lässt sich schließen, dass ein gewisser Bedarf in der Fitness-Branche vorhanden ist.

Außerdem ist es in diesem Bereich nicht ein Produkt das man behandelt, sondern seinen eigenen Körper, was etwas ganz besonderes/einzigartiges ist und von vielen Personen geehrt wird.


Ein weiteres Projekt, dass quasi das Ende unseres Projekt besiegelt hat, war die Präsentation im Medienzentrum Pforzheim. In dieser 90 minütigen Vorstellung haben wir versucht den 8. Klässlern so gut wie möglich Instagram und die beiden darauf vertretenen Marketingstrategien zu erklären. Das Interesse der Jugendlichen war bescheiden, jedoch haben wir unserer Meinung nach alles gut und verständlich erklärt. Die Meinung der Schüler stimmte meist auch mit unserer über ein. Zum Beispiel waren wir uns alle einig, dass es auffällig ist, wie viel Werbung auf Instagram zu finden ist. Jedoch immer noch weniger als bei anderen Social Media Plattformen wie z.B. Facebook.


Und somit widmen wir uns dem Schluss unserer Seminararbeit. Jeder von uns wird in einem kurzen Statement seine Meinung zu unserem Produkt und der Dokumentation niederlegen.

Aaron:

Eine Chance, um meine Hobbys Fitness und Wirtschaftsprozesse (im weitesten Sinne) zu verbinden und mit Instagram zu verdeutlichen. Da ich auch mein Studium im Wirtschaftsbereich ansiedeln werde, war das eine gute Erfahrung um tiefere Einblicke in Verhandlungen und Prozesse zu bekommen. Außerdem glaube ich, dass Instagram in nächster Zeit alle anderen Social Media Plattform überholen und besonders wichtig für die Marketing-Industrie wird.

Christian:

Das Produkt zeigt uns, wie man aus ein Hobby eine persönliche Vermarktung machen kann. Auf zukünftiger Hinsicht könnte aus der relativ “kleinen” Lifestyle-Seite, eine große Seite werden und vielleicht auch Gewinn erzielen, dass aber noch in weiter ferne ist. Die viele Arbeit hat sich im Endeffekt ausgezahlt.

Mateusz:

Ich fand die Seminararbeit hauptsächlich daher sehr hilfreich (vorallem für mich), da ich mich mit Instagram noch näher (als sonst) beschäftigen musste. Dadurch konnte ich mittlerweile zwei Affiliate Partner für mich überzeugen (XXL Nutrition & Team Change) und konnte sehr viele Abonnenten dazu gewinnen. Meiner Meinung nach wird Instagram in den nächsten paar Jahren sehr weit oben in der Rangliste der Top Social Media Plattformen bleiben, weshalb wir uns auch damals das Thema ausgesucht haben.


Falls ihr noch irgendwelche Fragen oder Anmerkungen habt, fühlt euch frei uns zu kontaktieren. Dies geht am besten im Kommentarbereich oder direkt über unsere Instagram-Accounts. Außerdem würden wir uns freuen, wenn ihr unseren Instagram-Accounts folgen würdet (AaronChristianMateusz).

Wir hoffen wir konnten einige aufschlussreiche Beiträge an das Internet liefern.

1.6 Influencer Marketing (App ‚indaHash‘)

Nun kommen wir zum letzten Teil unseres Projekts. Eine andere Methode, um auf Instagram Geld zu verdienen, ist die Möglichkeit des Influencer Marketings.



Was ist Influencer Marketing?

In den USA in das Thema bereits sehr aktuell und beliebt. In Deutschland jedoch ist dieses Thema noch in den Anfängen, obwohl das Potential längst offensichtlich ist. Das Wort ‘to influence’ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie ‘beeinflussen’.

Demnach ist Influencer Marketing eine Marketing Strategie, um vom Einfluss und von der Reichweite wichtiger Meinungsmacher zu profitieren.

Influencer (Meinungsmacher) können z.B. sein:

  • Politiker
  • Blogger
  • Instagrammer
  • Allgemein Social Media Nutzer (mit hoher Anzahl an Followern)
  • Prominente
  • Journalisten
  • zufriedene Bestandskunden
  • Fachexperten

    Aufgrund der hohen Reichweite, setzen Unternehmen schon immer auf die Zusammenarbeit mit wichtigen Influencern, um das Image des Unternehmens zu verbessern oder z.B. um ein neues Produkt zu bewerben.

    Das Ziel des Influencer Marketings ist es, die Influencer der schönen neuen Medienwelt als Meinungsmacher, Multiplikatoren (z.B. um die Reichweite zu erhöhen) und Markenbotschafter zu gewinnen. Diese Meinungsmacher sollten potentielle Kunden in ihrem Entscheidungsprozess (Produkt kaufen/nicht kaufen) positiv beeinflussen. Indem die Influencer z.B. durch ihre Instagram-Beiträge, die Begeisterung für ein Produkt/eine Marke zum Ausdruck bringen, nehmen sie großen Einfluss auf die Markenwahrnehmung und Reputation eines Unternehmens oder eines Produkts in ihrer Community.



    Wie findet man einen Influencer?

    Um die richtigen Influencer zu identifizieren, gibt es quantitative und qualitative Merkmale. Quantitative Merkmale sind z.B. die Reichweite eines Instagrammers (Follower) in der relevanten Zielgruppe, die Häufigkeit seiner Posts und die Interaktionsrate (Likes, Kommentare). Qualitativ wird unterschieden in die zwei Fragen “Passt der Influencer thematisch und vom Niveau zu der Marke/zum Produkt?” und “Hat er genug Überzeugungskraft in seiner Community?”. Um diese Faktoren zu analysieren, werden of Analysetools verwendet (z.B. Fanpagekarma), worauf wir aber nicht näher eingehen.


    Welche Vorteile/Nachteile haben die Unternehmen vom Influencer Marketing?

    Das Problem heutzutage ist, dass die Mediennutzer anspruchsvoller geworden sind. Klassische Werbeanzeigen wirken nicht mehr.

    • 92% der Konsumenten vertrauen den Empfehlungen anderer Menschen, selbst wenn sie diese nicht kennen.
    • 70% vertrauen Online-Bewertungen mehr als den Werbeaussagen von Unternehmen

    Weswegen auch das klassische Marketing immer uneffektiver wird. Und genau hier setzt Influencer Marketing an. Blogger/Instagrammer/YouTuber etc. kommen selbst aus der “Konsumentenschicht” und gelten daher auch als glaubwürdig.


    Ein Beispiel aus der Gaming-Szene:

    Der YouTuber jacksepticeye (mehr als 15 Millionen Abonnenten) veröffentlichte kurz vor dem 1. April 2014 ein Let’s Play eines Trash-Games Namens “Goat Simulator”, wodurch dieses durch einen riesen Hit wurde! Mittlerweile besitzen dieses Spiel 2.669.695 Spieler (Stand April 2017).


Jedoch müssen die Unternehmen einen gewissen Kontrollverlust akzeptieren. Denn Influencer sind keine Dienstleister (also z.B. Angestellte), sondern Werbepartner, wobei man als Partner keine direkten Verpflichtungen hat und somit können die Unternehmen keine kreativen Details (also z.B. wie der Influencer sein Beitrag gestalten soll) vorschreiben.



Influencer Marketing am Beispiel der App “indaHash”



Um ganz einfach in das Influencer Marketing einzusteigen (genügend Reichweite vorausgesetzt), gibt es die App indaHash (AndroidiOS).


Um sich bei indaHash zu regestrieren, muss man die App downloaden, ausführen und sich dort mit seinen Instagram Daten einloggen. Der Instagram-Account muss erst aktiviert werden und auf die Voraussetzungen (quantitative und qualitative Merkmale – siehe oben) geprüft werden, dies kann bis zu 14 Tage dauern. Das indaHash Team setzt den Instagram-Account sozusagen in das passende Themenfeld, damit man auch nur Kampagnen angezeigt bekommt, die einen auch interessieren (im Fitness-Bereich würde man z.B. keine Makeup-Kampagnen angeboten bekommen).


Sobald man angemeldet und aktiviert worden ist, ist die App fast schon selbsterklärend. Auf der Startseite der App wählt man eine Kampagne, die einem zusagt und liest sich die Bestimmungen durch.

Startseite von indaHash. Unten ist die Bezahlung pro Post (1,45€ bei Mateusz).
Hier sieht man die Anweisung, was sich im Post (Instagram-Beitrag) befinden soll.

 

 

 

 

 

 

 


Wenn man mit allem einverstanden ist, kann man die Kampagne akzeptieren und anschließend sein Bild mit den passenden #Hashtags und @tags hochladen. Das indaHash Team überprüft, ob alle Anforderungen erfüllt worden sind und schon bekommt man das Geld auf seinen Kontostand (Reiter links im Menü) gutgeschrieben. Abschließend kann man sich das Geld auszahlen lassen (Kontostand -> Auszahlen). Das Geld wird binnen 30 Tagen überwiesen.

Mehr Infos gibt es hier


Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, um ins Influencer Marketing einzusteigen. Es gibt sogar Unternehmen/Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, Influencer zu suchen und Verbindungen zwischen Influencern und großen Brands (Marken) herzustellen.

Die bekanntesten und größten Agenturen sind z.B: TLGG, Panorama 3000, Webguerillas (Berlin), Denkwerk (Köln), Virtual Identity (Freiburg). Außerdem noch Mediakraft (bekannt für YouTuber), Studio 71, Tubeone und Splay Networks. Letztere sind besonders auf Instagram, YouTube, Twitter und Snapchat spezialisiert.

1.5 Das Affiliate Marketing und wie es auf Instagram genutzt wird

Jetzt geht es erst richtig zur Sache: Eine Methode Marketing auf Instagram zu betreiben ist das Affiliate-Marketing. Affiliate kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt “angliedern”


Was ist Affiliate Marketing?

Die Basis dieser Marketingstrategie ist das Internet. Das heißt, dass der Produktanbieter und der Vertriebspartner, also in diesem Fall der Publisher, mit dem Internet arbeiten. In unserem Falle nutzt der Publisher die Social Media Plattform Instagram. Das eigentliche Angliedern sorgt dafür, dass der Anbieter, also der Hersteller, überhaupt keinen Kontakt zu seinen Kunden erhält, sondern ihnen nur die Ware zusendet.

Die Partner sind Publisher und Shoppingwebsite gleichzeitig. Sie erhalten durch den Anbieter eine Provision und vermarkten seine Waren.


Wie sieht das ganze in der Praxis aus?

Theoretisch kann jeder ein Affiliate werden. Jedoch liegt die Entscheidung hierbei bei dem Anbieter oder einem Dritten, zum Beispiel eine Agentur, die der Hersteller dazwischen gestellt hat. Die Kriterien sind hierbei wieder die von euch erreichte Reichweite oder aber auch euer Themengebiet. Es macht Sinn, dass ein Hersteller für Sportgeräte nicht einen Koch einstellen/als Partner wählen.

Es gilt außerdem eine einfache Regel: Je größer eure Instagram-Seite ist, desto größer und bekannter werden auch Merchants, also die Hersteller, sein die euch versuchen werden anzuwerben. Das könnte dann ungefähr so aussehen:

Hier sieht man die Antwort auf die Anfrage von Mateusz per E-Mail

Wenn ihr dann einen Vertrag abgeschlossen habt, ist es eure Aufgabe die Produkte des Merchant an so viele Kunden wie möglich zu verkaufen. Denn umso höher der Umsatz des Merchant ist, desto höher ist auch eure Provision. Wie ihr das anstellt ist meist euch selbst überlassen. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Meistens wird man aber vom Merchant dazu aufgefordert ein Produkt zu kaufen und dieses dann in seine Bilder auf Instagram zu integrieren. Zum Beispiel könntet ihr ein Kleidungsstück der Marke tragen oder ein Bild posten in welchem ihr aus einem Shaker der Marke trinkt.


Wie ihr seht, ist hier wieder Kreativität gefragt. Falls ihr die möglichen Kunden davon überzeugen könnt, wie toll das Produkt ist für das ihr werben solltet, dann steht einer guten Provision nichts mehr im Wege. Hierbei ist es aber nicht wichtig, was ihr selbst von dem Produkt haltet. Ihr sollt es ja “nur” vertreiben!


Beispiel: gymnative.de mit dem Partnerprogramm

Auf diesem Bild sieht man die Danksagung an gymnative.de auf Mateusz‘ Account

gymanitve.de ist ein Onlineshop für Supplements und Gymnutrition, also auf deutsch alles, was ein erfolgreicher Sportler an Nahrungsergänzungsmitteln braucht.


Bevor wir die hier zu sehenden Nahrungsergänzungsmittel bestellt haben, haben wir uns mit gymnative.de in Verbindung gesetzt. Sie waren über eine so große Bestellung sehr erfreut und wir kamen ins Geschäft: Sie gewähren uns einen Rabatt von 40% auf unseren Warenkorb und dafür postet Mateusz (der Erfolgreichste von uns) ein Bild auf Instagram.


Auch wenn die Reihenfolge nicht der Regel entspricht, kann man auch hier von einem Partnerprogramm wie es das Affiliate Marketing vorsieht, sprechen.


 Zusammengefasst, was man unter Affiliate Marketing versteht

  • der Instagram-User, der die Werbung macht wird auch als Publisher bezeichnet
  • der Verkäufer des Produktes wird auch Merchant genannt
  • entweder direkt oder über eine Vermittlungsseite kommen Merchant und Publisher ins Geschäft
  • der Publisher erhält einen Code, den er in seine Instagram-Biografie und in seine Posts einbettet
  • umso öfter Kunden den Code der Seite benutzen, desto höher ist die Vergütung

Das Affiliate Marketing ist nur eine der möglichen Marketing-Strategien auf Instagram. Allein die Entwicklung von Social Media Marketing allgemein ist sehr interessant. Anhand dieser Grafik ist leicht zu erkennen, welche Entwicklung Social Media Marketing macht.

Quelle: http://onlinemarketing-trends.de/chancen-im-online-marketing-berufsaussichten-mit-zukunft-gastbeitrag/

Seid gespannt auf den nächsten Beitrag: 1.6 Influencer Marketing anhand des Beispiels indaHash. Eine interessante App die Marketing auf eine neue Stufe hebt.

1.4 Wie erreiche ich möglichst viele Menschen auf Instagram?

Jetzt wird es spannend: In diesem Teil erklären wir euch, wie ihr die Reichweite eurer Instagram-Seite erhöht. Es geht hierbei vor allem um die Abonnenten und die Likes.


Die ansprechende Seite:


Eine ansprechende Seite ist das A & O für einen erfolgreichen Werdegang als bekannter Veröffentlicher von Bildern. Der aller erste Eindruck ist für die meisten Besucher sehr wichtig und ausschlaggebend. Hierbei spielt die kurze Biografie (im oberen Teil eures Profils) eine große Rolle.


Hier sieht man Mateusz‘ Profil mit seiner Biografie (Text in der Mitte) und mit der Möglichkeit, ihn per E-Mail zu kontaktieren

In diesem Bild seht ihr die Biografie von Mateusz. Ein paar gut gewählte Zeilen und wir wissen sofort wofür er steht und was ihn interessiert. Er ist 17 Jahre alt, fährt Moped (Yamaha) und betreibt Natural Bodybuilding.

Auch sein Profilbild zeigt uns gleich zu welcher “Branche” er gehört: die Fitness- Hashtags auf Instagram gehören zu seinem Repertoir. Bei Bedarf könnt ihr auch – wie er – eure E-Mail zur Kontaktaufnahme zur Verfügung stellen.


Jetzt kommt es nur noch darauf an ob ihr den richtigen Markt gewählt habt. Umso höher das Interesse im gewählten Themenbereich umso mehr Abonnenten und Likes werdet ihr, wenn ihr die richtigen Hashtags benutzt, erhalten. Hierbei ist es wichtig vorher recherchiert zu haben, welche Märkte zurzeit “boomen”. Wir haben uns auf die Fitnessbranche festgelegt und sind damit sehr zufrieden. Es gibt allerdings noch viele andere Ausrichtungen, die sehr erfolgsversprechend sind. Viele Instagram-Nutzer wollen einfach nur etwas Zeit vertreiben und dabei Spaß haben. Somit ist zum Beispiel die Seite 9GAG mit 38,5 Millionen Abonnenten eine der erfolgreichsten Seiten auf Instagram. Sie posten täglich mehrere lustige Bilder oder Videos.


Hashtags richtig einsetzen:


Hashtags sind Begriffe die mit einer Raute (#) in der Bildunterschrift aufgeführt werden können. Wenn jemand diesen Hashtag in der Suchfunktion eingibt, wird er möglicherweise auch dein Bild finden. Dabei kommt es darauf an, wie lang es schon her ist, seit dem du das Bild gepostet hast. Dabei ist es natürlich sinnvoll passende Hashtags zu verwenden. Zum Beispiel beim Thema Bodybuilding sollte man Schlagwörter benutzen wie z.B: #workout, #strength oder #bodybuilding. Somit können User die sich für Bodybuilding interessieren dein Bild unter den angegebenen Hashtags finden.


Hier sieht man die Bildunterschrift mit den passenden Hashtags, die Aaron für sein Bild benutzt hat

Generell ist die Regel auf Instagram: Je mehr desto besser. Jedoch sollte man darauf achten, sinnvolle und passende Hashtags zu benutzen, damit man nicht eventuell von der Community (dem Zielpublikum) als “likegeil” abgestempelt wird.


Außerdem ist es auch passend Trendwörter zu benutzen (z.B.: #fitfam, #fit, #picofday, #love, #yolo, #instacool).


Tipp: Man kann auch App’s wie “Tags4Likes” benutzen, um die aktuell beliebtesten Hashtags zu finden, diese dann dementsprechend zu kopieren und in den Instagram-Beitrag einfügen.


Jedoch sollte man nicht nur beliebte Begriffe benutzen, sondern auch das Bild bzw. was auf dem Bild zu sehen ist, beschreiben. Z.B: #bodybuilder #hulk #me #healthyfood #arnold

Um mehr Reichweite zu erreichen sollte man seine Hashtags außerdem auf Englisch schreiben.


PS: Eine weiter Möglichkeit aufsehen zu erregen ist das Erwähnen von berühmten und bekannten Personen oder Seiten. Dies ist möglich in dem du in der Bildunterschrift ein @ und dann den Namen der Seite hinzufügst. Oder du markierst die Seite direkt wie schon im Beitrag 1.3 erklärt wurde.


Zusammengefasst, die Möglichkeiten, um die Reichweite zu erhöhen


  • Gestalte die Seite ansprechend
  • Benutze passende Hashtags
  • Fang an andere Fotos zu liken
  • Kommentiere unter anderen Bildern um Aufmerksamkeit zu erregen
  • Poste regelmäßig, jedoch nicht zu oft
  • Poste am besten zu einer Zeit zu der viele Menschen online sind (in DE z.B. zwischen 17 und 18 Uhr)
  • Wähle nur ein Thema für dein Account (z.B. Lifestyle, Fitness, Entertainer, Naturfotografie etc.)
  • Erfinde eigene Hashtags (z.B. #DMACrew oder #TeamDMA)
  • Tipp: Achte darauf, dass du weniger Menschen folgst, als dir folgen

Da ihr nun ein gutes Basiswissen für eine erfolgreiche Seite habt und wisst, wie ihr auf einfache Art und Weise eure Reichweite erhöht, werden wir euch in den nächsten Teilen zeigen, wie man es auf “fortgeschrittene” Weise macht und damit auch Geld verdienen kann. Wir werden euch das “Affiliate Marketing” und das “Influencer Marketing” näher bringen.

1.3 Wie gestaltet man sein Profil und wie man ein Bild hochlädt

Im dritten Teil erklären wir euch, wie man sein Profil auf Instagram ansprechend gestaltet und wie man ein Bild hochlädt bzw. was dabei beachtet werden sollte.


Was muss man beim Bild hochladen beachten:


  • Das Themenfeld beachten

Das passende Themenfeld zu wählen, ist sehr wichtig. Man sollte also nicht wahllos alles posten, was vor die Kamera kommt. Es ist von Vorteil sich zu überlegen, was zu dem gewählten Stil und den anderen Bildern passt. Somit wissen deine Follower, was sie bei dir erwarten können und du sprichst die Zielgruppen besser an.

  • Qualität der Bilder

Um Bilder zu machen, die die Follower liken, muss man auf die Qualität achten.

Hier sieht man das Bearbeitungsmenü von Instagram auf dem Smartphone Quelle: http://static.giga.de/wp-content/uploads/2014/03/Aufnehmen-Bearbeiten-Filmen.jpg

Keiner deiner Follower mag verschwommene oder dunkle Bilder, in denen fast nichts zu erkennen ist (außer natürlich du hast es so gewollt 😉 ). Hierbei solltest du auf die Schärfe der Bilder achten, sowie die Belichtung und auch mehrere Bilder machen, um das beste Bild auswählen zu können. Auch die Ausrichtung spielt eine große Rolle. Durch das sogenannte “Straighten”-Tool auf Instagram könnt ihr eure Bilder ausrichten, und sie somit einen Schritt näher an die Perfektion bringen.

  • Der Hintergrund

Der Hintergrund ist alles hinter oder neben dem Objekt das du fotografieren willst. Deshalb ist es wichtig auch auf den Hintergrund zu achten. Ein erfolgreich gewählter Hintergrund holt nochmal das Beste aus deinem Bild heraus. Zum Beispiel sollte man keinen dunklen Hintergrund wählen, wenn man ein Portrait von sich machen will, in dem man dunkle Klamotten trägt. Er sollte so gewählt sein, dass man das Objekt oder die Person im Fokus hat, und der Hintergrund nicht ablenkend wirkt.


Wie lade ich das Bild hoch?


Nun, da wir das perfekte Bild erstellt haben, wird es Zeit es für die Welt sichtbar zu machen und auf unserem Account hochzuladen. Wenn man sich hierbei etwas Mühe gibt, sind meistens viele Likes, positive Kommentare und zahlreiche Abonnenten garantiert.

Hier sieht man das Uploadmenü mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, wie z.B. Bildunteschrift, Ort oder die Personen, die man gerne markieren möchte

Auf dem Bild ist gut zu sehen was wir jetzt tun müssen. Zunächst versehen wir unseren Post mit einer Bildunterschrift. Diese Bildunterschrift sollte man nutzen, um sogenannte Hashtags einzubauen. Die Funktion von Hashtags wird in einem anderen Beitrag noch erklärt. Außerdem können wir hier eine Nachricht hinterlassen, z.B. ein Motivationssatz oder was wir selber von dem Bild halten. Hier ist Kreativität gefragt!

Als nächstes lädt Instagram uns ein, einen Ort hinzuzufügen. Dieser dient dazu Orte mit Bildern zu verknüpfen. User die einen Ort suchen, können dein Bild finden, falls du diesen bei deinem Bild hinterlegt hast.

Du kannst auch andere Instagram-User auf deinem Bild markieren. Dies könnte mehrere Gründe haben: Entweder waren sie auf dem Bild, waren dabei oder du willst bestimmte Personen auf deinen Post aufmerksam machen (Markiere z.B. Supplement-Marken, um auf deine Untersützung der Marken aufmerksam zu machen).

Nun kannst du noch wählen ob du den Post auch auf einer anderen Plattform teilen möchtest. Da wir uns nur auf Instagram beschränken, wählen wir nichts davon aus.

Wenn du alles nach deinen Wünschen ausgefüllt hast, klickst du oben rechts auf “Teilen” und fertig!


Das Profilbild:


Um das Profilbild zu ändern, muss man in diesem Menü auf „Foto ändern“ tippen.

Neben deinen ganzen Bildern auf deinem Profil gibt es noch ein ganz wichtiges Bild mit dem du auf Instagram als erstes vertreten wirst: Das Profilbild. Je nach dem was du erreichen willst (und wen), solltest du ein passendes Profilbild wählen. Du solltest ein Profilbild wählen, auf dem du gut zu erkennen bist und freundlich, ansprechend aussiehst. Das ist nicht immer einfach! Das Profilbild selbst kannst du ganz oben rechts ändern. Du gehst wie folgt vor:

Dein Profil → Optionen → Profil bearbeiten → Foto ändern

Nun kannst du ganz einfach dein Profilbild wählen.


Da wir schon beim Thema sind können wir uns mit der Biografie beschäftigen. Das ist der Bereich ab den Anführungszeichen im selben Bild. In der Biografie solltest du dich kurz vorstellen oder besser gesagt ein paar Fakten über dich “raushauen”. Aaron hat dazu sein Alter, einen seiner Lieblingssprüche und sein Hobby gewählt. Natürlich ist auch hier Kreativität gefragt. Doch mit einer guten Basisinformation können die meisten Menschen besser umgehen und sie wissen eher womit (oder mit wem) sie es zu tun haben.


Nun wisst ihr schon einmal worauf ihr achten solltet, wenn ihr mit eurem Instagram – Account durchstarten wollt! Jedoch ist das lang noch nicht alles, was ihr im Bezug auf Instagram wissen solltet. Im nächsten Beitrag wird es darum gehen, wie man möglichst viele Menschen erreichen kann bzw. seine Reichweite erhöht.

1.2 Was ist Instagram und wie erstelle ich ein Konto bzw. eine Seite?

Im zweiten Teil unseres Projekts erklären wir euch was Instagram überhaupt ist und anschließend zeigen wir euch wie man ein Konto bzw. eine Seite erstellt.


Allgemein kann man sagen, dass Instagram ein soziales Netzwerk ist (wie z.B. Facebook, Twitter, etc.). Mit der App Instagram, die sowohl für Android als auch für iOS verfügbar ist, kann man Bilder hochladen, diese nach Wünschen mit Filtern bearbeiten und mit seinen Freunden teilen. Zu den einzelnen Funktionen kommen wir im weiteren Verlauf dieses Beitrags.


Quelle: https://www.google.com/url?q=http://cdn.corporate.walmart.com/12/9b/0b5bf0e046128b6b512ffca00dc0/kevin-systrom.jpeg&sa=D&ust=1488296632395000&usg=AFQjCNGh3_4TCN4zkXOQcC2Pfou1NBlBgQ
Kevin Systrom sieht unscheinbar aus. Krawatte und ein Anzug, wie ein Geschäftsmann. Er ist 33 Jahre alt (*30. Dezember 1983) und eher ein Hipster. Außerdem ist er Co-Founder und CEO von Instagram.

Instagram (kurz für Instant-Telegramm) entstand 2010 und wollte damals die Informationsgesellschaft revolutionieren. Nachdem es 2012 von Facebook aufgekauft wurde, erreichte Instagram im Juni 2016 einen Meilenstein mit 500.000.000 (500 Millionen) aktiven Nutzern (Zum Vergleich: Im September 2015 waren es noch 400 Millionen).


Mehr als 500 Jahre lang war das geschrieben Wort das wichtigste Kommunikationsmedium. Instagram hat es jedoch geschafft, dass die Wörter wegen den Bildern und den Videos verdrängt werden (oder fast schon wurden – vor allem auf Instagram selber) – ganz nach dem Motto “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Täglich werden auf Instagram mehr als 80 Millionen Bilder geteilt. Außerdem sind mehr als 50%  aller Marken (und vor allem Modemarken mit mehr als 96%) auf Instagram vertreten. 2016 meinte Systrom, dass in der Zukunft die Erinnerungen der Menschen nicht mehr aufgeschrieben werden, sondern in Form von Bildern “gespeichert” werden: “Dass wir diese Momente hochauflösend aufnehmen und für immer speichern können, wird wichtiger sein für die Menschheitsgeschichte als die Erfindung der Schriftsprache.” (Systrom, 2016)


Nun kommen wir zu der Frage wie man eine Seite bzw. ein Konto erstellt.

Da sich Instagram fast ausschließlich auf die Apps für das Smartphone verlässt (es gibt zwar eine Desktop-Browser-Seite, diese ist jedoch eingeschränkt nutzbar), braucht man zunächst die passende App auf dem Smartphone (KLICK FÜR ANDROID | KLICK FÜR IOS).

Konto/Seite erstellen:
  • Nachdem herunterladen, wird die App gestartet und man kann sich wahlweise über Facebook oder über seine E-Mail-Adresse/Telefonnummer registrieren
  • Nun müssen nur noch die Anweisungen der App befolgt und ggf. ausgefüllt werden. Außerdem kann man auch ein Profilbild hochladen (oder ein “Logo”, falls man eine öffentliche Seite und kein privates Konto erstellen möchte)
  • Dadurch dass die App übersichtlich gestaltet ist, kann man in der Mitte die Beiträge seiner abonnierten Kontakte (/anderer Seiten) sehen. Oben sieht man die Instagram Stories der abonnierten Seiten (wird in einem weiteren Beitrag erklärt). Desweiteren kann man unten bei der Suchfunktion “Neues” erforschen und ggf. andere Seiten abonnieren.
  • Außerdem kann man die Suchfunktion auch dazu benutzen, seine Freunde zu finden (z.B. über den Benutzernamen). Ebenso kann man auch nach bestimmten Themen suchen (z.B. “Fitness”)

Wie man nun Bilder hochlädt, diese “schön” gestaltet und damit sein Publikum erreicht, wird in den weiteren Blogbeiträgen erklärt.

1.1 Vorstellung des Projekts

Guten Tag lieber Leser. Du fragst dich wo du hier gelandet bist? Erst einmal bist du auf dem Blog  „Digitale Kompetenz“ des Gymnasiums Neuenbürg. Hier jedoch bist du in dem Bereich, in dem du viel über die App bzw. das Unternehmen “Instagram” erfahren wirst.


Zuerst möchten wir uns vorstellen, wir heißen Christian (17, links), Mateusz (17, rechts) und Aaron (18, auf dem rechten Bild)

 

 

 

 

 

 


Hi, ich bin Christian und bin 17 Jahre alt. Meine Hobbys sind Bodybuilding und Videospiele spielen. Warum ich dieses Projekt mache: Weil mich es interessiert, wie man die größte Reichweite in einen Social Media Plattform erreichen kann und was den Nutzer am meisten anspricht. Hierbei haben wir uns für Instagram entschieden und für zwei verschiedene Profile, ein Lifestyle-Profil und ein Unterhaltungsprofil.


Hallo. Ich bin Mateusz und bin 17 Jahre alt. Mein Leben besteht zurzeit aus Schule, Sport und Technik. Schon vor diesem Projekt hatte ich vorgehabt ein gewisses Publikum mit meiner Instagram Seite zu erreichen. Nun haben wir die Möglichkeit dazu, dies sogar zu dokumentieren und vorzustellen.


Hey Leute, mein Name ist Aaron und ich bin 18 Jahre alt. Neben der Schule gehe ich noch fünf mal in der Woche ins Fitnessstudio und mache Krafttraining. Außerdem interessiere ich mich sehr für Digitale Medien und deren Einsatz und Entwicklung. Wie auch Mateusz versuche ich mit meiner eigenen Instagram –  Seite Menschen, die sich ebenfalls für Bodybuilding interessieren, zu erreichen.

Unser Projekt wird sein, die zwei Instagram-Seiten zum Laufen zu bringen. Die Lifestyle-Seite, bei der wir Bilder von uns hochladen und durch die Reichweite versuchen, selber in das “Digital Influencing”-Geschäft einzusteigen und die Entertainment-Seite, mit der wir lustige Bilder hochladen und mit anderen Seiten ins Partnergeschäft einsteigen, um uns gegenseitig zu unterstützen.


Was werden wir hier eigentlich veröffentlichen?

Zuerst wollen wir uns mit der Geschichte von Instagram und dem Erstellen einer Seite / eines Kontos beschäftigen. Anschließend werden wir versuchen ein Publikum zu suchen bzw. werden zeigen, wie man am besten sein Zielpublikum erreicht. Natürlich will jeder ein großes Publikum haben (viele Follower) und deswegen zeigen wir im darauffolgenden Teil, wie man möglichst schnell möglichst viele Follower bekommt. Außerdem will man auch mit seinen Followern interagieren oder irgendeine soziale Verbindung aufbauen, damit die Follower ein besseres Bild von einem selber bekommen – dies werden wir ebenso erläutern. Der abschließende Teil wird die Frage behandeln wie man selbst ins “Digital Influence”-Geschäft einsteigt und wie man mit Instagram Geld verdienen kann.

Natürlich werden wir die einzelnen Schritte auch mit unseren “Test-Accounts” durchführen, um später aus Erfahrung sprechen zu können.


Nützliche Links zu unserem Projekt:

Chris‘ Instagram Profil

Mateusz‘ Instagram Profil

Aaron’s Instagram Profil

Gemeinsame „Seite“


( HIER KOMMT SPÄTER NOCH EIN VERZEICHNIS, MIT DEN VERSCH. BLOGBEITRÄGEN / THEMEN ÜBER INSTAGRAM )