Kahoot! – Make Learning Awesome!

Was ist Kahoot?

Die Web-App Kahoot“ ist eine kostenlose Lernplattform. Sie wurde im August 2013 in Norwegen gestartet und wird inzwischen weltweit von über 50 Millionen Menschen genutzt. Mit ihr lassen sich Wissensüberprüfungen durch ein Quiz, einer Diskussion oder einer Umfrage erstellen.


Wie funktioniert Kahoot?

Wenn man die Webseite http://kahoot.it öffnet stößt man nur auf die Seite, auf welcher man sich für ein „Kahoot“ einwählen kann:2016-11-27_194058

Falls man ein „Kahoot“ spielen möchte und eine „Game Pin“ erhalten hat vom Host, ist man auf dieser Seite richtig. Wenn man die „Game Pin“ eingegeben hat und auf die Taste „Enter“ gedrückt hat, muss man sich nur noch einen Nicknamen ausdenken und schon ist man in der Lobby des „Kahoots“:kahoottest

Falls man aber ein „Kahoot“ selbst erstellen möchte, muss man die Seite http://getkahoot.com öffnen.


Wie erstellt man denn selbst ein „Kahoot“?

Je nachdem wie man das „Kahoot“ gestalten und nutzen möchte, kann man ein Quiz, eine Umfrage oder eine Diskussion erstellen:2016-10-11_195954

In diesem Falle habe ich ein Quiz erstellt. Zuerst wählt man einen Titel, die Sprache, den Verwendungsort und die Sichtbarkeit für andere Nutzer und eine Beschreibung. Optional kann man noch ein Titelbild oder ein Intro Video einfügen. Wenn man in die Beschreibung einen Hashtag (#) einfügt, lässt sich das Erstellte „Kahoot“ auch von anderen Nutzern finden. Dies kann sehr Nützlich sein, wenn man zum Beispiel ein Quiz zu einem bestimmten Thema spielen möchte, es aber nicht selbst erstellen will.2016-10-11_200040

Im nächsten Schritt kann man eine Frage erstellen. Auf diese Frage kann man mit bis zu 4 Antworten antworten. Es kann auch mehr als eine Richtig sein. Zusätzlich lassen sich noch die Zeit zur Beantwortung der Frage und eine Auswertung durch Punkte einstellen. Je früher die Frage beantwortet wird desto mehr Punkte erhält man. Zu der Frage lässt sich natürlich noch ein Bild oder ein Video einbinden.2016-10-12_170341

Wenn man das „Kahoot“ (in diesem Falle das Quiz) fertiggestellt hat, hat man die Möglichkeit es wieder zu editieren, es selbst auszuprobieren (Preview) oder es gleich zu Spielen mit mehreren Teilnehmern.2016-10-12_170937


Welche Vorteile sehen wir in „Kahoot“?

  • Teilnahme am Quiz ist fast auf jedem Gerät möglich
  • Lernen auf neuem Level
  • Motivierend für die Schüler/Teilnehmer
  • Kostenlos
  • Leicht bedienbar
  • Auswertung durch Punkte

Unser Statement

Unserer Meinung nach ist „Kahoot ein wunderbares Tool um Zuhörer, Schüler oder Teilnehmer einzubinden. Unter Anderem eignet es sich auch gut zum lernen. Für die Schule sollte „Kahoot“ in den Unterricht eingebracht werden, da es sich vor allem dort wunderbar eignet und Abwechslung bringt.


Mit unserem Seminarkurs haben wir auch ein paar „Kahoots“ erstellt, diese finden sich hier oder unter #Neuenbürg.


Lieber Grüße, Yannick Mamingi und Jan Schmid

Faszination YouTube

In den letzten Wochen haben die SchülerInnen unseres Seminarkurses Web 2.0 Tools und Apps vorgestellt, diese Phase ist nun abgeschlossen. In den nächsten Wochen unterrichten die SchülerInnen in Dreier-Gruppen zu unterschiedlichen (vorgegebenen) Themen, die per Etherpad ausgewählt werden konnten. Dabei sollen u.a. auch die Tools zum Einsatz kommen.

Der Seminarkurs trifft sich im ersten Schulhalbjahr jeden Freitagnachmittag für drei (Schul-)Stunden.
Der Seminarkurs trifft sich im ersten Halbjahr jeden Freitagnachmittag für drei (Schul-)Stunden.

Um den Teilnehmern des Kurs einen Eindruck zu vermitteln, wie ihre Unterrichtsstunden ablaufen könnten und wie wir uns den entsprechenden Beitrag hier im Blog vorstellen, starteten wir mit einer Unterrichtseinheit zum Thema „Faszination YouTube“, die wir hier dokumentieren.

Grundlage unseres Unterrichts war diese Prezi:

Zusätzliche Informationen, die wir ergänzend zu den Folien angesprochen haben, findet man hier.

YouTube fasziniert, auch uns. Deshalb war uns wichtig, die beeindruckenden Aspekte zu Beginn hervorzuheben, und natürlich wollten wir möglichst viel Gelegenheit bieten, Videos auch anzusehen, um darüber reden zu können.

Infografik: Die YouTube-Stars im Juni | StatistaDoch welche Videos auswählen? Sucht man im Netz nach Informationen zu angesagten YouTube-Kanälen, macht sich schnell Ernüchterung breit. Zum einen findet man kaum aussagekräftige, neutrale Übersichten, zum anderen sind glückliche Funde meist veraltet: Außerdem interessierte uns, welche Kanäle/Videos unsere Schülerinnen und Schüler gut finden, und es war uns klar, dass sie die eigentlichen Experten in diesem Bereich sind.

Um der Vielfalt der gängigen YouTube-Kategorien Herr zu werden, verbanden wir die Frage nach den aktuellen Lieblings-YouTubern deshalb mit der Hausaufgabe (per Anleitungsvideo), diese in entsprechende Listen innerhalb des Programms Trello einzufügen:

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Reaktionen auf unseren Hausaufgaben-Post in Edmodo (unserer Austauschplattform, die im Aufbau an Facebook angelehnt ist).
Arbeiten mit Trello
Der Kurs während des Unterrichts bei der Arbeit im Trello Board, die Beispiele der Mitschülerinnen und Mitschüler wurden gesichtet und ergänzt.
YouTube Kategorien
Das Board ist öffentlich und kann hier oder über die Prezi eingesehen werden.

Trello Abstimmung

Per Sticker wurde darüber abgestimmt, welche Videos gemeinsam geschaut und besprochen werden.

Kritische Punkte
Das Video, welches die meisten Stimmen bekam, hat uns als Lehrer „kalt erwischt“, da es während des Unterrichts gepostet wurde. Es hat uns in eine lange Diskussion mit den Schülern verwickelt (tatsächlich beteiligten sich unsere Schülerinnen an dieser Diskussion kaum). Wir möchten dieses Video hier nicht verlinken, da es auch, noch während des Unterrichts, von einem Schüler wieder aus dem Board gelöscht wurde.

Der Inhalt des Videos, kurz umrissen: Eine Aneinanderreihung von Originalaufnahmen, die u.a. islamische Rituale zeigen und Filmanimationen, in denen Osama bin Laden mit einer Gang tanzt. Das Ganze in schnellen Schnittfolgen mit einem treibenden Beat hinterlegt und immer wieder mit gewalttätigen Szenen durchmischt, vor allem mit explodierenden Bomben. Zusammen mit rucksack- und turbantragenden Männern, die immer wieder auftauchen, entsteht sofort das stereotype Bild bzw. bereits das Vorurteil des „Bombenlegers muslimischer Herkunft“.

Erstaunt hat uns, dass uns niemand aus dem Kurs diese Botschaft des Videos benennen konnte. Wir fragten zunächst danach, was die Faszination dieses Beitrags ausmacht. Genannt wurde die Musik, dass es gut gemacht und vor allem, dass es witzig sei. Bei der Frage nach den kritischen Punkten zu diesem Video wurden „nur“ die gewaltverherrlichenden Szenen benannt, aber in keinen islamfeindlichen Zusammenhang gestellt.
Der Hinweis darauf brachte allerdings keine Einsicht. Im Ansatz nachvollziehbar war das Argument eines Schülers, der meinte, dass er das Video als Satire betrachtet. Satire hat natürlich nicht den Anspruch „politisch korrekt“ zu sein. Das Problem war und ist für uns allerdings, dass das Video weit über Satire hinaus geht und vielmehr als Hetze verstanden werden muss. So verwundert es auch nicht, dass man es auf extrem islamfeindlichen Seiten im Netz wiederfindet.

Diese lange Diskussion hat uns auch nach dem Unterricht noch beschäftigt. Wir fragten uns, ob sich die Schüler tatsächlich so bedroht fühlen, um so ein Video als Kompensationsgrund anzuführen oder sie zu unreflektiert sind, um zu bemerken, dass sie Vorteile weiter schüren, indem sie es liken und teilen.

Nach dieser unerwarteten Wendung war es zunächst nicht ganz leicht, den Faden, den wir uns zurecht gelegt hatten, wieder aufzunehmen.

Influencer Relations
Wie erwartet war den Schülerinnen und Schülern der Einfluss und der Aspekt der Schleichwerbung am Beispiel des Primark Hauls von Dagi Bee und BibisBeautyPalace relativ schnell klar, da vor allem die Schülerinnen ihrem Alter entsprechend kaum noch zu deren Abonnenten bzw. Fans gehören.
Anders verhielt es sich allerdings, als wir die Influencer Relations von Lets Playern ansprachen. Ein mögliche kommerzielle Verbindung zwischen den Spieleherstellern und den kommentierenden YouTubern wurde hier, vor allem von den Schülern, kategorisch ausgeschlossen. Alleine die Versicherung des kommentierenden Players, dass eine solche nicht bestünde, reichte dabei als Argument aus, da die Glaubwürdigkeit offensichtlich uneingeschränkt akzeptiert wird. Mit Vehemenz verteidigten die Schüler die LetsPlayer gegenüber unseren Vorbehalten.
Ursache mag ein hoher zeitlicher Konsum und der damit verbundene Aufbau eines enormen Vertrauensverhältnisses sein. Auch ein Hinweis darauf, dass bei Productplacement nicht alle Vergütungen anzugeben sind, führte zu keiner kritischeren Einstellung.

Content Marketing

Wie bei den Influencer Relations  ist auch hier das Ziel, Werbung so zu gestalten, dass sie nicht oder nicht sofort als Werbung erkannt wird. Als perfektes Beispiel dient hier das Video FIRST KISS von Wren (Modemarke) mit inzwischen 118 Millionen Klicks. Die von Wren initierte virale Spirale (Verbreitung über weitere soziale Netzwerke), die gleichzeitig mit der Veröffentlichung des Videos in YouTube gestartet wurde, führte zu einer Erhöhung des Absatzes der Kleidung von Wren um 140%.

Frage einer Schülerin: „Wenn man doch gar nicht merkt, dass es Werbung ist, warum ist es dann Werbung“?
In dieser Diskussion wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler dachten, von solchen Videos nicht beeinflussbar zu sein. Sie waren sich nicht darüber klar, dass bei der entsprechenden Reichweite und der Verbreitung über alle sozialen Kanäle Auswirkungen auf das Kaufverhalten stattfinden. Sei es direkt oder indirekt über die entstandene Kritik, da das Video am Anfang (wie beabsichtigt) nicht als Werbung wahrgenommen und später entlarvt wurde.
Unter Umständen wäre hier ein Vergleich mit dem Fitnesshype innerhalb der Schülerschaft angebracht gewesen, der durch die sozialen Netzwerke ausgelöst bzw. beeinflusst und unterstützt wird. Einhergehend mit der Vermarktung und dem Verkauf zugehöriger Produkte.

Mannequin Challenge

Als Abschluss unserer Unterrichtsstunden hatten wir drei Mannequin Challenges geplant, eine Idee, die bei den Schülerinnen und Schülern sehr großen Anklang fand. Diese Challenges sollten mit Hilfe eines kleinen Drehbuchs in Trello organisiert werden.
Aus Zeitgründen erfolgte über Trello allerdings nur noch die Verteilung des Kurses auf drei verschiedene YouTube-Kategorien. Diese wurden in einer gemeinsam aufgenommenen Challenge umgesetzt. Was wir im Nachblick sogar besser finden.

Beim Veröffentlichen unseres Videos in YouTube verwendeten wir den „zugehörigen“ Musiktitel der BlackBeatles, was seit 1. November 2016 aufgrund der neuen Nutzungsbedingungen möglich ist
(siehe auch Artikel des LMZ: „Einigung zwischen YouTube und der Gema – freie Bahn für die Videoproduktion?“). Das bedeutet allerdings auch, dass das Video monetarisiert und Werbung eingeblendet wird, wenn die rechtlich eingeforderten Angaben über die verwendete Musik im Beschreibungstext verlinkt werden.
Da diese Werbung über Flash abgespielt wird, kann das Video nicht auf Smartphones oder Tablets angesehen werden, da deren handelsüblich installierte Browser Flash nicht unterstützen.

Fazit
YouTube ist eine große, spannende, lehrreiche, spaßige, mitunter aber auch erschreckende Welt. Das Eintauchen in diese Welt gibt es allerdings nicht umsonst.
Es erfordert die Kompetenz des Nutzers, reflektiert mit auftauchenden Einflüssen umzugehen, um sich eine gesunde Distanz, Mündigkeit und Individualität zu bewahren.


Quellen
Zur grundlegenden Vorbereitung unseres Unterrichts nutzten wir folgende Quellen:

Direkt zitierte Aussagen bzw. weitere Quellen sind in unserer Prezi und im erläuternden Google Doc angegeben.

Michael Frey & Sabine Strauß

Slideshare

SlideShare

„Ein Bild sagt mehr als 100 Worte“

Was ist SlideShare?

SlideShare ist ein File Hosting-Dienst, das bedeutet, es ist ein Datenspeicher für bestimmte Informationen.
In diesem Fall besonders für Präsentationen, Infografiken und Dokumenten aber auch von Videos. Den Nutzern wird dort ermöglicht, zum Beispiel Präsentationen hochzuladen, aber auch aufzurufen oder zu teilen. Dabei gibt es dieses Web 2.0 Tool nicht nur als Website, sondern auch als App.

Wie funktioniert SlideShare?

Wenn man das Programm über das Internet aufruft, gelangt man zuerst auf die Startseite des Programmes.
Auf dieser sieht man dann eine Übersichtsleiste mit den möglichen Anwendungen des Tools.
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Nachdem man sich angemeldet hat, gibt es noch eine weitere Funktion, welche sich Clipboard nennt. Das Clipboard ist eine Art Zwischenablage. Man kann es auch mit einem  Lesezeichen vergleichen. Clipboards dienen dazu, favorisierte Präsentationen abzuspeichern, um später leichter darauf zuzugreifen.
Um ein Clipboard zu erstellen, klinkt man im Bereich „ Mein Clipboard“ auf „Clipboard erstellen“ worauf hin sich dazu ein Fenster öffnet, in dem man sein Clipboard mit einem Namen und einer Beschreibung versehen kann. Des weiterem kann man es öffentlich oder privat stellen, je nachdem ob man es mit anderen teilen möchte oder nicht.

Clipboards erstellen:

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Wenn man eine Präsentation in ein Clipboard einfügen will, befindet sich in der rechten oberen Ecke ein Zeichen welches einem per Mausklick die Möglichkeit gibt, diese zu dem eben erstellten Clipboard hinzuzufügen.

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Wie lädt man eine Präsentation hoch?

Zuerst betätigt man auf den orangenen Button, auf dem „Hochladen“ oder „Upload“ in der englischen Version steht.

Der weitere Vorgang läuft folgender Maßen ab:

  1. Datei auswählen
  2. Das erscheinende Fenster individuell ausfüllen
  3. Veröffentlichen

Hier seht ihr das Feld, was sich öffnet, nachdem ihr eine Datei ausgewählt habt:

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Was ist besonders zu beachten?

SlideShare ist seit dem 3. Mai 2012 mit LinkedIn (=soziales Netzwerk für Geschäftsleute) verbunden. Das bedeutet das LinkedIn persönliche Daten hiervon übernimmt. Außerdem ist SlideShare ein öffentliches Tool, es ist also wichtig, die bei seinen Präsentationen verwendeten, Quellen anzugeben da es sonst zu urheberrechtlichen Problemen kommen könnte.

Wenn man kein Englisch spricht, könnte man ebenfalls Probleme bei dem Gebrauch des Tools bekommen, da der Großteil dieses Tools auf Englisch geschrieben ist. Gerade beim Erstgebrauch kann dies zu Problemen führen.

Man sollte sich auch im Klaren sein, dass jeder auf öffentliche Präsentationen zugreifen kann und diese auch missbrauchen kann.
Doch das Wichtigste ist auch hier: „Das Internet vergisst nie.“
Gelöschte Präsentationen sind zwar für dich gelöscht können aber für andere noch gespeichert sein.

Nutzen für die Schule:

Das Tool ist sehr nützlich, gerade wenn es um Mobilität geht. Da sie im Internet ist, kann man sie von überall abrufen, vorausgesetzt man hat Internet, was in der heutigen Zeit allerdings meistens gegeben ist. Durch die Einstellung  „Geheimen Link“ (Präsentation nur über den Link abrufbar) kann die Gruppenarbeit vereinfacht werden, da durch ihn zwar die Gruppenmitglieder auf die Präsentation zugreifen können, aber sie vor anderen verborgen bleibt. Zudem kann SlideShare als Informations- und Inspirationsquelle dienen, wen man bei seiner eigenen Präsentation nicht weiter kommt oder Informationen braucht. Zum Beispiel findet man dort hilfreiche Tipps für eine perfekte Präsentation.

Eigene Meinung:
Hier haben wir eine Tabelle mit Positiv/ Negativ angefertigt:

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Statement:

SlideShare ist eine tolle Möglichkeit um sich inspirieren zu lassen aber auch um andere durch selbst erstellte Präsentationen zu inspirieren.
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Um weitere Informationen über das Tool zu erhalten, könnt ihr gerne unseren Vortrag anschauen. Hoffentlich werden dabei noch ungeklärte Frage beantwortet.
Viel Spaß dabei 🙂

 

Quellen:
 www.park-sieben.com/wp-content/uploads/2012/10/logo-slideshare1.jpg
SlideShare

Liebe Grüße von Jana und Gloria 🙂

Meme Generator

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Was ist der Meme Generator?

„Der Meme Generator ist ein Web 2.0 Tool, das dem Benutzer ermöglicht, einen individuellen Text zu einem auswählbaren Bild hinzuzufügen. Das Tool erlaubt es auch, eigene Bilder zu verwenden.“

Quelle: eigenes Zitat

Meistens wird der Meme Generator nur genutzt, um Texte zu den bereits auf der Website vorhandenen Bildern zu ergänzen. Somit kann man es auch eher als ein Tool bezeichnen, bei dem man Bildbeschriftungen erstellen kann. Das fertige Produkt nennt sich dann ein „Meme„.

Wie funktioniert es?

 

Wenn man sich auf der Startseite befindet, stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Zum einen werden die beliebtesten Memes unter den neuen Uploads dargestellt, und zum Anderen befindet sich oben ein Reiter. Auf diesem kann man zwischen der Funktion, vorhandene Memes anzuschauen, und der Funktion, ein neues Meme zu erstellen, auswählen.
Wenn man sich auf der Startseite befindet, stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Zum einen werden die beliebtesten Memes unter den neuen Uploads dargestellt, und zum Anderen befindet sich oben ein Reiter. Auf diesem kann man zwischen der Funktion, vorhandene Memes anzuschauen, und der Funktion, ein neues Meme zu erstellen, auswählen.

 

Wenn man sich dazu entschlossen hat, ein Meme zu erstellen, kann man hier eine Vorlage suchen oder direkt eines der beliebtesten Bilder zu wählen.
Wenn man sich dazu entschlossen hat, ein Meme zu erstellen, kann man hier eine Vorlage suchen oder direkt eines der beliebtesten Bilder zu wählen.

 

Anschließend kann man seinen Text eingeben, welcher mit Hilfe einer Vorschau dargestellt wird. Außerdem bietet das Tool die Möglichkeit, gegebenenfalls verschiedene Versionen des gewählten Bildes zu verwenden. Schließlich muss man nur noch auf "Generate" drücken und fertig!
Anschließend kann man seinen Text eingeben, welcher mit Hilfe einer Vorschau dargestellt wird. Außerdem bietet das Tool die Möglichkeit, gegebenenfalls verschiedene Versionen des gewählten Bildes zu verwenden. Schließlich muss man nur noch auf „Generate“ drücken und fertig!

Zu guter Letzt besteht die Möglichkeit, seinen neuen Meme auf sozialen Netzwerken zu teilen oder seine Kreation herunterzuladen.

 

Wie können wir das Tool in der Schule verwenden?

Einen ernsten Sinn liefert der Meme Generator für die Schule nicht, da er mehr oder weniger für freizeitlich orientierte Menschen gedacht ist. Allerdings kann man das Tool (wie Frau Strauß bereits demonstriert hat) verwenden, um in Internetplattformen wie Edmodo Kommentare abgeben, und diese damit in einer eher lustigen/scherzhaften Weise zu präsentieren. Außerdem könnte man verschiedene selbsterstellte Memes für Präsentationen abschließend einblenden, falls einem ein passender Gedanke zum Thema eingefallen ist.

 

Was gefällt uns an dem Tool besonders?

Schon allein die Möglichkeit, eine Meme selbst zu entwerfen, gefällt uns, da wir im Internet häufig mit solchen in Kontakt treten und somit einige Ideen für Memes gesammelt haben. Zusätzlich geht der ganze Vorgang sehr schnell und man muss sich nicht anmelden, was eine Menge Zeit erspart, gerade wenn man einer Person schnell ein Meme senden will. Uns gefällt auch die riesige Auswahl an vorgefertigten Bildern, welche so ziemlich alle bereits verwendeten Bilder mit einschließt. Dadurch benötigt man die Funktion, selbst Bilder hochzuladen meistens nicht und kann direkt losstarten. Der letzte positive Aspekt ist die Startseite. Man muss nicht einmal ein Meme erstellen, um von dem Tool zu profitieren, sondern man kann auf der Startseite die beliebtesten Werke der Nutzer ansehen und sich daran amüsieren. Abschließend können wir sagen, dass das Tool eine sehr gelungene Seite ist, wobei sie wenig Nutzen für die Schule liefert.

Bei unserer Präsentation bauten wir ein kleines „Spiel“ ein, um den Meme Generator den Schülern etwas näher zu bringen. Hierbei sollte jeweils in Zweiergruppen ein Meme für einen davor zufällig gezogenen Schüler erstellt werden, ohne dessen Name zu verraten. Die anderen Schüler mussten dann jeweils den Schüler erraten. Unten sind einige Beispiele zu sehen:

Download
Alexandra & Tatjana
Download
Emily & Philipp
Download
Noelle & Gloria
Download
Jana & Lea

 

Download
Wir (Aaron & Clemens)
Download
Herr Frey & Frau Strauß
Download
Jan
Download
Mateusz & Christian
Download
Yannick & Alexander

 

Falls noch ungeklärte Fragen oder unschlüssige Erklärungen aufzufinden sind, kann gerne die Kommentarfunktion genutzt werden!

Liebe Grüße,

Aaron Acar und Clemens Micol

 

Tagxedo

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Was ist Tagxedo?

“Mit Tagxedo können Sie Wortlisten und Webseitenbegriffe zu einem Bild zusammenfassen in verschiedenen Ausrichtungen, Schriftarten und Formen.

Quelle: http://www.tibs.at/content/tagxedo-ein-wordcloud-generator-der-kostenlosen-art (Stand: 12.10.16)

Tagxedo (erstellt mit OS Templates) ermöglicht es dem Benutzer somit, aus Wörtern oder Sätzen Bilder in verschiedenen Formen zu erstellen, um diese anschließend herunterzuladen, zu teilen oder in eine Website einzubauen.

Wie funktioniert es?

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Die Nutzung von Tagxedo erfordert das Browser-Plugin „Silverlight“, welches man sich hier herunterladen und anschließend installieren sollte.

 

Tagxedo1
Um eine sogenannte „Word Cloud“ zu erstellen, kann entweder „Create“ oder „Start Now“ ausgewählt werden.

 

 

Tagxedo3
Tagxedo bietet viele Möglichkeiten beim Anpassen einer „Word Cloud“. Zum einen kann man den Text individuell auswählen, sowie dessen Schriftart und Farbe. Außerdem kann man unter verschiedenen Bildern eine Vorlage auswählen oder auch sein eigenes Bild benutzen.

 

Sobald man seine individuelle Anpassung abgeschlossen hat, kann man wie oben beschrieben sein Bild entweder auf sozialen Netzwerken teilen, es herunterladen und ausdrucken oder auch in eine Website einbauen. Zusätzlich enthält die Website einen Shop, bei welchem Merchandise-Artikel wie T-Shirts erhältlich sind.

 

Wie können wir das Tool in der Schule nutzen?

Tagxedo kann in den Unterricht an Schulen insofern eingebaut werden, dass Schüler oder Lehrer mit Hilfe des Tools Überschriften/Einleitungen zu Themen oder auch als Darstellung von Impressionen erstellen. Weitere Arten von Nutzungen sind bei Tagxedo leider nicht möglich, da das Tool keine weiteren Funktionen besitzt.

 

Was gefällt uns an dem Tool besonders?

Am meisten gefällt uns die Vielseitigkeit des Tools. Zwar klingt das bloße Erstellen einer Word Cloud nicht vielseitig, aber wenn man ein solches erstellen will bekommt man unzählige Möglichkeit hinterhergeworfen, um es am Ende so individuell wie möglich zu gestalten. Zusammengefasst kann man sagen, dass Tagxedo das perfekte Tool ist, um eine solche Word Cloud zu erstellen, da kein anderes Tool mehr Funktionen dafür liefert.

 

Falls noch ungeklärte Fragen oder unschlüssige Erklärungen aufzufinden sind, kann gerne die Kommentarfunktion genutzt werden!

Liebe Grüße,

Aaron Acar und Clemens Micol

 

˙·٠•● Prezi.com – Ein innovatives Präsentationsprogramm ●•٠·˙

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Seit 2009 tritt das Web 2.0 Tool gegen PowerPoint an. Anfangs war die Software nur auf Englisch verfügbar und ist aber seit Januar 2014 auch auf Deutsch verfügbar. Inzwischen sehen auch die großen Unternehmen Prezi als einen PowerPoint-Killer.

Im Folgenden finden Sie eine Anleitung und Erklärung für Prezi.


Was ist Prezi.com?

“Prezi ist ein plattformunabhängiges, cloud-abhängiges Präsentationsprogramm. Mit der Software kann man eine Präsentation auf einen virtuellen, großen Blatt Papier erstellt werde, auf dem man sich durch Maussteuerung bewegen sowie herein- und herauszoomen kann.”

(Quelle: Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Prezi)


Hier sieht man die Oberfläche, die erscheint, nachdem man eine neue Prezi erstellt hat

Wie funktioniert Prezi?

Bei Prezi arbeitet man auf einer Präsentationsfläche, dem interaktiven Whiteboard, auf dem man Textfelder, Bilder, Symbole und Videos einfügen kann. Die Objekte können beliebig vergrößert, verkleinert, gedreht und verschoben werden.

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Außerdem besitzt Prezi eine Zoomfunktion, um seinen Gedanken näher beleuchten zu können.

Prezi besitzt eine vielzahl von Vorlagen

Ein großer Fund an Layouts ermöglicht es schon in der kostenlosen Education-Version, sehr künstlerisch anmutende Präsentationen zu erstellen. Die Auswahl erfolgt mit ein paar Klicks, die Layouts sind selbsterklärend.

 

 

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Medien in Prezi importieren

Über den Menüpunkt Einfügen können Sie Bilder, Videos oder Tonbeiträge in die Präsentation einbinden. Falls man keine Bilder hat, können Bilder über Google in die Präsentation importiert werden.


Zoomen und Kamerafahrten für mehr Struktur und Übersicht

Quelle: http://prezibase.com/free/preview/home/prezi-templates-prezibase.gif

Der Unterschied zwischen Prezi und Powerpoint sind die Kamerafahrten.

Um ein Thema übersichtlich darzustellen, eignet sich die Vogelperspektive als Ausgangspunkt, um Zusammenhänge zu verdeutlichen. Aus der Vogelperspektive zoomt man in die Präsentation hinein, um die Details zu beleuchten. Man hangelt sich also von den großen Oberpunkten zu den Unterpunkten und Details, die man erläutern will.


Pfad statt Folie für Folie

In Prezi benutzt man nicht wie bei PowerPoint Folien, sondern Pfade. Dazu sind die einzelnen Punkte miteinander verbunden. Das geschieht bei Prezi über

Pfade. An der linken Seitenleiste klickt man auf das Stiftsymbol und oben an der Leiste auf das ,,+”, so  erstellt man einen neuen Punkt. Um die Reihenfolge zu ändern, benutzt man das ,,Drag and Drop” Prinzip. Man hält die linken Maustaste gedrückt und zieht seinen Punkt zur gewünschten Stelle.

 

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Zusammen an einer Prezi arbeiten

In diesem Fenster kann man auswählen, wer Zugriff auf die Prezi hat
In diesem Fenster kann man auswählen, wer Zugriff auf die Prezi hat

Um mit seinen Freunden oder seinem Team gemeinsam an einer Prezi zu arbeiten (wie Christian und Mateusz es bei der Ausarbeitung der Prezi für die Vorstellung gemacht haben), muss man oben rechts auf den Button für das “Teilen” drücken. Daraufhin öffnet sich eine Auswahl. Dort wählt man “Prezi teilen…” aus und nun kann man entweder per E-Mail auswählen, welche Personen Zugriff auf die Prezi haben oder einen Link kopieren und diesen dann weiterschicken. Jeder der dann über diesen Link verbindet, hat Zugriff (sehen/bearbeiten) auf die Prezi.


Prezi bereit machen für Offline-Präsentation

Um die Prezi als .exe-Datei runterzuladen, muss man den gleichen Button betätigen wie oben (-> “Teilen”). Dort wählt man “Als tragbare Prezi downloaden” aus. Nun bekommt man eine .zip-Datei (Ausführbar mit WinRAR), in der sich die ausführbare .exe-Datei für die tragbare Prezi befindet.


Wie können wir Prezi im Unterricht/in der Schule benutzen?

Kurz und einfach gesagt: Als PowerPoint/OpenOffice Impress Alternative.


Was gefällt uns an dem Tool besonders?

Die einfache Bedienung, sowie die vielfalt an Medien, die man einfügen kann, macht das Programm attraktiv. Es ist für Einsteiger ein optimales Tool und macht Präsentationen spektakulärer.


Über diesen Link kommt ihr direkt zur Anmeldung für Schüler (Man muss sich mit einer @gymnasium-nbg.de E-Mail anmelden)


Falls ihr noch Fragen haben solltet, könnt ihr uns gerne persönlich fragen oder hier die Kommentarfunktion benutzen.

 

(╯°□°)╯︵ ┻━┻) Liebe Grüße, Mateusz K. und Christian T.  (┬──┬◡ノ(° -°ノ)

 

,ø¤º°`°º¤ø,¸۞¸,ø¤º°`°º¤ø,

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Web 2.0 Tool: suchsel.de.vu

http://www.suchsel.de.vu/

 

Suchsel ist ein nützliches Web 2.0 Tool um Buchstabensalate zu erstellen. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

 

Wie funktionert es?

Es gibt einen Experten und einen Einsteiger – Modus. Anhand des Experten-Modus kann man alle Funktionen aufzeigen. Zunächst wählen wirscreenshot-14

Man kann unter anderem die Größe ( Anzahl der Kästchen), die Form und die Wörter bestimmen. Außerdem entscheidet man ob der Löser wissen soll, welche Wörter versteckt wurden.

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Als nächstes können wir die Feinheiten zur Einstellung der Schwierigkeit selbst editieren, um ein individuelles Rätsel zu erstellen. Zum Beispiel wird ein Rätsel schwieriger wenn die Wörter auch von unten nach oben gehen können.

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Zu  guter Letzt wählen wir Überschrift, Arbeitsanweisung und die Schriftart. Falls wir diese Schritte getätigt haben, können wir uns dank Suchsel unser so eben erstelltes Buchstabenrätsel als PDF runterladen und ausdrucken.

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Mit Lösung!

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Wie kann es in der Schule genutzt werden?

Solche Buchstabenrätsel sind für das Niveau des Gymnasiums leider nicht mehr geeignet. Jedoch ist es für Grundschullehrer oder Kindergärtner sehr nützlich, da es eine gute Beschäftigung für Kinder ist.

Was gefällt uns an dem Tool besonders?

Mir gefällt am meisten, dass das Tool so einfach gehalten wurde. Selbst mit dem Experten-Modus ist man mit ca. 20 Klicks bei seinem Wunschbuchstabenrätsel.

Leider gibt es nur eine begrenzte Anzahl Motiven und Schriftarten.

Dennoch kann man sagen das http://www.suchsel.de.vu/ ein nützliches Tool für bestimmte Zielgebiete ist. Es ist gut porgrammiert und gut erklärt. Kurze Anweisungen der Seite führen schnell zum Ziel.

Hier das Video, indem wir Suchsel vor dem Kurs vorgestellt haben:

 

Erstellt von Aaron Acar

Unterhaltsame Kommunikation mit Snapchat

Was ist Snapchat?

Die App ,,Snapchat“ ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden.
( Quelle: Wikipedia, URL:  https://de.wikipedia.org/wiki/Snapchat )


Wie funktioniert Snapchat?

Beim Öffnen der App trifft man auf viele unterschiedliche Symbole. Doch jedes Symbol hat eine andere Funktion. img_3486
Das ‚größte‘ Symbol ist der Kreis direkt in der Mitte, welcher zwei Funktionen dient. Einerseits gelingt es durch kurzes Tippen ein Foto bzw. ein ,,Snap“ aufzunehmen. Hält man diesen Auslöser jedoch länger, so nimmt man ein Video auf.  Die gesamte Länge, die man für ein Video oder ein Foto auswählen kann, beträgt 10 Sekunden.
Diese aufgenommenen ,,Snaps“ bzw. Videos können anschließend bearbeitet und an Freunde gesendet werden.


Doch wie kann man Freunde hinzufügen?

Bei der jeweiligen Profilseite, welche über ein eigenes Profilbild und den Nutzernamen verfügt, gelingt dieser Schritt. ( Das Profilbild kann man durch das Tippen in das Logo erstellen, da sich automatisch ein Selfie-Modus öffnet. )
Es gibt viele verschiedene Arten Freunde hinzuzufügen:

  1. Über den Nutzernamen
  2. Über das Adressbuch, da die App darauf Zugriff hat (wenn man diese Funktion in den Einstellungen bestätigt)
  3. Über den QR-Code, welcher sich in dem Logo bzw. dem Profilbild befindet
  4. Über die Standort-Ortung
  5. Über die sogenannten ‚Vorschläge‘wzyf03331

Nimmt man nun ein Bild auf, kann man es an einen Freund versenden. Doch bevor man dies tut, kann man das Bild mit verschiedenen Filtern versehen oder Effekte hinzufügen. Die unterschiedlichen Filter schließen jedoch nicht nur den bekannten Schwarz-Weiß Filter ein, sondern auch Filter, welche die Uhrzeit, die Temperatur und das Datum anzeigen. Außerdem kann man Sticker / Smileys und Text einfügen. Freies Malen in sämtlichen Farben ist ebenfalls möglich.

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Neben den genannten Filtern gibt es außerdem weter Filter, die sich jedoch etwas von den Obigen abheben. Sie nennen sich ,,Gesichtserkennungsfilter“ / ,,Selfie-Filter“. Im Selfie-Modus ist die Funktion der Gesichtserkennung vorhanden. Aus diesem Grund kann man zum Beispiel  aus seinem Gesicht ein Hundegesicht machen oder sich Schmetterlinge um den Kopf fliegen lassen. Diese Filter sind immer wieder neu und sehr abwechslungsreich.

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Doch neben der umfangreichen Bearbeitungsfunktion gibt es ebenfalls die sogenannte Geschichten-Funktion. Diese Funktion basiert auf einer Geschichte bzw. ,,Story“, welche aus einem aufgenommenen ,,Snap“ oder einem Video besteht und einen ganzen Tag von allen Freunden unbegrenzt angesehen werden kann.

 


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Einer der  ,,Selfie-Filter“ ist der sogennante ,,Face-Swap“. Hier ein Beispiel von Frau Strauß und Herrn Frey.

Was gefällt uns besonders an dieser App?

Die verschiedenen Bereiche, welche Snapchat liefert sind super!
Einerseits kann man mit seinen Freunden mit Hilfe von Fotos oder Videos kommunizieren, andererseits ist es nun ebenfalls möglich durch die neue Chat-Funktion in Kontakt zu sein. Aber auch die abwechslungsreichen ,,Selfie- Filter“ sorgen für eine Menge Spaß und Unterhaltung.
Dementsprechend kann man sagen, dass einem mit dieser App garantiert nicht langweilig sein bzw. werden wird!

 


Auf was sollte man besonders acht geben?

Durch die begrenzte Anzahl an Sekunden, welche man für einen ,,Snap“ bzw. ein Video auswählen kann, kommen viele Menschen in Versuchung private Bilder zu versenden. Vor allem Jugendliche sind davon stark betroffen, da sie denken, dass das versendete Foto oder Video nicht mehr abrufbar ist und man somit alles versenden kann. Dieser Gedanke ist jedoch falsch! Es ist möglich die empfangenen Fotos zu speichern. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel  der bekannte Screenshot. Doch neben diesem gibt es viele weitere Möglichkeiten und aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, dass man nicht  alles versenden sollte.


Wie können wir Snapchat im Unterricht nutzen?

Mit Hilfe von ,,Snapchat“ können die Schüler gewisse Aufgaben ausführen. Jedoch sind sie aufgrund der festgelegten Zeit sehr eingeschränkt. Trotzdem ist es möglich diese App in der Schule zu nutzen.
Ein Beispiel für eine vorstellbare Aufgabe wäre das Video, welches eine Erklärung der Bedeutung von ,,Digitale Kompetenz“ enthält.


Da dieser Beitrag nur die wichtigsten Informationen rund um ,,Snapchat“ liefert, wird es hilfreich sein sich den kompletten Vortrag anzusehen, um mehr Informationen über diese bekannte App im Hinblick auf den Datenschutz und die Entwicklung zu bekommen.

Viel Spaß dabei!

Liebe Grüße, Noelle Kolbe und Emily Glauner

Online lernen mit LearningApps.org

Was ist LearningApps.org?

LearningApps ist eine kostenlose, webbasierte Autorensoftware und Plattform zur Unterstützung von Lern- und Lehrprozessen mit kleinen interaktiven, multimedialen Lernbausteinen (z. B. Multiple Choice, Zuordnungsübungen, Lückentexttest). Lernbausteine können direkt in Lerninhalte (z. B. Wiki, Blog, Lernplattform) eingebunden, aber auch von den Nutzenden selbst online erstellt oder verändert werden. Jede Anwendung wird über einen QR-Code verfügbar gestellt. Wikipedia 29.06.16

 

Wie funktioniert LearningApps.org?

Sobald man sich angemeldet hat, kann man in der oberen Leiste die Optionen Apps durchstöbern und Apps erstellen auswählen.

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In Apps durchstöbern  kann man Apps, die von anderen Benutzer erstellt wurden, anschauen und selber spielen. Um ein besseren Überblick zu haben sind alle Apps nach Fächern unterteilt und man kann die Schwierigkeitsstufe einstellen.

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In App erstellen hast man die Auswahl zwischen verschieden Arten von Programmen, die erstellt werden können. Wählt man eins aus muss man nur den  dort beschriebenen Schritten folgen.

In unseren Beispiel haben wir Hangman ausgesucht:

  • Ein Titel geben
  • Beschreibung erstellen
  • Wort aussuchen
  • Feedback zum Gewinnen und Verlieren geben
  • Und  die App dann anschließend speichern

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Wie können wir Learningapps im Unterricht benutzen?

LearningApps ist ein besonders einfaches Webtool, dass nicht viel Grundwissen benötigt um es zu benutzen. Es ist für Schüler, Lehrer und auch Eltern geeignet.

Schüler können sich selber mit den erstellten Apps testen, zum Beispiel um Vokabeln zu lernen oder sich in einem Zeitstrahl Ereignisse beizubringen. Für Eltern ist die das Tool sinnvoll, um ihre kleinen Kinder spielerisch das Alphabet, Zahlen und viel mehr beizubringen. Und für Lehrer ist es ein guter Ersatz für Arbeitsblätter, was Papier und Geld spart.

Es benutzen schon einige Schulen bei Nachhilfen und allein bei der Vorstellung des Webtools haben wir viel positives Feedback bekommen.