Angebote im Internet

Am Freitag, den 20. November 2015 hielten wir (Sarah-Lena Neuner & Samuel Kunrath) einen Vortrag über die verschiedenen Angebote, die es bei Digitalen Medien, wie zum Beispiel Twitter oder WhatsApp, gibt.

Sarah-Lena & Samuel beginnen ihren Vortrag
Sarah-Lena & Samuel beginnen ihren Vortrag

Zu Beginn unserer Präsentation haben wir mit einem Kahoot-Quiz angefangen, um das Wissen unserer Mitschüler überprüfen zu können und zu sehen ob sie, genauso wie wir, überrascht von den Ergebnissen waren. Eine Frage war zum Beispiel, über was Mädchen in ihren Online-Blogs am liebsten schreiben, natürlich setzten die Meisten auf „Fashion“, wobei die richtige Antwort „Private Sachen“ waren, worüber vor allem die Mädchen erstaunt waren. Nachdem wir das Quiz erfolgreich abgeschlossen hatten, stiegen wir in das Thema „Twitter“ ein.

Twitter- lebensnotwendig?

Da Samuel und ich absolute Anfänger bei Twitter sind, haben wir uns darüber informiert, was man bei Twitter überhaupt alles machen kann und was das für Vor- und Nachteile hat. Twitter ist der bekannteste und größte Micro-Blogging-Dienst, das heißt, diese Plattform funktioniert als Echtzeitmedium. Twitter ist kostenlos und man kann es einfach wie einen kostenlosen Blog bedienen, bei dem jeder Beitrag auf 140 Zeichen eingeschränkt ist. Man kann seine eigene Twitterwall erstellen, wie unser Seminarkurs mit dem #SKDK15. Eine Twitterwall ist wie ein Chat in dem nur die Leute kommunizieren können, die den jeweiligen Hashtag benutzen. Das Negative an Twitter ist vor allem, dass man am Anfang seiner Registrierung bei Twitter seine Handynummer preisgeben musste, wobei uns die Klasse zustimmte. Oft werden auf Twitter viele unnötige Dinge gepostet, wodurch man zugespamt wird, genauso wie mit Followervorschlägen und Werbung. Aber das Positive an Twitter ist, dass man sich dank dem Hashtag (#) über verschiedene Themen informieren kann.

Twitter unser ständiger Begleiter
Twitter unser ständiger Begleiter

Wir zeigten der Klasse einen Artikel, in dem Twitter mit einer Party verglichen wurde, denn auch wie auf einer Party, lernt man bei Twitter neue Leute kennen und muss sich erst einmal orientieren. Außerdem stellten wir eine Frage, die zu einer sehr großen Diskussion führte: „Würdet ihr Twitter weiter benutzen? Wenn ja / nein, warum?“. Viele sagten, sie würden Twitter weiterhin benutzen, aber es gab auch einige, die es nicht weiterführen wollten. Dann sagte Frau Strauss, das wir Twitter ja noch gar nicht richtig benutzen würden, was auch stimmte, da wir alle unsere Profile auf Privat gestellt hatten und nur unseren Seminarkursteilnehmern folgten. Also kam Frau Strauss auf die Idee, unser Profil öffentlich zu machen und jeder sollte einem Politiker und einem Star seiner Wahl folgen, was daraufhin auch jeder machte.

Socialmedia- Was wird am meisten genutzt?

Danach zeigten wir der Klasse eine Auflistung verschiedener Funktionen, die häufig bei sozialen Medien genutzt werden, und sie sollten sich die Top 3, die ihrer Meinung nach am meisten genutzt werden, heraussuchen. Wenige nahmen den „Gefällt mir-Button drücken“ zu ihren Top 3, wobei wir über das Ergebnis genauso überrascht waren. Wahrscheinlich, weil jede Person den „Gefällt mir-Button“ oft unbewusst drückt. Als weiteren Punkt stellten wir die Frage, ob es sinnvoll wäre, dass unsere Polizei WhatsApp als Kommunikationsmittel benutzt, wie das bereits die Polizei in Mumbai macht. Dabei wurde oft erwähnt, dass man es nicht so toll finden würde, da WhatsApp oft abgehört wird. Herr Frey meinte auch, dass er nicht wollen würde, wenn eine andere Person mithören könnte, was er mit dem Polizisten zu bereden hat. Außerdem gäbe es Probleme, wenn keine Internetverbindung vorhanden wäre. Nachdem wir darüber diskutiert hatten, zeigten wir der Klasse ein Video von iMoox, in dem Schüler erzählen, welche Medien sie benutzen und wie oft.

Die selben Fragen stellten wir der Klasse. Viele sagten, sie würden eher WhatsApp anstatt Facebook benutzten, wenn sie Facebook überhaupt noch nutzen würden. Wir stellten die Frage in den Raum, ab wie vielen Jahren WhatsApp erlaubt werden sollte. Es gab Vorschläge, dass WhatsApp ab 12 oder 14 Jahren erlaubt werden könnte und es abhängig von der Erziehung der Eltern sei, da die Eltern schließlich selber wissen, ob sie ihrem Kind Soziale Medien, in diesem Fall WhatsApp, erlauben oder nicht. Wir fragten Herrn Frey nach seiner Meinung, sofort sagte er, dass WhatsApp ab 16 Jahren sein sollte, da die Kinder nicht schon ab 12 vor dem Handy „kleben“ sollten, und dass es früher als 16 nicht nötig sei. Hierbei stimmten ihm nach längerer Diskussion und mehrfacher Überlegung die Mehrzahl der Schüler zu. Nach dieser langen Unterhaltung zeigten wir den Schülern ein Video von Focus: „Faszination Gefällt mir“.

Sarah-Lena & Samuel Vortrag
Sarah-Lena & Samuel Vortrag

Nach dem Video stiegen wir in das Thema FOMF und FOMO ein. FOMO bedeutet „Fear of missing out“ , was nun durch FOMF „Fear of missing friends“ ersetzt werden sollte. FOMF bedeutet, dass viele Jugendliche Angst davor haben, etwas in ihren Chats oder Nachrichten zu verpassen. Dadurch würden sie nach einer Weile nicht mehr auf den neuesten Stand sein und am Ende ausgeschlossen werden. Die Klasse gab der Bedeutung von FOMF Recht. Viele Schüler gaben zu, dass sie auch manchmal Angst davor hätten, nicht mehr auf dem neuesten Stand zu sein, wenn sie eine Weile nicht mehr auf ihr Handy schauen würden.

Abschließend konnten wir festhalten, dass die Social Media auch im Alltag unserer Gruppe bereits sehr viel Raum einnimmt, obwohl gleichzeitig noch einige Wissenslücken vorhanden sind, was einzelne Bereiche und Funktionen betrifft.

Rechtliches im Internet

 

Wir (Alicia, Mareen & Hanna) im Laufe unseres Vortrages.
Wir (Alicia, Hanna und Mareen) im Laufe unseres Vortrages.

Das Internet – alles andere als ein rechtsfreier Raum!

Am 23. Oktober 2015 hielten wir unseren Vortrag über rechtliches im Internet. In einer Diskussion, was der Meinung der Schüler nach im Internet erlaubt ist und was nicht, wurde klar, dass die Schüler in unserem Alter schon ein Wenig über die rechtlichen Angelegenheiten im Internet bescheid wissen. Allerdings zeigten sich auch zahlreiche Lücken bei den Schülern, die die Vermutung, dass sie weniger darüber wissen als sie denken, verstärkt. Aus diesem Grund bieten wir im folgenden Beitrag, über unseren Vortrag im Unterricht im Rahmen des Seminarkurses, einen Einblick in die rechtlichen Angelegenheiten bezüglich des Internets. Die Online Lernplattform iMoox bildete dabei den Grundbaustein für unseren Vortrag.

Hier findet ihr den Kurs „Soziale Medien & Schule für wen, wieso, wozu?“

In diesem Onlinekurs ist auch das folgende Expertenvideo über rechtliche Aspekte von Sozialen Medien zu finden. Mit diesem Video eröffneten auch wir unseren Vortrag.

(Quelle: www.youtube.de , iMooX st (23.02.16))

Die Urheberrechte näher betrachtet:

Zunächst stellte sich die Frage, was das Urheberrecht überhaupt ist und welche Werke unter dieses Recht fallen.

Das Urheberrecht ist das Recht auf den Schutz des geistigen Eigentums in ideeller und materieller Hinsicht. Vor allem die Werke in den Bereichen Literatur, Musik, bildender Kunst und Filmkunst fallen unter das Urheberrecht. Es sind verschiedene Verwertungsrechte vorhanden, das Vervielfältigungsrecht, Verbreitungsrecht, Bearbeitungs- und Übersetzungsrecht, Senderecht, Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht und das Zurverfügungstellungsrecht. Die zuvor genannten Rechte sind die Rechte, mit denen der Urheber selbst entscheiden kann, was mit seinem Werk passiert und ob bzw. wie es bearbeitet werden darf. Die Interessen der Urheber werden zusätzlich durch die Urheberpersönlichkeitsrechte (Veröffentlichungsrecht, Schutz der Urheberschaft, Recht auf Urheberbezeichnung, Recht auf Werkschutz) geschützt.

Aufgepasst werden muss, damit nicht gegen das Urheberrecht verstoßen wird, bei folgenden kritischen Situationen:

  • Bilder aus dem Internet kopieren und in eigene Werke einfügen
  • Notentexte kopieren und verteilen
  • Auf der eigenen Website oder einem Blog fremde Bilder einbinden
  • Fremde Werke zum Download anbieten
  • Kopieren aus Schulbüchern
  • Kopien von CDs und DVDs an Freunde oder Bekannte weitergeben

Um das Thema Urheberrecht abzuschließen stellten wir ein Beispiel vor, welches das Thema noch anschaulicher und leicht verständlich darstellt. Das Beispiel lautete:

,,Mit den Bildern und Musikdateien im Internet, mit CDs, mit Büchern, … also mit fremden Werken verhält es sich wie mit Dingen im Alltag: Jeder von uns weiß, dass die Tasche eines Bekannten nicht die eigene ist. Niemand hat daher das Recht, die Tasche des Bekannten zu bemalen, zu verborgen, zu verschenken oder zu verkaufen. Dieses Recht hat nur der Besitzer bzw. die Besitzerin selbst.“        

(Quelle: www.saferinternet.at, Barbara Buchegger & Christian Nosko (28.10.15))

Mit einem Klick auf dieses Bild landest du auf einem ausführlichen Artikel über das Urheberrecht und Fotos im Internet.
Mit einem Klick auf dieses Bild landest du auf einem ausführlichen Artikel über das Urheberrecht und Fotos im Internet.

 

Um weiterhin das Erlaubte und Unerlaubte im Internet anschaulich zu verdeutlichen führt das Video, das nun folgt, an den nächsten Punkt heran.

(Quelle: www.youtube.de, Standard-YouTube-Lizenz: BasKIDball (24.02.16))

Kommen wir nun zu den Creative Commons:

Die Organisation Creative Commons kümmert sich um die Veröffentlichung von Standard- Lizenzverträgen. Dieses Lizenzierungssystem will helfen, die Nutzungsrechte von Werken auf intelligente und unbürokratische Weise zu regeln. Möglichst viele Urheber sollen dazu motiviert werden, ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jede Creative Commons Lizenz erlaubt das Kopieren, Verteilen und Benutzen eines Werkes solange die vom Urheber festgesetzten Bedingungen eingehalten werden.

Doch dieses System kann nur funktionieren wenn der Materialpool erhalten bleibt und neue Materialien zur Verfügung gestellt werden.

Doch welche Nutzen bieten Creative Commons?

Creative Commons ermöglicht juristischen Laien schwer zu verfassende Rechtstexte durch Lizenzen zu ersetzen. Dies ist wichtig für Menschen die kein Geld für Texte, Bilder, Musik usw. ausgeben wollen. Beispielsweise wenn jemand für eine Schulpräsentation einzelne Bilder verwenden möchte. Wichtig ist es allerdings auch für künstlerische Umsetzungen. Zudem unterstützt und beschleunigt es die Verbreitung eines Werkes in sozialen Medien. Jeder der den Wunsch hat, dass sein Werk benutzen und verbreiten kann profitiert demnach von den Creative Commons.

Eine Online- Plattform welche diese Lizenzverträge benutzt ist zum Beispiel Pixabay. Die dort bereitgestellten Bilder und Videos sind gemeinfrei. Für alle gilt die Verzichtserklärung „Creative Commons“. Die Bilder und Videos unterliegen keinem Kopierrecht. Demnach können sie verändert oder unverändert, kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form wiedergegeben werden. Bildnachweise oder Quellenangaben müssen nicht wiedergegeben werden.

Wichtig zu wissen ist noch, dass es vier verschiedene Symbole gibt, welches sich zu sechs verschieden Lizensierungsverträgen zusammenstellen lassen.

Die Erklärungen für die vier verschiedenen Symbole lauten:

Diese Darstellung zeigt die unterschiedlichen Lizenzverträge.
Diese Darstellung zeigt die unterschiedlichen Lizenzverträge.
  • Namensnennung (by): Du musst den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
  • Keine kommerzielle Nutzung (nc): Dieses Werk darfst du nicht für kommerzielle Zwecke verwenden.
  • Weitergabe unter gleichen Bedingungen (sa): Wenn Du dieses Werk bearbeiten oder in anderer Weise umgestalten, verändern oder als Grundlage für ein anderes Werk verwendest, darft du das neu entstandene Werk nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind.
  • Keine Bearbeitung (nd): Dieses Werk darf unter keinen Umständen bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden.

Manche Künstler verwenden für ihre Werke die CC-Lizenzen als reines Statement, so demonstrieren sie, dass sie sich für Open Access und freien Zugang zu Kulturgütern im Allgemeinen aussprechen.

Beispiele zu Creative Commons:

Um sicherzustellen, dass unsere Klassenkameraden dieses Lizensierungssystem verstanden haben, gingen wir gemeinsam zwei Beispiele durch.

1) Anita möchte einen Song auf ihrer Website im Internet veröffentlichen, andere Personen sollen ihn hören und weiterverarbeiten können.

  1. Zuerst muss sie sich auf creativecommons.org über die passende Lizenz für sie informieren.
  2. Danach kann sie in dem Generator die Lizenz erstellen
  3. Den automatisch generierten, passenden Quellencode muss Anita nur nur noch auf ihre Website einfügen
  4. Jeder, der ihre Website nur besucht, findet nun unter ihrem Song den Hinweis auf die Creative Commons Lizenz und weiß nun welche Rechte er hat.

2) Suchen über Creative Commons

  1. Johann sucht Hintergrundmusik für sein neues Video.
  2. Er sucht unter search.creativecommons.org um geeignete Musik zu finden und stößt dabei auf Anitas Song.
  3. Er folgt dem Link unter der Musik und weiß genau, unter welche Bedingungen er diesen Song verwenden darf.
  4. Wenn sich Johann für diesen Song entscheidet, ist das Verhältnis durch die Lizenz geregelt

->  Als Ergebnis erhält man ein Video von Johann mit Songs von Anita, und das ohne nennenswerten rechtlichen oder organisatorischen Aufwand für die beiden.

Portale, welche Creative Commons verwenden:

Diese Portale verfügen selbstverständlich auch über Suchfunktionen.

Um unseren Vortrag abzuschließen eröffneten wir eine Quizrunde auf Kahoot! So konnte das Gelernte wiederholen werden und das Wissen unserer Klassenkameraden getestet werden. Bei Fragen oder Unklarheiten wurde daraufhin im Klasssenzimmer diskutiert.

Wenn du auch Lust dazu hast ein Quiz auf Kahoot! zu erstellen um das Wissen deiner Freunde zu testen klicke hier.

 Quellen:

Wir hoffen unser Beitrag hat euch gefallen. 🙂 Es ist und bleibt wichtig über rechtliche Angelegenheiten im Internet bescheid zu wissen. Also schreibt euch dies hinter eure Ohren! 😀

Mareen, Alicia und Hanna

Gefahren im Internet

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Cyberkriminalität, wir alle haben schon einmal davon gehört. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff, welche Formen von Cyberkriminalität gibt es und welche Gefahren lauern darüber hinaus auch noch im Internet?

 

Genau diese Fragen möchten wir euch innerhalb unseres Beitrags beantworten. Wir haben uns damit im Rahmen unseres Seminarkurses intensiv befasst und einen Vortrag dazu gehalten, um auch unseren Kurs über das Thema aufzuklären. In diesem Beitrag fassen wir  die wichtigsten Aspekte unseres Vortrags für euch noch einmal zusammen.

Tamara & Lea

Tamara & Lea

 

Welche Verschiedenen Formen von Cyberkriminalität gibt es?

  • Zunächst einmal das uns allen bekannte Cybermobbing

Zur Cyberkriminalität gehört unter anderem Cybermobbing. Gefahren im Internet weiterlesen

Datenschutz – Umgang mit persönlichen Daten

Umgang mit persönlichen Daten:

Viele Jugendliche nutzen Soziale Netzwerke, trotzdem beschäftigen sich nur wenige mit dem Thema Datenschutz.Um alle Funktionen der Sozialen Netzwerke nutzen zu können, werden viele persönliche Informationen an die Netzwerke übermittelt. Doch die Freigabe von persönlichen Informationen bringt Gefahren mit sich. Man wird angreifbar und kann z.B. von Unbekannten angeschrieben, belästigt oder gemobbt werden. Jedoch gibt es bei fast allen Sozialen Netzwerken die Möglichkeit mit Hilfe der Einstellungsmöglichkeiten zu entscheiden was, für wen sichtbar ist.

Digitaler Fingerabdruck

Jedoch sind die Sicherheitseinstellungen zum Schutz der Privatsphäre nicht immer vorinstalliert. Das bringt einige Probleme mit sich, denn anders ist es bei Werbezustimmungen. Dadurch entsteht eine Zeit intensive Auseinandersetzung um die voreingestellten Werbezustimmungen ungültig zu machen. Dazu kommt, dass es oft nicht Benutzerfreundlich gestaltet ist und die meisten oftmals nicht daran denken die Einstellungen zu ändern.

Wenn der Zugang zum eigenen Profil nicht beschränkt wird und so für jeden einsehbar ist, können sämtliche Daten ausgelesen, ausgewertet und beispielsweise für Werbezwecke verwendet werden. Ganze Persönlichkeitsprofile können ohne Problem aus den Webinformationen erstellt werden.

Soziale Netzwerke – eine Fundgrube für die Werbeindustrie:  Datenschutz – Umgang mit persönlichen Daten weiterlesen

Seminararbeiten 2015/16

Autor(en)Titel
Anonymous - Ein Kollektiv
YouTubekanal Fitness, Muskelaufbau und Ernährung
Darknet & Deepweb
Wie baue ich einen Computer?
Actionbound für den Tag der offenen Tür
Wikipediaeintrag für das "Runway Festival"
iPad Workshop für Klasse 6
Webseite für unsere Schule
Elternabend: "Wo lauern die Gefahren neuer Medien und wie kann ich mich vor diesen Gefahren schützen?"
Internetseite-just2befit
Cybbermobbing

 

Soziale Netzwerke und ihre Wirkungsweisen

Am 11. Dezember 2015 befassten wir uns im Seminarkurs mit dem Thema der Wirkungsweisen von sozialen Medien. Dabei leiteten Benjamin Karadeniz und Raphael Hahner die Stunden. Der Schwerpunkt der Einheit lag auf den Profilbildern in sozialen Netzwerken und ihrer Wirkung. Das Ziel der Einheit war es den Kursteilnehmern die Auswirkungen der sozialen Medien nahe zu bringen.

Benjamin & Raphael
Benjamin und Raphael beim Vortragen

Zur Einführung wurde ein Video aus iMooX gezeigt. Thomas Strasser, ein Experte auf dem Gebiet, der unter anderem als Autor und Lehrer tätig ist beleuchtet die essentiellen Dinge des Themas.


Anschließend wurden Meinungen in den Raum geworfen, die mit zahlreichen Studien gestützt worden waren. Eine der Studien befasste sich mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Die Studie kam zu dem Ergebnis, die Anzahl der Freunde seien ein Indikator für soziale Inkompetenz. Andere Studien hingegen behaupteten das gegenteilig. Sie stellten fest, Soziale Netzwerke seien förderlich bezüglich der sozialen Kompetenz. Nun kamen folgende Fragen auf – Machen uns soziale Netzwerke sozial inkompetent? – Helfen sie uns dabei, sozialer zu werden? – Es entstand eine Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen, doch es kristallisierte sich heraus, dass die positiven Auswirkungen die negativen überwiegen.

 

okk

Im weiteren Verlauf wurden pro-Argumente für die Nutzung von sozialen Netzwerken genannt und genauer unter die Lupe genommen. Eine interessante Liste, die auf den ersten Blick ziemlich banal wirkt, aber bei genauerem Betrachten sehr informativ ist!

 

Danach stiegen wir in das Thema der Profilbilder ein. Zunächst wurde ein Zitat einer 15 jährigen Schülerin in den Raum gestellt. Sie war der Meinung, Jugendliche seien darauf fixiert viele Fotos zu posten, weil das Aussehen im Vordergrund stünde. Desweiteren, so behauptet sie, wollen Jugendliche cool und lässig wirken. Auch hier waren die Meinungen des Kurses sehr einseitig. Die Aussage „Jugendliche wollen cool wirken“ bestätigte sich, ebenso wie die Aussage, dass das Aussehen im Vordergrund stünde. Dies warf auch eine Frage der Oberflächlichkeit auf. Daran angeknüpft wurden allgemeine Dinge zu Profilbildern in sozialen Netzwerken behandelt, wie zum Beispiel die verschiedenen Arten der Profilbilder, und deren Funktion.

 

Bewerbungsfoto
Ein typisches Bewerbungsfoto

Darauf folgend bekam der Kurs eine Aufgabe: Ein passendes Foto zu drei bestimmten Situation aus dem Internet herauszusuchen und diese anschließend zu teilen. Eines der Bilder sollte beispielsweise ein Bewerbungsfoto sein. Eine spannende Aufgabe mit spannenden und zum Teil auch lustigen und kreativen  Antworten! Hier klicken um die Aufgabe und Antworten einzusehen 

Raphael & Benjamin
Ein ausgefallenes Profilbild von Jugendlichen

Sinn der Aufgabe war es, zu verdeutlichen, dass wir mithilfe von Fotos eine Botschaft vermitteln.  Je nach Situation wird versucht, mit Fotos eine bestimmte Wirkung zu erzielen. In sozialen Netzwerken beispielsweise verwendet man eher extravagantere Bilder, um „cooler“ zu wirken – Auf einem Bewerbungsfoto hingegen möchte man eher professionell wirken. Doch eines haben alle Situationen gemeinsam: Man will sich von der besten Seite präsentieren!

Dieses Video, das wir im Seminarkurs gemeinsam angesehen haben verdeutlicht diese Selbstdarstellung auf eine humorvolle Weise. Die Polizei zeigt sich hier in einer Art und Weise, wie man es von ihr nicht gewohnt ist, um bei den jungen Menschen besser anzukommen, ähnlich wie bei Jugendlichen und ihren Profilbildern in sozialen Netzwerken.

 

Schließlich befassten wir uns noch mit der sogenannten „Netiquette“. scales-308063Die Netiquette ist im Grunde ein Begriff für die Benimmregeln im Internet. Sie ist Grundlage für ein gesundes und zivilisiertes „Internetleben“. Die Netiquette ist sehr umfangreich, sie enthält allgemeine Regeln wie „nicht spammen“, aber auch Regeln bezogen auf das Veröffentlichen von Bildern und Daten von anderen Personen.

 

 

Abgeschlossen wurde die Einheit wie üblich mit einem Kahoot, das Fragen zumfragezeichen Thema enthielt. Das Kahoot ist ein Quiz, das gemeinsam gespielt werden kann und ist somit eine simple Methode zur Überprüfung von neu eworbenem Wissen. Hier klicken um das Kahoot „Wirkungsweisen“ auszuprobieren

 

Raphael Hahner, Benjamin Karadeniz

Moritz Gerst

Hallo!              941843_560849997317870_278246906_n

Mein Name ist Moritz Gerst, ich bin 17 Jahre alt und besuche derzeit die 11. Klasse des Gymnasium Neuenbürg.

Ich besuche seit dem Schuljahr 15/16 den Seminarkurs Digitale Kompetenz, da die Sozialen Netzwerke einen immer größeren Teil unseres Lebens einnehmen, deswegen habe ich mich dazu entschieden mehr über den Umgang mit Sozialen Netzwerken zu erfahren und zu lernen. Ich interessiere mich für die Chancen jedoch aber auch für die Gefahren, welche die Sozialen Netzwerke mit sich bringen.

Ich erhoffe mir durch den Seminarkurs eine gute Grundlage von Kenntnissen über Soziale Netzwerke anzueignen, um sicher mit dem Internet umgehen zu können

Hier noch ein Blog über Gefahren in sozialen Netzwerken:

Gefahren in sozialen Netzwerken