1.7 Ende des Projekts und Zukunftsaussichten

Willkommen bei unserem letzten Blogbeitrag. In diesem Beitrag dokumentieren wir unsere letzten Gedanken zu unserem Seminarprodukt und wollen einen Ausblick auf unsere weiteren Ziele und Errungenschaften geben.


Zusammenfassung der einzelnen Blogbeiträge:

In unserem allerersten Beitrag haben wir unser Projekt / unsere Seminararbeit erklärt und uns einzeln vorgestellt.

Im zweiten Beitrag erklären wir, was im Allgemeinen Instagram ist und in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Konto/eine Seite erstellt.

Im darauffolgenden (dritten Beitrag) erklären wir, was man beim Bild hochladen und bei der Bildbearbeitung beachten sollte und wie man sein Profil angemessen gestaltet.

Nachdem wir erklärt haben, wie man am besten eine ansprechende Seite aufbaut, haben wir danach die einfachen Tipps aufgelistet, wie man seine Reichweite vergrößern kann.

Für fortgeschrittene, die mit Instagram sogar Geld verdienen möchten, haben wir den Beitrag 1.5 mit dem Thema Affiliate Marketing und dessen Nutzen auf Instagram gewidmet.

In unserem letztem Beitrag geht es um das Thema Influencer Marketing, anhand eines Beispiel der App “indaHash”


Zukunftsaussichten:

Wir haben das Ende unserer Durststrecke noch lange nicht erreicht, auch wenn wir nun unsere Seminararbeit abschließen. Unser fiktives Unternehmen DMA (Doesn’t mean anything, 2013) ist in mehreren Bereichen tätig. Nicht nur in Social Media wie YouTube und Instagram sondern auch im Fashion-Bereich mit DMA Lifestyle. Um die Probleme und Entwicklungsschritte einer Marke zu erforschen haben wir ein Selbstprojekt gestartet: Wir haben unser eigenes Logo entworfen, Klamotten bedruckt und diese versuchen wir nun zu vermarkten.


Tanktop mit unserem Logo
Unser original Logo
Pullover/Hoodie mit unserem Logo

 

 

 

 

 

 


Auch Instagram lassen wir nicht ruhen. Unsere Accounts bleiben weiterhin bestehen und wir versuchen weiterhin unsere Reichweite auszubauen. Der Account von Mateusz war unser Paradebeispiel in Sachen Instagram. Mit seinem Account haben wir versucht eine große Masse an Nutzer zu erreichen ( auch erfolgreich mit 1700 Abonnenten ) und Partnerprogramme mit Sportmarken einzugehen. Zurzeit haben wir uns für viele Affiliate-Programme beworben, aber momentan noch keine Rückmeldungen bekommen.


Für die Unterhaltungsseite haben wir beschlossen, diese aufzugeben, da dieser Markt schon gesättigt ist und für uns sich keine Zukunftsperspektive mehr ergibt.


Während der Erstellung des Produkts konnten wir einige Erfahrung sammeln. Zum Beispiel, dass es durchaus einen Unterschied macht, zu welcher Tageszeit man ein Bild postet. Dies lässt sich dadurch erklären, da die meisten Menschen Instagram eher abends benutzen während von 8:00 Uhr bis 15: Uhr die meisten User nicht ihr Handy benutzen.

Andererseits konnten wir auch feststellen, dass die “Instagram-Stars” doch nicht so unerreichbar sind. Wir konnten durch das Posten von Bildern Kontakt zu drei berühmten deutschen Bodybuildern aufnehmen. Das hat uns auch gefreut, da es eine Art von Bestätigung ist, auf dem richtigen Weg zu sein.


Wie man sehen kann, war die Witzeseite “bravejokes” nicht gerade erfolgreich. Der Hauptgrund für die geringe Abonnentenzahl ist, dass der Markt oder die Branche übersättigt sind. Das heißt, dass es zu viele andere Seiten in diesem Genre gibt, die genau das Gleiche machen. Somit blieb der erhoffte Erfolg aus und wir ließen die Aktivität stagnieren, um uns unseren Fitness-Seiten zu widmen. Diese waren deutlich erfolgreicher, wie man an Mateusz seinem Account gut sehen kann. Er hat binnen ein paar Monaten über 700 Abonnenten dazu gewonnen. Daraus lässt sich schließen, dass ein gewisser Bedarf in der Fitness-Branche vorhanden ist.

Außerdem ist es in diesem Bereich nicht ein Produkt das man behandelt, sondern seinen eigenen Körper, was etwas ganz besonderes/einzigartiges ist und von vielen Personen geehrt wird.


Ein weiteres Projekt, dass quasi das Ende unseres Projekt besiegelt hat, war die Präsentation im Medienzentrum Pforzheim. In dieser 90 minütigen Vorstellung haben wir versucht den 8. Klässlern so gut wie möglich Instagram und die beiden darauf vertretenen Marketingstrategien zu erklären. Das Interesse der Jugendlichen war bescheiden, jedoch haben wir unserer Meinung nach alles gut und verständlich erklärt. Die Meinung der Schüler stimmte meist auch mit unserer über ein. Zum Beispiel waren wir uns alle einig, dass es auffällig ist, wie viel Werbung auf Instagram zu finden ist. Jedoch immer noch weniger als bei anderen Social Media Plattformen wie z.B. Facebook.


Und somit widmen wir uns dem Schluss unserer Seminararbeit. Jeder von uns wird in einem kurzen Statement seine Meinung zu unserem Produkt und der Dokumentation niederlegen.

Aaron:

Eine Chance, um meine Hobbys Fitness und Wirtschaftsprozesse (im weitesten Sinne) zu verbinden und mit Instagram zu verdeutlichen. Da ich auch mein Studium im Wirtschaftsbereich ansiedeln werde, war das eine gute Erfahrung um tiefere Einblicke in Verhandlungen und Prozesse zu bekommen. Außerdem glaube ich, dass Instagram in nächster Zeit alle anderen Social Media Plattform überholen und besonders wichtig für die Marketing-Industrie wird.

Christian:

Das Produkt zeigt uns, wie man aus ein Hobby eine persönliche Vermarktung machen kann. Auf zukünftiger Hinsicht könnte aus der relativ “kleinen” Lifestyle-Seite, eine große Seite werden und vielleicht auch Gewinn erzielen, dass aber noch in weiter ferne ist. Die viele Arbeit hat sich im Endeffekt ausgezahlt.

Mateusz:

Ich fand die Seminararbeit hauptsächlich daher sehr hilfreich (vorallem für mich), da ich mich mit Instagram noch näher (als sonst) beschäftigen musste. Dadurch konnte ich mittlerweile zwei Affiliate Partner für mich überzeugen (XXL Nutrition & Team Change) und konnte sehr viele Abonnenten dazu gewinnen. Meiner Meinung nach wird Instagram in den nächsten paar Jahren sehr weit oben in der Rangliste der Top Social Media Plattformen bleiben, weshalb wir uns auch damals das Thema ausgesucht haben.


Falls ihr noch irgendwelche Fragen oder Anmerkungen habt, fühlt euch frei uns zu kontaktieren. Dies geht am besten im Kommentarbereich oder direkt über unsere Instagram-Accounts. Außerdem würden wir uns freuen, wenn ihr unseren Instagram-Accounts folgen würdet (AaronChristianMateusz).

Wir hoffen wir konnten einige aufschlussreiche Beiträge an das Internet liefern.

3 Gedanken zu „1.7 Ende des Projekts und Zukunftsaussichten“

  1. Ihr habt euer Projekt sehr überzeugend durchgezogen und super strukturiert. Einziges Manko, das in euren Blogbeiträgen auffällt:
    Es ist oft unklar, woher eure Bilder stammen und ob ihr sie überhaupt hier veröffentlichen dürft. Selbst wenn ihr Quellen angebt, macht ihr das nicht korrekt. Ihr solltet die Beiträge dahingehend dringend bearbeiten. Hilfe dazu haben euch eure Mitschülerinnen geliefert:
    http://www.smep-gymnasium-neuenbuerg.de/rechtliches-im-internet/
    &
    http://www.smep-gymnasium-neuenbuerg.de/category/sk-berichte-1516/

    1. Hallo,

      Alle Bilder die keine Quelle tragen sind selbst gemacht und benötigen aufgrund dessen keine weiteren Angaben. Trotzdem danke für die aufmerksame Beobachtung 🙂

  2. Hey ich bins Aaron,

    alle Bilder die nicht mit der einer Quelle versehen wurden sind selbst erstellte Bilder oder benötigen keine Quellenangaben. Da wir schon eine eigene Website hatten und uns mit dem Recht im Netz beschäftigt haben brauchen Sie sich keinerlei Sorgen zu machen. Die meisten Bilder sind von uns erstellt / aufgenommen.

    MfG
    Team DMA

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