Umfrage: Gehört Social Media in den Unterricht?

Als Thema für meine Seminararbeit habe ich mir eine Umfrage rund um die Frage „Weshalb Social Media in den Unterricht gehört“ ausgesucht. Gewählt habe ich dieses Thema aus dem Grund, da diese Frage schon oft diskutiert wurde und es dazu auch viele verschiedene Meinungen gibt, mit denen ich mich auseinandersetzen wollte. Natürlich hatte ich gewisse Erwartungen über das Ergebnis der Umfrage, wie zum Beispiel, dass die Eltern gegen Soziale Medien im Unterricht sind, die Schüler aber dafür oder dass die Schüler gerne ihre Handys im Unterricht benutzen wollen. Jedoch muss ich nun im Nachhinein sagen, dass viele meiner Erwartungen falsch waren und mich manches auch sehr überrascht hat.
Welche Probleme und Überraschungen ich hatte, erfahrt ihr nun in meinem Blogbeitrag.

Um einen ersten Einblick zu bekommen, habe ich zuerst die Frage, ob Social Media in den Unterricht gehört, auf www.gutefrage.net gestellt. Da ich dort zuvor noch nie eine Frage gestellt hatte, war ich sehr gespannt, ob ich dort überhaupt eine Antwort bekommen würde. Die ersten Antworten kamen allerdings schon nur kurz nach Onlinestellen der Frage. Auch hat mich überrascht, dass die Antworten größtenteils sehr ernst waren (womit ich nicht gerechnet hatte) und man merkte, dass derjenige sich wirklich Gedanken dazu gemacht hatte, wie man zum Beispiel bei diesem Kommentar sehen kann:

Natürlich gab es auch Kommentare, bei denen man merkte, dass man diese nicht so ernst nehmen sollte, wie beispielsweise dieser:

Jedoch kann man sagen, dass es von diesen zum Glück nur sehr wenige gab.

Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt, kommt ihr mit diesem Link zu der Frage:

https://www.gutefrage.net/frage/findet-ihr-das-social-media-in-den-schulunterricht-gehoert

Als nächstes kam der Hauptteil der Umfrage. Da ich zuvor noch nie eine Umfrage durchgeführt habe und demnach ein wenig unsicher war, wie ich an dieses Projekt herangehen sollte, habe ich mich erst einmal im Internet informiert, wobei Webseiten wie http://de.wikihow.com/Eine-Umfrage-machen sehr hilfreich waren. Zuerst befragte ich Menschen aus meiner Umgebung, also Schulfreunde, Familie, Nachbarn oder Bekannte. Dabei waren mir auch soziale Medien hilfreich, weil ich viele zum Beispiel über Whatsapp erreichen konnte. Da mir diese Stimmen jedoch noch nicht gereicht haben, setzte ich meine Umfrage in der Innenstadt von Karlsruhe fort, um dort noch Stimmen zu bekommen. Das war schwieriger als erwartet, da viele kein Interesse hatten und einen deswegen ignorierten oder die Frage nicht beantworten wollten. Zum Glück war aber nicht jeder so und ich habe schließlich genug Leute gefunden, die an der Umfrage teilgenommen haben. Ein weiteres Problem war, dass viele nicht wussten, was Social Media genau bedeutet und die Meisten dachten, es wäre dasselbe wie Social Networks, was allerdings nicht stimmt.
Soziale Netzwerke wie Facebook oder Whatsapp gehören zwar zu Sozialen Medien, sind aber nur ein Bestandteil davon. Auch dazu gehören beispielsweise sogenannte „Wikis“ wie Wikipedia. Den Passanten diesen Unterschied  zu erklären war sehr wichtig, da viele unterschiedliche Meinungen zu sozialen Netzwerken im Unterricht (dagegen) und Sozialen Medien im Unterricht (dafür) haben und das die Umfrage dann verfälscht hätte.
Bei der Umfrage habe ich außerdem darauf geachtet, Menschen verschiedenen Alters zu befragen, damit ich Jugendliche sowie auch ältere Menschen mit einbegreife.

Um die Meinungen der Passanten festzuhalten, habe ich eine Tabelle mit Ja, dafür/Nein, dagegen angelegt, in der ich Strichlisten geführt habe. Daneben habe ich zudem die Argumente der Passanten notiert.

Hier könnt ihr ein Bild der Liste sehen:

Zu der Liste habe ich später dann auch die Meinungen meiner Freunde und auch die der Gute-Frage-Nutzer hinzugefügt, wobei ich bei letzterem darauf geachtet habe, nur ernste Kommentare dazuzuzählen. So hatte ich am Ende genau 25 Stimmen bei den Erwachsenen und ebenfalls 25 bei den Schülern, also insgesamt 50 Stimmen. Dass Erwachsene und Schüler gleich viele Stimmen haben war mir wichtig, damit ich die Meinungen der beiden Gruppen gut vergleichen kann.

Als nächstes erstellte ich Diagramme, damit die Resultate der Umfrage noch einmal verbildlicht werden. Dabei habe ich mich für Balkendiagramme und Kreisdiagramme entschieden, da diese die Resultate am Anschaulichsten darstellen.
Die ersten beiden Diagrammpaare zeigen die Auswertung der Umfrage getrennt nach Schülern und Erwachsenen, im letzten Diagrammpaar wird dann die Gesamtauswertung dargestellt.

 

Hier könnt ihr nun das Ergebnis sehen:

Man sieht, dass die Meisten Schüler für soziale Medien im Unterricht sind. Nur ein Fünftel ist dagegen.

Auch bei den Erwachsenen sind die meisten dafür. Sie haben nur wenige Nein-Stimmen mehr.

Wegen des geringen Unterschieds  zwischen den Schülern und den Erwachsenen, ist es nicht verwunderlich, das auch hier die meisten dafür sind und nur ein kleiner Teil dagegen.

Da mich auch interessiert hat, wieso die Menschen die jeweilige Meinung haben, habe ich auch noch eine Tabelle mit deren Argumenten angelegt:

Eigentlich hatte ich vor, noch ein Video zu erstellen, indem ausgewählte Personen ihre Meinung zu dem Thema in ein paar Sätzen wiedergeben. Dieses Vorhaben scheiterte allerdings, weil niemand bereit war sich filmen zu lassen, weshalb ich die Argumente der Personen nun in der Tabelle zusammengefasst habe.
Da es im Gebiet Social Media allerdings schon Experten gibt, die sich intensiv mit dem Thema befasst haben und diese im Internet teilen, habe ich hier noch die Meinung von Phillipe Wampfler, einem Dozent und Lehrer für digitale Bildung:
Er meint, dass man den permanenten Austausch von Informationen in Sozialen Medien als Hilfe für nachhaltiges Lernen nutzen könne, solange man unterscheiden könne, wer ernste Informationen poste und wer nicht. Ein hohes Ablenkungspotenzial seien allerdings die ständige Präsenz von Freunden und die Benachrichtigungen im Netz. Deshalb müsse man für effektives Lernen die Benachrichtigungen ausschalten. Auch sagt er, dass die Schule die Aufgabe habe, die Schüler aufzuklären, da Soziale Medien nicht mehr aus der Zukunft und der Arbeitswelt wegzudenken seien. Das solle nicht permanent durch ein Fach eingeführt werden, sondern eher projektweise, wobei die anschließende Reflexion am wichtigsten sei, da es diese im normalen Alltag nicht gebe und diese die Schüler erst zum Nachdenken anrege.

Wenn ich jetzt auf meine Erwartungen zurückblicke, merke ich, dass ich bei vielem falsch lag. Die meisten Eltern wollen inzwischen, das Social Media im Unterricht behandelt wird, sei es auch nur um auf Gefahren hinzuweisen und ihnen den richtigen Umgang damit zu zeigen. Schüler und Eltern teilen somit dieselbe Meinung und wollen Social Media im Unterricht, was ich nicht gedacht hätte. Außerdem wollten überraschenderweise auch die meisten Schüler keine Handys im Unterricht, weil dies eine zu große Ablenkung darstellt.

 

Als Fazit der Umfrage kann man sagen, dass Soziale Medien auf jeden Fall in den Schulalltag integriert werden müssen. Jedoch sollte sich die Nutzung auch in Grenzen halten und hauptsächlich präventiv sein. Man sollte Social Media beispielsweise mit dem Fach Informatik verbinden und in diesen Unterrichtsstunden auf die Gefahren hinweisen. Auch die Arbeit mit dem PC und dessen Sozialen Medien fanden die meisten in Ordnung, Handys haben laut der Mehrheit jedoch weiterhin nichts im Unterricht zu suchen.

Meine eigene Meinung ist sehr nah an der Meinung der Mehrheit meiner Umfrage. Ich finde es auch wichtig die Schüler über die Gefahren aufzuklären, da aus unserem heutigen Leben Soziale Medien nicht mehr wegzudenken sind. Jedoch sollte man nicht den ganzen Unterricht am Computer abhalten und auch Handys finde ich sollte man im Unterricht weiterhin nicht benutzen  dürfen.

Da ich noch mein Kolloquium halten muss, habe ich für dieses eine Prezi erstellt, die mich bei der Präsentation unterstützen soll. In dieser ist das wesentliche meiner Seminararbeit noch einmal zusammengefasst. Falls ihr euch diese anschauen wollt, kommt ihr mit folgendem Link zur Prezi:

https://prezi.com/lh6glw1nax7i/umfragegehort-social-media-in-den-unterricht/

Liebe Grüße, Jana Leuteritz 🙂

 

Virtual Reality

  1. Einleitung

In dieser Arbeit geht es um „Virtual Reality“ dt.: Virtuelle Realität (VR). Hierzu muss erst der Begriff geklärt werden. Im Allgemeinen ist VR eine Computergenerierte Wirklichkeit mit der man interagieren kann. Hinzu kommt, dass sie vom menschlichen Gehirn für echt gehalten wird. Man taucht also in die Virtuelle Welt ein, dies wird im Englischen „immersive“ genannt. Eintauchen kann man mit verschiedenen Geräten, welche sich auch mit der Zeit stark entwickelt haben, was man meinem unten verlinkten Produkt entnehmen kann. Zurzeit sind VR Headsets dt.: Brillen am populärsten. Der Fakt, dass das menschliche Gehirn die Virtuelle Realität für echt hält macht VR, neben Gaming, besonders für die Psychologie interessant. Jedoch bin ich zunächst durch ersteren Anwendungsbereich auf VR aufmerksam geworden. Nachdem ich dann aber selbst beim Spielen die Auswirkungen erfahren hatte, wollte ich mehr über das Thema wissen. Vor allem welche Chancen solche Geräte in anderen Einsatzgebieten neben Gaming bieten, aber auch welche Risiken diese Technologie mit sich bringt. Mit diesen Fragen beschäftig sich das Video, welches ich auch im Rahmen der Seminararbeit erstellt habe. Da dieses Thema aber sehr umfangsreich ist, konnte ich im Video nicht sehr genau auf einzelne Aspekte eingehen. Deshalb möchte ich nun im Rahmen dieser Arbeit, die Gesichtspunkte, welche im Video angeschnitten werden, genauer erläutern. Dies beinhaltet auch teilweise wie, woher und warum ich diese in das Video integriert habe.

 

  1. Hauptteil

 2.1 Die Evolution von „Virtual Reality“

Das Video bietet nach der Begriffserklärung von „Virtual Reality“ einen kurzen Überblick, was die Geräte mit denen VR erlebt werden kann angeht und wie diese sich über die Zeit verändert haben. Diesen Überblick wollte ich deshalb bieten, weil ich es selbst so interessant fand, wie lange sich Menschen eigentlich schon mit dem Thema befasst haben, vor allem das Militär und die Wissenschaft. Es war aber gar nicht so einfach herauszufinden, was das erste VR Gerät war oder wer es erfand. Das älteste Gerät, das ich finden konnte, ist der „Link Trainer“ ein Flugsimulator, den Edwin A. Link erfand. Dieser wurde unter anderem bei der U.S Army zum Training eingesetzt. 1934 bestellte die U.S Army Air Corps sechs „Link Flight Trainers“ um Piloten zu trainieren. Für den zweiten Weltkrieg entwickelte Link neue Trainer. In dieser Zeit (1942 bis 1945) wurden mehr als 10,000 „Link Trainers“ geliefert. 1960 entwickelt Link dann sogar Simulatoren für das Weltraumprogramm, welches die Apollo Mission zur Mond Landung beinhaltete. Auch heute werden immer noch Flugsimulatoren eingesetzt. Das Unternehmen von Link gehört jetzt zu L3, welcher ein führender Anbieter ist, was kommunikations- und elektronische Systeme, sowie Militär und Heimatland Schutz angeht. 2016 hatte L3 einen Jahresumsatz von 10.5 Milliarden US Dollar. Zwar ist der „Link Trainer“ das erste Gerät, welches ich zum Thema Virtuelle Realität finden konnte, es gibt aber einige ältere Texte, die sich mit dem Thema befassen. Außerdem war der „Link Trainer“ nicht dazu da aus reiner Neugierde eine zweite Wirklichkeit zu erkunden, weshalb durch ihn auch nicht unbedingt die Realität in Frage gestellt wurde, oder sich philosophisch damit auseinandergesetzt wurde. Den ersten Nachweis dafür, dass sich ein Mensch mehr mit dieser Seite von VR auseinandergesetzt hat findet man in Stanley G. Weinbaums Kurzgeschichte „Pygmalion’s Spectacles“ (1935). In diesem Prosatext trifft der Protagonist auf einen Professor, der eine Brille erfunden hatte, die Folgendes wahr werden ließ: „A movie that gives one sight and sound […] taste, smell, and touch. […] You are in the story, you speak to the shadows (characters) and they reply, and instead of being on a screen, the story is all about you, and you are in it.“ (Stanley G. Weinbaum: Pygmalion’s Spectacles, 1935). Diese Geschichte beleuchtet VR von einer ganz anderen Seite als es der „Link Simulator“ tut. In Weinbaums Text wird keine Praktische Anwendung beschrieben, sondern ein Gerät, das einen in eine andere Welt befördert. Das Prinzip dessen, dass VR eine neue Welt schaffen soll in der man interagiert und dies als Unterhaltung dient und nicht als praktisches Flugtraining, setzt 1960 Morton Heilig mit seinem Gerät „Sensorama“ um. Dieses ist eine Art Kino bei dem noch Gerüche, Vibrationen und Wind hinzukamen. Genau eine solche Apparatur hatte Weinbaum schon 25 Jahre zuvor beschrieben. Es lässt sich also darüber streiten, ob jetzt der „Link Trainer“ oder das „Sensorama“ das erste VR Gerät war. Im Endeffekt fällt diese Entscheidung auf die Definition von „Virtual Reality“. Aber auch bei dieser wird sich gestritten, weshalb ich diese Frage offen lassen werde.

2.2 Anwendungsbereiche

Im meinem Produkt gehe ich auf die Anwendungsbereiche Gaming, Vermarktung und psychologische Behandlungen ein, es gibt aber noch deutlich mehr. Wie der „Link Trainer“ schon andeutet wird VR auch im Militär eingesetzt. Jedoch gibt es nicht nicht nur Flugsimulationen, sondern auch Gefechtsfeld-, Fahrzeug-  und Sanitätersimulationen. Aber neben Trainingszwecken wird VR im Militär auch zur Steuerung von Drohnen eingesetzt. Der Drohnen Pilot trägt hier beim Steuern ein VR Headset. An dieser Stelle lassen sich bereits einige Gefahren von VR erahnen, auf welche ich aber erst später eingehen werde. Einen weiteren interessanten Anwendungsbereich stellt die Medizin dar. Dort können beispielsweise bei der Diagnostik 3D Ansichten hilfreich sein. Für Patienten, die einen Hirnschlag erlitten haben, hat Swiss Mindmaze die VR Applikation „MindMotionPro“ entworfen. Ein großes Problem bei der Rehabilitation der Betroffenen stellt der Personalmangel dar. Nach einem solchen Schlag ist das Rehabilitationsfenster sehr klein. Das heißt, dass man direkt mit der Therapie anfangen sollte. Viele Patienten verbringen diese Zeit jedoch auf Therapeuten wartend im Krankenhaus. Die Funktionsweise der Applikation: „Die Mindmaze-Technologie ermöglicht es nun, dass der Patient beispielsweise eine Bewegung auf seiner gesunden Seite übt – doch dass ihm das Bild dazu über einen Screen und mittels eines Avatars so gezeigt wird, als ob die gelähmte Seite diese Bewegung vollführe. Dem Gehirn wird also quasi vorgegaukelt, dass die betroffenen Körperregionen gesund seien. In einer neueren Version geschieht diese «Täuschung» bereits über eine Virtual-Reality-Brille.“3 Nicht nur zeigt die VR Therapie größere Erfolge als die herkömmliche, für sie benötigt man nicht einmal einen Therapeuten vor Ort und sie ist im Idealfall auch noch unterhaltsam. Die Therapie soll sich mit der Anwendung wie ein Spiel anfühlen bei dem man für Fortschritte belohnt wird, dies steigert zudem die Motivation. In dieses Verfahren wurden bereits über eine Milliarden Franken investiert.

2.3 Chancen von „Virtual Reality“

Psychologische Behandlungen, Hilfe bei Operationen oder Architektur, Spielerisches Lernen,…All dies gehört zu den positiven Aspekten, die VR bietet. In meinem Video spreche ich kurz Studien, der positiven Auswirkungen von VR, an, welche in Stanford’s „Virtual Human Interaction Lab“ (VHIL) betrieben werden. Welche Studien damit genau gemeint waren, werde ich nun erleuchten. Eines der vielen Projekte beschäftigt sich mit Empathie. Hier waren die Testpersonen in VR beispielsweise ein Avatar mit einer Behinderung oder einer anderen Hautfarbe. Mit diesem Avatar erlebten sie dann Situationen, welche jenen Personen oft auf einer täglichen Basis begegnen. Eines der Experimente versetzte die Testperson in die Lage eines Farbenblinden. Dies stärkte die Verbindung zwischen dem Selbst und dem Avatar, was rückschließend zu mehr Empathie führte. Testpersonen waren nach dem Erlebnis auch in der reellen Welt viel hilfsbereiter gegenüber Farbenblinden. Genau das ist es, was VR meiner Meinung nach so interessant macht. Man kann eine Person das fühlen lassen, was andere fühlen. Dies schafft man nicht einfach, indem man jemandem mündlich erzählt wie es ist oder ein einfaches Video dazu zeigt. Natürlich kann das auch helfen, aber die Verbindung zwischen dem Selbst und einer anderen Person kann noch viel mehr gestärkt werden, indem man Selbst einfach die andere Person für eine Zeit lang ist. Die Projekte die das VHIL zum Thema Empathie bis jetzt durchgeführt hat, waren aber noch keine Langzeitigen. Was würde passieren, wenn man Kindern die andere Kinder mobben einmal in die Lage des anderen versetzen würde. Und welche Auswirkungen hätte es, wenn man dazu Wöchentliche Behandlungen durchführen würde. Des Weiteren könnte VR auch für Psychologische Prognosen hilfreich sein. Man könnte beispielsweise eine Person einer Simulation aussetzen, in welcher sie verschiedene Handlungsoptionen und Situationen hat und auf Grund ihrer Handlungen und ihrem Verhalten schnelle Prognosen aufstellen. Ein banales Beispiel wäre, dass man einer Person zunächst einen großen Raum mit viel Platz simuliert und anschließend einen kleinen, engen mit vielen Personen. Dann könnte man leicht auf Grund des Verhaltens und dem Herzschlag der Person feststellen, dass diese Platzangst hat.

2.4 Risiken von Virtual Reality

Auch hier gehe ich im Video kurz darauf ein, welche körperlichen und psychischen Auswirkungen VR haben kann. Auf die rein körperlichen Auswirkungen wie z.B die, die es auf die Augen oder den Geleichgewichtssinn hat, werde ich nicht noch einmal eingehen. Vielmehr möchte ich nun, wie bei den Chancen, zu den phsychischen Risiken von VR kommen. Diese sind nämlich genauso zahlreich, wie die Chancen. Die Eigenschaft, dass unser Gehirn nicht richtig zwischen virtueller- und echter Realität unterscheiden kann, gibt VR ein riesiges Potential. Dieses wird zwar zur Behandlung von Psychischen Krankheiten, wie PTSD verwendet und kann die Empathie vergrößern, es kann aber auch das genaue Gegenteil anrichten. Die Inhalte, die zu Behandlungen oder Forschungen eingesetzt werden, sind meist gut durchdacht, was deren Folgen angeht. Aber es kann nun mal jeder VR Inhalte entwickeln und diese veröffentlichen, ohne jegliche Überprüfung, welche Auswirkungen diese vielleicht haben. Breits bei herkömmlichen Videospielen wird schon lange darüber diskutiert und geforscht, was Gewaltsame Inhalte mit der Psyche machen. Was nun aber passiert, wenn diese Inhalte sich komplett echt anfühlen, ist fraglich. Ich kann jedoch von meinen persönlichen Erfahrungen aus sagen, dass mein Körper bei Kampfsituationen in VR reagiert, als wäre es eine echte. Wenn also beispielsweise in dem Spiel Raw Data auf einmal ein Roboter auf mich zu gerannt kommt, schüttet mein Körper sofort Adrenalin aus und ich bekomme Angst. Diese Angst ging, vor allem Anfangs, soweit, dass ich das Headset mehrmals von meinem Kopf runterreißen musste. Das erschreckende ist, dass man mehr und mehr „Abgehärtet“ wird. Und damit meine ich nicht, dass sich das Spiel weniger real anfühlt, sondern dass man mit der Kampfsituation einfach besser klarkommt. Es muss sich also zwischen dem ersten mal Spielen und dem zwanzigsten mal etwas an mir verändert haben. Inwiefern diese Veränderung sich in der echten Welt auswirkt, bleibt jedoch offen.

  1. Schluss

Wie schon im Video erwähnt, kann man VR nicht in schwarz oder weiß sehen. Es ist nicht eine gute oder eine böse Sache. Virtual Reality ist nur ein Medium, wie man es benutzt bleibt einem selbst überlassen. Fest steht, dass für VR sowohl Content verfügbar ist, der sich unter Umständen gut auswirken als auch jener, der sich negativ auf die Psyche auswirken könnte. Dies variiert aber auch von Person zu Person. Der eine wird von externen Einflüssen mehr verändert als der andere, abgesehen davon, ob diese jetzt aus der echten Welt oder der virtuellen stammen. Da aber vor allem Kinder sehr stark von externen Einflüssen geprägt werden, sollte man hier beim Umgang mit VR sehr vorsichtig sein. Zusammengefasst steht fest, dass VR manipulieren kann, in welche Richtung jedoch, steht offen.

 

  1. Quellenverzeichnis

Link Trainer:

https://www.asme.org/getmedia/d75b81fd-83e8-4458-aba7-166a87d35811/210-Link-C-3-Flight-Trainer.aspx

http://fly.historicwings.com/2013/04/the-link-trainer/

Mind Motion Pro:

https://www.cg.tuwien.ac.at/research/publications/1996/mazuryk-1996-VRH/TR-186-2-96-06Paper.pdf

Medizinische Anwendung

https://youtu.be/8RZ1glgtfmE

https://www.medinside.ch/de/post/neurologie-weshalb-dieses-ding-milliarden-wert-ist

VHIL:

https://vhil.stanford.edu/

https://www.youtube.com/watch?v=Cil7OT8bGik

Farbenblinden

http://vhil.stanford.edu/pubs/2013/the-effect-of-embodied-experiences-on-self-other-merging-attitude-and-helping-behavior/

 

 

Seminararbeit: Aufbau einer Schulhomepage


Einleitung

Warum dieses Thema:

Schon bei Beginn des Seminarkurses stand fest, dass am Ende des Kurses eine Seminararbeit verfasst werden musste. Um uns zu inspirieren hatten unsere Mentoren Frau Strauß und Herr Frey schon eine Liste mit möglichen Themen verfasst. Wir konnten aber auch selbst eigene Ideen einbringen. Da uns (Yannick und Alexander) kein eigenes Thema eingefallen ist, haben wir uns die Liste näher angeschaut. Wir wurden auch relativ schnell fündig. Da uns schon immer interessiert hat wie man eine professionelle Homepage erstellt stand unser Thema fest: Eine neue Schulhomepage für unsere Schule. Da wir eigene Erfahrungen auf diesem Themengebiet sammeln wollten und eine neue Schulhomepage nicht nur uns, sondern auch allen Lehrern und Schülern zugutekommt haben wir uns für diese Seminararbeit entschieden. Da schon im vorherigen Kurs eine Schulhomepage erstellt wurde hielten wir Rücksprache mit unseren Mentoren. Wir einigten uns darauf, dass wir keine komplett neue Homepage erstellen mussten. Stattdessen sollten wir die von Simon Leitl erstellte Homepage nach unseren Vorstellungen erweitern und verbessern. Nachdem wir mit Simon gesprochen hatten erhielten wir die Zugangscodes zu der, von ihm erstellten, neuen Schulhomepage und konnten mit Hilfe der Zugangscodes für Enfold, die wir von Herr Frey erhalten hatten loslegen. Da wir uns davor eher weniger mit dem Erstellen von Homepages basierend auf WordPress auseinandergesetzt hatten und somit auch noch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hatten mussten wir uns einlesen und mithilfe diverser Videos informieren. Um das WordPress Theme Enfold richtig zu verwenden mussten wir uns auch hier über die Möglichkeiten und die Funktionsweise informieren. Dies taten wir mithilfe von verschiedensten Anleitungen unter anderem auch in Videoform. Um Enfold besser zu verstehen werden wir im Folgenden Das Enfold Theme genauer vorstellen und erklären warum wir dieses Theme genutzt haben.


Hauptteil:

Warum gerade Enfold?

Enfold, das Theme welches uns zur Verfügung gestellt wurde lässt nicht zu wünschen übrig. Es ist mit fast 100.000 Verkäufen eines der bekanntesten und erfolgreichsten Webdesign Templates weltweit. Enfold ist ein sogenanntes “Multipurpose WordPress Theme”. Heißt soviel wie eine Allzweckwaffe, welche sich für jegliche Arten von Websites eignet. Ein weiterer Vorteil von Enfold ist, dass das Theme auch für Smartphones und Tablets ausgelegt ist. Die Website passt sich direkt einem Handybildschirm an und schon beim Aufbau der Seite kann man einsehen, wie die Seite auf dem Smartphone oder Tablet aussehen wird.


Enfold ist sowohl für Profis als auch für Einsteiger leicht zu verstehen. Obwohl Enfold für Homepages, die auf WordPress basieren, sehr häufig verwendet wird ist doch jede Homepage einzigartig, da alles individuell gestaltbar ist. Seitenlayouts lassen sich einfach mit dem Layout-Builder per drag-and-drop zusammenstellen. Der Layout-Builder innerhalb des Enfold Themes nennt sich „Avia Layout Architekt“.


 

Auch die meisten Plugins sind mit dem Enfold Theme kompatibel wie zum Beispiel das „The Events Calendar“ Plugin, mit dem man einen Kalender für bevorstehende Veranstaltungen in die Homepage integrieren kann.


Wie erstelle ich eine Website mit Enfold / Wie sind wir vorgegangen?

Um z.B. die Frontpage, Logo, Link zur seite, Header, Layout und alles weitere der Website zu gestalten, wählt man auf dem Sidebar auf dem Dashboard die Option “Enfold” aus.

 


 

Von dort aus lässt sich jegliches bearbeiten, was das aussehen der Website prägt. Dabei ist jedes Layout Element „responsiv“. Das bedeutet, dass egal wie viele Layout Elemente auf einer Seite sind, die Seite immer mit Smartphones und Tablets kompatibel ist.

 


 

Außerdem gibt es etliche vorgefertigte Layouts, die von Enfold selbst zur Verfügung gestellt werden wie beispielsweise ein Layout für Hotelhomepages.

 


 

Um eine einzelne Seite hinzuzufügen oder zu verändern wählt man die Option “Seiten”.

 

 


Eine Seite auf der Website zu erstellen sieht fast aus wie wenn man einen WordPress-Blogbeitrag schreibt. Zusätzlich hat man den “Avia Layout Architekt”, welcher Elemente für die Website bereitstellt.


 

Um einer Seite eine weitere Seite unterzuordnen wählt man bei “Eltern” unter “Seiten-Attribute” die gewünschte übergeordnete Seite.

 

 

 


Was wir an der vorhandenen Website verändert / verbessert haben

Da es bei der vorhandenen Website nur wenige Menüpunkte gab, haben wir einige hinzugefügt wie zum Beispiel die „Arbeitsgemeinschaften“ und „Aktivitäten“. Wir haben versucht so viele Seiten wie möglich von der derzeitigen Website zu integrieren und dabei trotzdem so übersichtlich wie möglich zu bleiben.


 

Außerdem haben wir den Header farblich neu gestaltet. Anstatt dem blauen Farbton haben wir einen minimal gräulichen Farbton verwendet, da die Homepage so unserer Meinung nach schlichter erscheint und somit besser aussieht.


 

Des Weiteren haben wir durch ein Plugin, welches sich „The Events Calendar“ nennt, einen Kalender hinzugefügt. In diesen Kalender können alle Termine oder Ereignisse der Schule eingetragen werden. Auf der Startseite gibt es nun eine Übersicht mit den bevorstehenden Ereignissen. Das Plugin ermöglicht es auch einen Countdown einzufügen, der die Zeit bis zu einem bestimmten Ereignis anzeigt.


Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns die Seminararbeit sehr viel Spaß bereitet hat. Obwohl wir uns mit diesem Thema vorher eher weniger befasst haben, haben wir schnell verstanden wie Enfold funktioniert und konnten unsere eigenen Erfahrungen sammeln. Der Spaß ging auch nicht verloren wenn mal etwas nicht auf Anhieb geklappt hat und wir es nachlesen mussten. Außerdem konnten wir mit dieser Seminararbeit neue Erfahrungen sammeln und hoffen, dass wir mit unserer Homepage der Schule weiterhelfen können.

LG Yannick und Alexander


Unsere Quellen

Bildquellen: eigene Screenshots

Zur Website

Das Theme welches wir benutzt haben: Enfold

Tatjana und Alexs Blog ScribbleScouts

Seminararbeit Blog ScribbleScouts

 

Uns war schon vor dem Anfang des Seminarkurses klar, was unsere Seminararbeit beinhalten würde. Da wir beide das Zeichnen lieben und wir mit Medien aktiver werden wollten, dachten wir ein Blog ist das Perfekte für uns. Wix.com ist unsere erste Wahl gewesen, weil diese HTML 5 benutzt. Das ist vorteilhaft, da wir beide nur wenige Programmierfähigkeiten besitzen.  

Ideen für unseren Blog, wie im ersten Blogeintrag schon erwähnt, welcher später thematisiert wird, waren:

  • Vorstellen der Werken anderer Künstler (Friday Goodies)
  • Eigene Werke und Malprozesse  

Noch nicht umgesetzte Ideen:

  • Youtube Kanal eröffnen/ Videos drehen
  • Livestreams
  • Scoutcoins (Punkte, die man Sammeln kann, wenn wir live streamen )

Wir haben auch mit der Idee rumgespielt, dass wir auf unseren Blog ein Videospiel in der Richtung wie DoodleJump zu machen, um so die Scoutcoins zu sammeln, allerdings ist das auf wix.com nicht möglich, zumindest nicht mit der kostenlosen Version.

 

Erstes Treffen

Am Freitag direkt nach der Schule sind wir zusammen nach Hause gefahren und haben zeitig mit der Umsetzung des Blogs angefangen. Während Alexandra am Design beschäftigt war, schrieb Tatjana Protokoll und entschied bei Farbauswahl sowie den endgültigen Namen ScribbleScouts mit. Wie kamen wir auf den Namen?

Es ist nunmal ein Zeichenblog auf dem unsere “scribbles” veröffentlicht werden und wir auch neue Gebiete der Zeichentechniken und Malereien erkunden, wie bei den namensgebenden Scouts, so war ein Name schnell gefunden. Daraufhin stellte sich uns eine weitere Frage in den Raum: die Sprache. Sollten wir jetzt auf Deutsch bloggen oder auf Englisch? Durch eine kurze Korrespondenz mit unseren Lehrern per Edmodo stand fest: wir führen den Blog auf Englisch. Grund:

Englisch ist die Weltsprache, somit würden auch mehr Menschen unsere Einträge verstehen.

 

Design

Am Design haben wir seit Anfang an Einiges geändert, beim Hintergrund-Prototyp zum Beispiel wollten wir Bilder aus dem Internet nutzen wollten, aber nachdem wir unser Farbschema, das meist aus Lilatöne besteht, geändert haben und nach längerem Überlegen festgestellt haben, dass wenn wir ein Zeichenblog machen, sollten wir auch tatsächlich die ganze Gestaltung selbst einrichten. Mit dem Namen kam auch das Logo zustande, da die Pinsel jeweils eine S-Form beinhalten und der traditionelle Pfadfinderhut das ‘scouting for art’ darstellen soll. Weitere Gedanken zum Logo waren, dass die Pinsel für traditionelle und das Grafiktablett für die digitalen Zeichnungen stehen.

 

Layout

Bei der Bearbeitung des Design haben wir auch gleich das Blog- Layout bestimmt. Erst in der Erstellungsphase ist die Idee aufgetaucht, eine Galerie für die im Internet gefundene Kunst einzurichten, mehr dazu wird später geschildert. Das Layout für die Galerie und den Blog an sich haben wir aus den vorgegebenen Vorlagen übernommen und nach unseren Wünschen angepasst.

Enthusiastisch stürzte Alex sich auch auf den ersten Post, den wir als erste reine Informationsquelle über den Blog haben wollten. Wir haben uns entschieden, jeden Freitag Bilder, die wir gefunden haben, in die Galerie hinzuzufügen und jeden Montag einen eigenen Post zu verfassen.

 

Wix App

Hilfreich war auch die App die die Seite anbietet, denn man muss nicht immer wenn man etwas posten möchte am Pc oder Laptop arbeiten, insbesondere wenn man in den Ferien keinen Zugang zu diesen hat. Die App zeigt auch an, ob jemand auf deiner Seite ist und man kann die Chatfunktion benutzen.

 

Friday Goodies

Wie schon erwähnt, haben wir jeden Freitag bis jetzt, nach Kunstwerken im Internet gesucht und die, deren Erlaubnis wir von den Künstlern bekommen haben, entsprechend auch vorgestellt. Als erstes haben wir Künstler angesprochen, dessen Werke mehr bekannt waren, jedoch haben wir bis heute noch keine Antwort bekommen. Auf der Seite deviantart.com haben wir unser Glück gefunden,denn die ermöglichte neu gepostete Kunstwerke anzuzeigen. Komischerweise waren die Künstler eher bereit uns die Erlaubnis zu geben, oder uns überhaupt zu antworten.

Wir haben die Kommentare genutzt, um nach Erlaubniss zu fragen und dementsprechend ein Ordner mit Screenshots von diesen angelegt, um die Erlaubnis auch nachweisen zu können. Das sind unsere Friday Goodies.

 

Die About-Section

Unsere Vorstellung innerhalb des Blogs scheint auf den ersten Blick etwas mager, liegt aber daran, dass wir weniger über uns preisgeben wollten (so jedenfalls die Ansicht von Tatjana), sondern die Leser mehr über uns durch unsere Post erfahren sollen. Grundlegendes wurde entweder im ersten Post genannt oder steht in der About-Section. Außerdem sind wir, wie oben erwähnt auch auf Twitter erreichbar, wo wir auch gerne Fragen beantworten.

 

Social Network

Da es sich anbietet für einen Zeichenblog auch einen Youtube-Account zu erstellen, um Speedpaints hochzuladen, wollten wir dies auch tun.

Ebenso haben wir uns vorgenommen, Livestreams aufzunehmen. Twitch ( für dijenigen die es nicht kennen) ist eine Streamingplattform zwar vorrangig für Videospiele, besitzt jedoch auch einen Creative-Bereich unter dem solche Sachen wie Facepaintings, Märchenstunden und für uns geeignet Zeichnen gestreamt werden können. Zwar gibt es keine Probleme mit der Übertragung, da eine ausreichende Internetleitung vorliegt, jedoch ist der vorhandene Laptop leider nicht leistungsfähig genug. In der Hoffnung dieses Problem in Zukunft lösen zu können, wird der Account ScribbleScouts auf Twitch weiterhin existieren.

Wir beide haben uns außerdem jeweils einen Twitter-Account angelegt, auf denen wir neue Posts ankündigen sowie hoffentlich Livestreams.

Wir sind auf diesen sozialen Netzwerken mit dem Namen ScribbleScouts zu finden oder mit einem Teilnamen (s. Twitter)

 

Google

Das größte Hindernis womit wir noch heute zu kämpfen haben ist, dass wir unser Blog nicht über Google finden können. Auch wenn Wix anzeigt,dass unsere Seite anscheinend auf Suchmaschinen gefunden werden kann, ist dies nicht der Fall. Wir werden weiter mit der SEO (Suchmaschinenoptimierung) herumprobieren und hoffentlich können wir dieses Problem beheben.

 

Probleme

Weitere Probleme die aufgetaucht sind, war das Termine einhalten. Es ist schwer tatsächlich jeden Freitag und Montag zu posten, wenn man mit der Schule viel zu tun hat. Auch im Urlaub war es schwierig, mit dem Blog mitzuhalten, vor allem wenn man kein Internet hatte. Im Moment wartet zwar niemand wirklich darauf unseren Blog zu sehen allerdings wird das für die Zukunft problematisch sein.

Auch mental ist es eine Herausforderung für uns, Posts zu veröffentlichen, denn zum Teil sind wir beide etwas schüchtern was unsere Bilder angeht, aber auch die Zeit zum Zeichnen ist nicht immer vorhanden.

Noch dazu kommt, was allerdings ein geringes Problem darstellt, dass unser Domainname https://creale4.wixsite.com/scribblescouts ziemlich schwierig zu merken ist. Sobald wir finanziell dazu bereit sind, werden wir es zu scribblescouts.com umändern.

Das Design für die mobile Seite finden wir auch nicht so prickelnd, außerdem braucht es eine Ewigkeit zu laden, auch allgemein neue Post brauchen lang bis sie auf der Website erscheinen.

 

Fazit

Die Erstellung eines Blogs umfasst einiges. Von Layouts bis hin zu der Erstellung der eigenen Post, bis das alles so aussieht, wie es aussehen soll, vergeht etwas Zeit, vorallem wenn man perfektionistisch ist. jedenfalls ist ein Blog eine gute Sache, um Selbstbewusstsein aufzubauen, anderen eine Freude zu bereiten, die Kunstwerke anderer zu promoten, den Umgang mit Medien zu lernen und Spaß an der Sache zu haben. Wir hoffen, dass wir weiterhin so arbeiten können und den Blog bekannter zu machen, sowie die fehlenden Elemente noch einzubringen.

 

Quellen

https://creale4.wixsite.com/scribblescouts

https://twitter.com/ScribbleScout_A

https://twitter.com/ScribbleTatze

http://www.deviantart.com/popular-all-time/

https://www.twitch.tv/scribblescout

SMEP-Jugendmedienschutz-Kurs

Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Uhland-Schule Heimsheim und des Gymnasium Neuenbürg nahmen in den letzten Monaten an der Ausbildung zum SMEPer (Jugendmedienschutz) teil. Die Ausbildung fand in den Räumen der Sparkasse in Pforzheim und im Medienzentrum Pforzheim – Enzkreis statt.

von oben links: Luisa, Melanie, Celine, Lysann, Alessio, Lia, Paul, Steffen, Bjarne, Nick, Sarah, Sina, o.N.

Hier einige Einblicke in die Ausbildung:

 

1.4 Wie erreiche ich möglichst viele Menschen auf Instagram?

Jetzt wird es spannend: In diesem Teil erklären wir euch, wie ihr die Reichweite eurer Instagram-Seite erhöht. Es geht hierbei vor allem um die Abonnenten und die Likes.


Die ansprechende Seite:


Eine ansprechende Seite ist das A & O für einen erfolgreichen Werdegang als bekannter Veröffentlicher von Bildern. Der aller erste Eindruck ist für die meisten Besucher sehr wichtig und ausschlaggebend. Hierbei spielt die kurze Biografie (im oberen Teil eures Profils) eine große Rolle.


Hier sieht man Mateusz‘ Profil mit seiner Biografie (Text in der Mitte) und mit der Möglichkeit, ihn per E-Mail zu kontaktieren

In diesem Bild seht ihr die Biografie von Mateusz. Ein paar gut gewählte Zeilen und wir wissen sofort wofür er steht und was ihn interessiert. Er ist 17 Jahre alt, fährt Moped (Yamaha) und betreibt Natural Bodybuilding.

Auch sein Profilbild zeigt uns gleich zu welcher “Branche” er gehört: die Fitness- Hashtags auf Instagram gehören zu seinem Repertoir. Bei Bedarf könnt ihr auch – wie er – eure E-Mail zur Kontaktaufnahme zur Verfügung stellen.


Jetzt kommt es nur noch darauf an ob ihr den richtigen Markt gewählt habt. Umso höher das Interesse im gewählten Themenbereich umso mehr Abonnenten und Likes werdet ihr, wenn ihr die richtigen Hashtags benutzt, erhalten. Hierbei ist es wichtig vorher recherchiert zu haben, welche Märkte zurzeit “boomen”. Wir haben uns auf die Fitnessbranche festgelegt und sind damit sehr zufrieden. Es gibt allerdings noch viele andere Ausrichtungen, die sehr erfolgsversprechend sind. Viele Instagram-Nutzer wollen einfach nur etwas Zeit vertreiben und dabei Spaß haben. Somit ist zum Beispiel die Seite 9GAG mit 38,5 Millionen Abonnenten eine der erfolgreichsten Seiten auf Instagram. Sie posten täglich mehrere lustige Bilder oder Videos.


Hashtags richtig einsetzen:


Hashtags sind Begriffe die mit einer Raute (#) in der Bildunterschrift aufgeführt werden können. Wenn jemand diesen Hashtag in der Suchfunktion eingibt, wird er möglicherweise auch dein Bild finden. Dabei kommt es darauf an, wie lang es schon her ist, seit dem du das Bild gepostet hast. Dabei ist es natürlich sinnvoll passende Hashtags zu verwenden. Zum Beispiel beim Thema Bodybuilding sollte man Schlagwörter benutzen wie z.B: #workout, #strength oder #bodybuilding. Somit können User die sich für Bodybuilding interessieren dein Bild unter den angegebenen Hashtags finden.


Hier sieht man die Bildunterschrift mit den passenden Hashtags, die Aaron für sein Bild benutzt hat

Generell ist die Regel auf Instagram: Je mehr desto besser. Jedoch sollte man darauf achten, sinnvolle und passende Hashtags zu benutzen, damit man nicht eventuell von der Community (dem Zielpublikum) als “likegeil” abgestempelt wird.


Außerdem ist es auch passend Trendwörter zu benutzen (z.B.: #fitfam, #fit, #picofday, #love, #yolo, #instacool).


Tipp: Man kann auch App’s wie “Tags4Likes” benutzen, um die aktuell beliebtesten Hashtags zu finden, diese dann dementsprechend zu kopieren und in den Instagram-Beitrag einfügen.


Jedoch sollte man nicht nur beliebte Begriffe benutzen, sondern auch das Bild bzw. was auf dem Bild zu sehen ist, beschreiben. Z.B: #bodybuilder #hulk #me #healthyfood #arnold

Um mehr Reichweite zu erreichen sollte man seine Hashtags außerdem auf Englisch schreiben.


PS: Eine weiter Möglichkeit aufsehen zu erregen ist das Erwähnen von berühmten und bekannten Personen oder Seiten. Dies ist möglich in dem du in der Bildunterschrift ein @ und dann den Namen der Seite hinzufügst. Oder du markierst die Seite direkt wie schon im Beitrag 1.3 erklärt wurde.


Zusammengefasst, die Möglichkeiten, um die Reichweite zu erhöhen


  • Gestalte die Seite ansprechend
  • Benutze passende Hashtags
  • Fang an andere Fotos zu liken
  • Kommentiere unter anderen Bildern um Aufmerksamkeit zu erregen
  • Poste regelmäßig, jedoch nicht zu oft
  • Poste am besten zu einer Zeit zu der viele Menschen online sind (in DE z.B. zwischen 17 und 18 Uhr)
  • Wähle nur ein Thema für dein Account (z.B. Lifestyle, Fitness, Entertainer, Naturfotografie etc.)
  • Erfinde eigene Hashtags (z.B. #DMACrew oder #TeamDMA)
  • Tipp: Achte darauf, dass du weniger Menschen folgst, als dir folgen

Da ihr nun ein gutes Basiswissen für eine erfolgreiche Seite habt und wisst, wie ihr auf einfache Art und Weise eure Reichweite erhöht, werden wir euch in den nächsten Teilen zeigen, wie man es auf “fortgeschrittene” Weise macht und damit auch Geld verdienen kann. Wir werden euch das “Affiliate Marketing” und das “Influencer Marketing” näher bringen.

1.3 Wie gestaltet man sein Profil und wie man ein Bild hochlädt

Im dritten Teil erklären wir euch, wie man sein Profil auf Instagram ansprechend gestaltet und wie man ein Bild hochlädt bzw. was dabei beachtet werden sollte.


Was muss man beim Bild hochladen beachten:


  • Das Themenfeld beachten

Das passende Themenfeld zu wählen, ist sehr wichtig. Man sollte also nicht wahllos alles posten, was vor die Kamera kommt. Es ist von Vorteil sich zu überlegen, was zu dem gewählten Stil und den anderen Bildern passt. Somit wissen deine Follower, was sie bei dir erwarten können und du sprichst die Zielgruppen besser an.

  • Qualität der Bilder

Um Bilder zu machen, die die Follower liken, muss man auf die Qualität achten.

Hier sieht man das Bearbeitungsmenü von Instagram auf dem Smartphone Quelle: http://static.giga.de/wp-content/uploads/2014/03/Aufnehmen-Bearbeiten-Filmen.jpg

Keiner deiner Follower mag verschwommene oder dunkle Bilder, in denen fast nichts zu erkennen ist (außer natürlich du hast es so gewollt 😉 ). Hierbei solltest du auf die Schärfe der Bilder achten, sowie die Belichtung und auch mehrere Bilder machen, um das beste Bild auswählen zu können. Auch die Ausrichtung spielt eine große Rolle. Durch das sogenannte “Straighten”-Tool auf Instagram könnt ihr eure Bilder ausrichten, und sie somit einen Schritt näher an die Perfektion bringen.

  • Der Hintergrund

Der Hintergrund ist alles hinter oder neben dem Objekt das du fotografieren willst. Deshalb ist es wichtig auch auf den Hintergrund zu achten. Ein erfolgreich gewählter Hintergrund holt nochmal das Beste aus deinem Bild heraus. Zum Beispiel sollte man keinen dunklen Hintergrund wählen, wenn man ein Portrait von sich machen will, in dem man dunkle Klamotten trägt. Er sollte so gewählt sein, dass man das Objekt oder die Person im Fokus hat, und der Hintergrund nicht ablenkend wirkt.


Wie lade ich das Bild hoch?


Nun, da wir das perfekte Bild erstellt haben, wird es Zeit es für die Welt sichtbar zu machen und auf unserem Account hochzuladen. Wenn man sich hierbei etwas Mühe gibt, sind meistens viele Likes, positive Kommentare und zahlreiche Abonnenten garantiert.

Hier sieht man das Uploadmenü mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, wie z.B. Bildunteschrift, Ort oder die Personen, die man gerne markieren möchte

Auf dem Bild ist gut zu sehen was wir jetzt tun müssen. Zunächst versehen wir unseren Post mit einer Bildunterschrift. Diese Bildunterschrift sollte man nutzen, um sogenannte Hashtags einzubauen. Die Funktion von Hashtags wird in einem anderen Beitrag noch erklärt. Außerdem können wir hier eine Nachricht hinterlassen, z.B. ein Motivationssatz oder was wir selber von dem Bild halten. Hier ist Kreativität gefragt!

Als nächstes lädt Instagram uns ein, einen Ort hinzuzufügen. Dieser dient dazu Orte mit Bildern zu verknüpfen. User die einen Ort suchen, können dein Bild finden, falls du diesen bei deinem Bild hinterlegt hast.

Du kannst auch andere Instagram-User auf deinem Bild markieren. Dies könnte mehrere Gründe haben: Entweder waren sie auf dem Bild, waren dabei oder du willst bestimmte Personen auf deinen Post aufmerksam machen (Markiere z.B. Supplement-Marken, um auf deine Untersützung der Marken aufmerksam zu machen).

Nun kannst du noch wählen ob du den Post auch auf einer anderen Plattform teilen möchtest. Da wir uns nur auf Instagram beschränken, wählen wir nichts davon aus.

Wenn du alles nach deinen Wünschen ausgefüllt hast, klickst du oben rechts auf “Teilen” und fertig!


Das Profilbild:


Um das Profilbild zu ändern, muss man in diesem Menü auf „Foto ändern“ tippen.

Neben deinen ganzen Bildern auf deinem Profil gibt es noch ein ganz wichtiges Bild mit dem du auf Instagram als erstes vertreten wirst: Das Profilbild. Je nach dem was du erreichen willst (und wen), solltest du ein passendes Profilbild wählen. Du solltest ein Profilbild wählen, auf dem du gut zu erkennen bist und freundlich, ansprechend aussiehst. Das ist nicht immer einfach! Das Profilbild selbst kannst du ganz oben rechts ändern. Du gehst wie folgt vor:

Dein Profil → Optionen → Profil bearbeiten → Foto ändern

Nun kannst du ganz einfach dein Profilbild wählen.


Da wir schon beim Thema sind können wir uns mit der Biografie beschäftigen. Das ist der Bereich ab den Anführungszeichen im selben Bild. In der Biografie solltest du dich kurz vorstellen oder besser gesagt ein paar Fakten über dich “raushauen”. Aaron hat dazu sein Alter, einen seiner Lieblingssprüche und sein Hobby gewählt. Natürlich ist auch hier Kreativität gefragt. Doch mit einer guten Basisinformation können die meisten Menschen besser umgehen und sie wissen eher womit (oder mit wem) sie es zu tun haben.


Nun wisst ihr schon einmal worauf ihr achten solltet, wenn ihr mit eurem Instagram – Account durchstarten wollt! Jedoch ist das lang noch nicht alles, was ihr im Bezug auf Instagram wissen solltet. Im nächsten Beitrag wird es darum gehen, wie man möglichst viele Menschen erreichen kann bzw. seine Reichweite erhöht.

Sicherheit im Internet

Der Kurs am Arbeiten mit Puppet Pals

Erfrischt und munter ging es gleich zum Start ins neue Jahr mit unserem Unterricht weiter. Das Team, bestehend aus Yannick, Alexandra und Tatjana, sollte der Klasse das Thema Sicherheit im Internet näher bringen. Wir gaben der Klasse die Aufgabe, in Gruppen Videos mit der App Puppet Pals zu machen, in denen sie ihr bisheriges Wissen präsentieren konnten. Danach ging es mit unserer Präsentation los.

https://prezi.com/embed/ct1dhkww_iug/?bgcolor=ffffff&lock_to_path=0&autoplay=0&autohide_ctrls=0&landing_data=bHVZZmNaNDBIWnNjdEVENDRhZDFNZGNIUE43MHdLNWpsdFJLb2ZHanI0Mi9Dd2tCTDdvcUI2R1J4WFVHMVZtUEVnPT0&landing_sign=6jnvAtwO6YkcFlx5-n581gSX8ykBidCNKtewSjL92eE

Zu Anfang erklärte Tatjana wie die eigene Identität im Internet durch persönliche Dinge abgerufen werden kann, sowie das World Wide Web auftgebaut ist und dann grundlegende Informationen zu Hackern und deren Methoden, wie zum Beispiel die On- und Offline-Vorgehensweise, sowie Man-in-the-Middle und DDoS, um ein paar Sachen zu nennen.

              

Erklärung für polyalphabetische Chiffren
Vorgang Trust-Zertifikat

 

Zwischendurch wurden wir von Frau Strauß und Herrn Frey unterbrochen, da man schon anhand der Gesichtsausdrücke der Klasse Langeweile und Desinteresse feststellen hätte können, was daran lag, da das grad behandelte Thema etwas komplizierter war und wir ebenfalls den Seminarkurs vollkommen außen vor gelassen haben. Das bis dahin Beste war laut Frau Strauß die Erklärungen von Alexandra an der Tafel. Es ging dann die Diskussion um die eigene Sicherheit im Netz los, nach Ergänzungen seitens der Lehrer, weil für ein paar (so jedenfalls der Eindruck) zwar das Verständnis da war, es aber für sie unnötig erschien. Weiter ging es dann mit dem Teil von Alexandra,von dem sie dann einen großen Teil übersprungen hat und an der Tafel Dinge wie das “Trust Problem” erklärt hat. Leider klingelte es zur Ende der Stunde und wir waren “erlöst”. Im folgenden kommen unsere einzelnen Eindrücke, Kritiken und Positives.

 

Yannick:
Ich finde, wir haben uns zu viel auf das “Vortragen” fixiert. Eines der Ziele dieser Unterrichtsstunden war die Klasse erfolgreich und lehrreich einzubinden. Dies blieb etwas vernachlässigt. Wir haben zu viel für diese drei Schulstunden eingeplant. Deshalb kamen wir nicht mehr zum Spielen des Kahoots und konnten unseren Mitschülern die zweite Aufgabe nicht stellen. Es fehlte an tiefgründiger Absprache in unserem Team. Im Gegensatz zu Tatjana und Alexandra habe ich vergleichsweise sehr wenig Material zum Vortragen vorbereitet, da ich mit den Gedanken, dass die Aufgaben zwei Drittel der Unterrichtseinheit einnehmen würden, vorgegangen bin. Jedoch hat uns diese Unterrichtsstunde gezeigt wie schwer es sein kann sich die Zeit einzuteilen und wir haben gelernt, dass eine GFS oder ein Vortrag nicht das gleiche ist wie einmal “Lehrer” sein. Wenn ich mit meinem Team nochmals solch eine Unterrichtsstunde vorbereiten und halten müsste, würde ich:

 -Vor dem produzieren des Vortrags die Zeit genauer einteilen (Wer wie Lange redet und wie viel Zeit für Aufgaben, Fragen und Sonstiges freigehalten wird)

 -Den Vortrag gemeinsam durchsprechen 

-Unklarheiten klären (falls vorhanden)

Zusammenfassend kann ich trotz dem Verfehlen des Ziels sagen, dass der Vortrag im Allgemeinen akzeptabel war. Er schloss über allgemeine Fragen zum Thema Sicherheit im Internet auf und brachte neues Wissen mit sich.

 

 Tatjana:                                                                                                                          Meiner Meinung nach haben wir uns zu sehr auf die Prezi versteift und einfach  mal gefühlt die ganze Klasse außen vor gelassen. Wir hatten auch eigentlich  noch ein Kahoot (wer es nicht kennt hier die Vorstellung) gemacht, da aber im  Anschluss die Zeit zu knapp wurde, ist daraus leider nichts geworden.  Außerdem waren die Redeanteile nicht wirklich gleichmäßig verteilt, somit ist  Alexandras Teil am längsten und daraus resultierend am ausführlichsten  geworden und Yannick und ich haben vergleichsweise zusammen gerade mal  ein Viertel davon der Klasse unsere Bereiche herangebracht. Trotzdem war  diese Erfahrung nichts Weltzerstörendes, ich fand sie sogar richtig gut, da man  einfach auch mal einen Einblick in das Leben von Lehrern bekommen und ich  respektiere die Arbeit, die so hinter den Unterrichtsstunden steckt. Im  anschließenden Gespräch mit Frau Strauß und Herrn Frey wurde uns auch  gesagt, dass wir eben auch noch ein kompliziertes Thema hatten und auch  einfach nicht Erfahrung/Ausbildung dazu haben. Nichtsdestotrotz bin ich sehr    stolz auf meine Gruppe und dass wir so was gemeinsam geleistet haben.

 

 Alexandra:                                                                                                                          Was generell bei unseren Beiträgen der Fehler war, ist dass wir uns nicht richtig  eingeteilt haben. Das openhpi hatte zwar die Unterteilung in Wochen, jedoch  war der Inhalt auch so nicht regelmäßig aufgeteilt und so kam ich als letztes nun  mit dem meisten Inhalt. Der zweite Punkt den ich hätte besser machen können,  war, dass ich die Klasse hätte mehr einbauen sollen. Gerade bei den Beispielen  der Kryptographie, wäre eine Gruppenarbeit vorteilhaft und dies bringt mich zu  meinem Dritten Punkt. Durch den vielen Inhalt, den ich vorstellen musste,  konnte ich die Gruppenarbeit zeitlich nicht einplanen, daher hätte ich an diesen  Punkt mein Inhalt etwas verkürzen sollen. Letztlich erschien mir jedoch der  ganze Inhalt für wichtig, und ich konnte nicht Einschätzen ob die Zertifikate,  Verschlüsselungstechniken,…usw. nicht doch wichtig für den Vortrag waren.  Letztlich in meinem Beitrag habe ich bemerkt, dass ich keinerlei Fragen an die  Klasse gestellt habe, aber ich glaub, das lag an den Druck und Emotionen bei der  Präsentation. Das nächste mal werde ich definitiv meine Rede besser einplanen:  – an welchen Punkten ich Fragen stellen könnte,
 – wo ich die Klasse etwas machen lassen kann,                                                                – welche Fragen ich für passend  finden könnte.
 Trotz der ganzen Probleme war dies eindeutig eine gute Erfahrung für  bevorstehende Präsentationen.

Unsere Quelle:

https://open.hpi.de/courses/intsec2016